Aus einem dieser Entwürfe entsteht die Moto 360 Smartwatch

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Anfang dieses Jahres hatte Motorola Desginer weltweit gebeten, das Zifferblatt der Smartwatch Moto 360 zu entwerfen. Aus 1.300 Einsendungen hat Motorola jetzt die zehn besten ausgewählt.

Die Entwürfe könnten unterschiedlicher kaum sein, von Analog-Optik bis digital total. Der Entwurf von Dave McCarthy verbindet Designs von Braun mit dem von Eisenbahnuhren, während das Konzept von Paul Stringer an eine Stoppuhr erinnert. Jason Wang hat eine Uhr geschaffen, die wie ein Radar aussieht, während die Uhr von Layton Diamen zeigt, wie die Zeit vor unseren Augen verrinnt.

Mehr über die Entwürfe und die Geschichten dahinter findest du auf der Google+ Seite von Motorola – hier kannst du bis zum 24. Juni noch abstimmen, welches Design verwirklicht werden soll.

moto360

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Tyler Allicock

[via gizmodo.com]

  1. Im gegensatz zu den bisher bekannten Smartwatches sehen diese doch wenigstens mal nach einer Uhr aus. Einige der Designs gefallen mir sehr gut. Bin gespannt wie die Uhren aussehen, wenn man sie in den Händen hält bzw. am Arm hat und wo die preislich so landen werden.

  2. Ich kenne die technischen Spezifikationen der Uhr nicht, aber wenn das Ziffernblatt aus einem LCD oder E-Ink besteht, wieso programmieren sie dann nicht alle Designs in die Uhr und lassen den Benutzer entscheiden, welches Design er verwenden möchte.

      1. Ein paar Themes, ich bitte dich! Ausserdem wäre das super Marketing. Ich hoffe mal dass sie die Uhr zum Theming freigeben werden. Das Einzige was mir Sorgen bereitet ist der runde Bildschirm.

  3. Braucht man ein Smartphone, braucht man ein Handy, braucht man einen Computer? Brauchen tut man Luft, Wasser und Essen. Wo man die Grenze zwischen Notwendigkeit, Bedürfnis und Luxus zieht, dazu wird jeder eine andere Meinung haben. Mit dem Wissen der technischen Entwicklung der letzten Jahre und Jahrzehnte (ui schau, der hat ein Handy, so ein Angeber, wozu sollte man sowas brauchen) KANN eine Smartwatch durchaus bald zu einem Allgemeingut werden. KANN, muss aber nicht. Allgemein wird der Trend – glaube ich zumindest – eher pro Technik gehen.

    1. Statt brauchen hätte ich besser verwenden oder nutzen verwenden sollen. Also, wie oder wozu nutzt man eine Smartwatch ?

  4. Dazu kann ich meine Antwort nur wiederholen. Da ich schon fortgeschrittenen Semesters bin kann ich mich daran erinnern, dass genau die selben Fragen auch bei den bereits genannten technischen Errungenschaften der Vergangenheit gestellt wurden. Und heute verwenden nahezu alle ganz selbstverständlich diese Geräte.

  5. @Moto: Meiner Meinung nach wäre der zusätzliche Programmieraufwand leicht zu verkraften. Dafür könnte ich mehr Leute damit ansprechen und zum Kauf bewegen. Es ist halt generell meine Meinung, dass “offene” Geräte besser geeignet wären, die Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Jedoch könnten die Hersteller dann nicht so oft neue Geräte mit neuen Funktionen verkaufen, da ich mein Gerät dann ja selber konfigurieren kann.

  6. Schon mal dran gedacht, eine ganze Kollektion heraus zu bringen?
    Diese Uhren haben alle ihren Reiz und werden die unterschiedlichsten Geschmäcker treffen.

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