Test: Sound BlasterAxx Axx 200 ist der ultimative Turm für alle Töne

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Groß wie ein Spielzeugturm, geformt wie eine Bienenwabe und ebenso solide im Funktionsumfang. Der Sound BlasterAxx 200 verspricht unter anderem Bluetooth-Lautsprecher, Diktiergerät, Megaphon, Sirene und Freisprecheinrechtung in einem zu sein. Ob die vielen Gewürze dem Geschmack auch gut tun, ermittelten wir bei ein paar Tests.

Sound BlasterAxx – was für ein kräftiger Name. Und es ist in der Tat eine ganze Menge, was der irische Hersteller Creative mit dem Sound BlasterAxx Axx 200 verspricht. Nicht wenige reden bei ihm sogar von einem der coolsten Gadgets des Jahres!

Der Sound – Bläst er wirklich alles um?

Das behauptet der Hersteller: Hervorragender Klang dank des SB-Axx1 Multi-Core-Audioprozessors und SBX Pro Studio, das für intelligente Klangoptimierung sowie automatische Lautstärkeregulierung sorgt. Darüber hinaus ist zwischen den Anschlüssen und Druckknöpfen ein Bassreflexrohr eingelassen.

Schaltet man den Sound BlasterAxx ein, nimmt man als erstes ein leises Grundrauschen wahr. Leise, doch im Umkreis von einem Meter bei sonstiger Ruhe wahrnehmbar.

Beim Abspielen von Musik beeindruckte uns zu allererst der präsente und überzeugende Bass. Er dröhnte zwar nicht aus allen Röhren, doch stellte uns dank des Bassreflexrohres definitiv zufrieden. Der Ton schien insgesamt sehr ordentlich und klar, sofern man die SBX-Unterstützung aktiviert hatte. Ohne diese wirkte der Sound wie ein laues Lüftchen, wenn zuvor ein mächtiger Tornado über einem hinweg zog.

Doch selbst dieser Tornado löste sich bei so manchem Stück klassischer Musik, das anfangs nur aus leisen Höhen und keinen Bässen bestand, in ein Rauschkonzert auf. Während eben jener leisen Anfangsphase klang es, als würde jemand im Takt des Stücks durch tiefes Laub gehen – nicht schön! Dafür lassen sich in der umfangreichen App-Umgebung Audio-Einstellungen vornehmen, mit der sich akustische Wogen durchaus glätten lassen. Sehr schön! Aber natürlich zu aufwendig für jemanden, der einfach nur seinen Lautsprecher anschließen und Musik hören möchte. Doch dafür gibt es ja andere Produkte.

[Oben das Bassreflexrohr, unten die Anschlüsse.]

[Oben das Bassreflexrohr, unten die Anschlüsse.]

Grundsätzlich war der Stereo-Sound bei aktiviertem SBX Pro Studio aber sehr zufriedenstellend. Neben der eindrucksvollen Präsenz und der verdammt hohen Lautstärke, die erreichbar ist, fielen auch die Höhen auf, die eigens zwei kleine Lautsprechertreiber am oberen Ende des Turms bekamen. Die Lautstärke konnten wir über die zentrale, vertikale Leiste am Touch-Panel regeln.

Der Sound BlasterAxx 200 lässt sich via Bluetooth, microSD-Karte oder USB ansteuern. Im USB-Betrieb, also direkt an einem Computer, wird automatisch der Treiber installiert und die Stromversorgung des Notebooks, beziehungsweise Desktop-Rechners verwendet.

Über Bluetooth kann beispielsweise direkt vom Smartphone aus Musik abgespielt werden. Das funktionierte genauso gut und reagierte mit nahezu keiner Verzögerung. Kleine Aussetzer traten hier, trotz einer geringen Distanz von weniger als einem halben Meter, etwa einmal die Stunde auf, aber lediglich für eine Zehntel Sekunde. Das war leicht zu verkraften.

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Zu guter Letzt lässt sich Musik auch von einer microSD-Karte abspielen. Auch hier wusste der Sound wahrlich zu gefallen – man wähnte sich stets mitten im Geschehen. Wer über eine microSD-Karte hören möchte, muss im Gegensatz zu den anderen Möglichkeiten die Bedienknöpfe an der Rückseite benutzen. Dazu zählen Play/Pause, Vor/Zurück, das bei längerem Tastendruck auch zur Ordnernavigation dient, sowie die Shuffle/Repeat-All-Taste, die über der Megaphon-Steuerung, also an der vorletzten Position von oben, integriert ist.

 

Turmfunk – Die Freisprecheinrechtung

Ist das Handy mit dem Sound BlasterAxx 200 per Bluetooth verbunden werden die Anrufe automatisch auf den Turm umgeleitet. Die Übertragung funktionierte fehlerfrei, die Stimme des Gesprächspartners war lauter und etwas präsenter als aus dem Smartphone kommend. Creative bezeichnet sie als HD Voice.

[Im angeschalteten Zustand leuchten die Bedienelemente des Touch-Panels.]

[Im angeschalteten Zustand leuchten die Bedienelemente des Touch-Panels.]

Hörte man zuvor Musik über die Bluetooth-Verbindung, fadet diese automatisch aus und mündet im Rufton. Nach Beendigung des Anrufs erklingt auch wieder die Musik.

Um Sprachbefehle ans Smartphone zu schicken, muss der Anruf-Button in Form eines Telefonhörers am Touch-Panel aktiviert sein. Dann lassen sich sprachgesteuerte Apps auch über den Sound BlasterAxx dirigieren. Das Feature arbeitet laut Creative mit iPhones ab der Version 4S sowie bestimmten Android- und Windows Phone-Geräten.

 

Auffallen um jeden Preis

Mit dem Sound BlasterAxx 200 sollte das laut Herstellerangaben überhaupt kein Problem sein, schließlich ist nicht nur ein Megaphon mit optionalen Stimmenverzerrmodi, sondern auch eine Sirene und eine Karaoke-Funktion in dem Wabenturm verbaut.

Die Funktionen selbst sind kinderleicht. Über den horizontalen Megafonschalter auf der Rückseite kann man das Megafon entweder konstant aktivieren, indem man den Schalter nach links drückt, oder mittels Push-To-Play in die rechte Richtung nur für die Dauer des Drückens einschalten.

Ebenfalls auf der Rückseite befinden sich oben einige wabenförmige Perforationen, hinter denen die Mikrofone sitzen. Wer in die Öffnungen spricht, aber nur ein leises Grummeln hört, muss entweder seinen Mund aufmachen, oder einfach die Lautstärke des Sound BlasterAxx auf dem Touch-Panel nach oben regeln. Wir waren schnell begeistert – hier ließ sich wirklich ein großer Raum mit etwa 50 Personen beschallen.

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Um dem Megaphon einen weiteren Mehrwert abzugewinnen, haben die Entwickler auch einige Stimmverzerrer integriert, die im Megaphon-Modus mit der Touchscreen-Option „SBX“ aktiviert werden. Hier lässt sich nun  zwischen Männlich, Weiblich, Roboter, Munchkin, Echo, Freche Kids, Instabil und Ork wählen. Ganz klar: Am coolsten Klang die eigene Stimme als Ork. Die Qualität des Megaphons und der verzerrten Stimmen war im übrigen den Erwartungen entsprechend – nicht glasklar, aber witzig, laut und gut verständlich. Wichtig ist aber, den Voice Focus am Touchscreen abzuschalten, ansonsten treten sehr störende Rückkopplungen auf. Leider sind diese auch ohne Voice Focus nicht immer zu vermeiden, im Fall der Fälle aber relativ schwach.

Wer selbst trotz der verzerrten Stimme nicht auffällt, bekommt vom Sound BlasterAxx 200 noch eine letzte Chance: Die Sirene. Drückt man am Touchscreen zweimal auf „Noise“, beginnt eine nervige, laute Sirene zu ertönen. Klickt man noch einmal auf „Noise“, endet sie wieder – die Blicke der Mitmenschen gelten dann aber längst nur dir. Der Heulton der Sirene klingt übrigens nicht wie ein offizielles Martinshorn, sondern wechselt seine Frequenz deutlich schneller.

Laut Handbuch sollte die Sirene aber nur kurz eingesetzt werden. Bei zu langer Sirenenfunktion riskiert man einen „vorzeitigen Verschleiß der Lautsprechertreiber.“

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Aufnehmen mit dem Sound BlasterAxx

Wer eine microSD-Karte in den Sound BlasterAxx schiebt, kann nicht nur WMA- und MP3-Dateien von dort abspielen, sondern auch Aufnahmen abspeichern. Dazu schaltet man das Mikrofon mit dem Schalter an der Rückseite an  (Achtung: Nicht zu verwechseln mit dem horizontalen Megaphon-Schieberegler. Ist dieser aktiviert, hallt die Aufnahme stark) und drückt den roten REC-Knopf. Nach dem kurzen Signalton startet der Sound BlasterAxx seine Aufnahme. Drückt man erneut auf REC, endet die Aufnahme und lässt sich über die Voice-Playback-Taste, beginnend bei der letzten Aufnahme, auch abspielen. Die aufgezeichneten Audiospuren werden im WAV-Format mit 16 kHz, optional auch 48 kHz Abtastfrequenz gespeichert. Laut Creative sollte man zur Aufnahme Klasse-4-microSD-Karten oder microSDHC-Karten verwenden.

Der Sound BlasterAxx verfügt über ein Quad-Mikrofon-Array, also vier Mikrofone, die eine 360 Grad-Aufnahme ermöglichen. Auch wenn die Mikrofonöffnungen der sprechenden Person abgewandt waren, hörte man in der Aufnahme quasi keinen Unterschied. Ein tolles Features, das für mobile Telefonkonferenzen sehr gut geeignet ist. Laut Herstellerangaben arbeitet der Sound BlasterAxx 200 zudem mit einer CrystalVoice Focus-Technologie, die Umgebungsgeräusche gezielt unterdrücken soll, indem sie eine variable akustische Zone erstellt. Die 360 Grad-Mikrofone werden quasi zu temporären Richtmikrofonen umfunktioniert.

Insgesamt war die Qualität unserer Sprachaufnahme in Ordnung. An Lautstärke und Sprachverständlichkeit mangelte es ihr nicht, dennoch empfehlen wir den Sound BlasterAxx nur als Diktiergerät zu verstehen und – entgegen des Handbuchs – nicht für professionelle Aufnahmen oder Musik-Recordings einzusetzen. Dafür war das Ergebnis einfach nicht gut genug.

Wer seine Karaoke-Qualitäten beweisen möchte, kann selbst dafür den Sound BlasterAxx verwenden. Dazu spielt man einfach das entsprechende Lied von der microSD-Karte oder dem Smartphone ab und singt gleichzeitig ins Mikrofon. Natürlich muss das Megaphon aktiviert sein, dann wird der Sound BlasterAxx auch zur Karaoke-Station, nur ohne Liedtext.

 

Akku und Ladestation

Vor der ersten Benutzung dauert der Ladevorgang etwa acht Stunden, danach vollzieht sich das Prozedere, das über den USB-Anschluss läuft, binnen vier bis sechs Stunden. Der 5.200 mAh-Akku soll dann 15 Stunden lang durchhalten und ganz nebenbei auch als Notreserve fürs Smartphone dienen. Deren Akkus haben selten mehr als 3.000 mAh und können mit dem Sound BlasterAxx Axx 200 für eine deutlich längere Zeit unabhängig von stationärer Stromversorgung werden.

[Entfernt man die untere Staubklappe, lässt sich der Sound BlasterAxx in die separate Dockingstation setzen.]

[Entfernt man die Staubklappe der rutschfesten Unterseite, lässt sich der Sound BlasterAxx in die separate Dockingstation setzen.]

Ganz unten an der Vorderseite befinden sich drei kleine, weiße LEDs, die als Akkuanzeige fungieren. Wer möchte, kann sich auch die Dockingstation zum Sound BlasterAxx kaufen. Sie kostet 60 Euro und kommt ebenfalls in Form einer Wabe.

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Robust und edel – Das Design

[Quelle: Creative]

[Quelle: Creative]

Der Sound BlasterAxx besitzt eine abgeschrägte, schwarze Oberseite und ist daher 18,3 Zentimeter, beziehungsweise 20,8 Zentimeter hoch. Jene sechseckige Oberfläche neigt sich angenehm zum Nutzer und fungiert als Touchscreen, der im übrigen tadellos funktioniert.

Die weißen, beziehungsweise roten Zeichen, die sich in den Ecken der Wabe befinden, machen einen schlanken, eleganten und übersichtlichen Eindruck. In der Mitte befindet sich die vertikale Lautstärkeregelung, die auch durch die verschiedenen Stimmenverzerrer navigieren lässt. Rechts oben die Noise Reduction, die Hintergrundgeräusche bei Telefonaten unterdrückt, darunter SBX Pro Studio und an unterster Stelle die Stummschaltungstaste. Links daneben kann man das Mikrofon ausschalten, darüber ist ein Telefonsymbol zur Anrufannahme sowie Sprachsteuerung und zu guter Letzt sitzt links oben die Taste zum sogenannten Voice Focus, der, ähnlich wie die Noise Reduction, Umgebungsgeräusche unterdrücken soll.

Die 6,5 Zentimeter Abstand der gegenüberliegenden Seiten bringen den Sound BlasterAxx auch dank der Wabenform in eine angenehme und handliche Größe. Die vordere Hälfte ist durchgängig von einem weißen, fein perforierten Metall verkleidet. Dahinter sind die Lautsprecher vertikal gestapelt.

Die drei rückseitigen Flächen sind von einem glatten, weißen Aluminium verdeckt. Die zentrale Fläche beherbergt sämtliche Druckknöpfe, Anschlüsse, ein schwarzes Bassreflexrohr sowie ebenfalls wabenförmige, organisch wirkende Mikrofonöffnungen.

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An der schwarzen Unterseite ist ein sehr rutschfester Gummi angebracht, der zwar Unmengen an Staub sammelt, aber tatsächlich für guten Halt garantiert – sogar auf Stoffen. Insgesamt macht der Sound BlasterAxx auch optisch einen sehr kräftigen und robusten, gleichwohl schicken Eindruck.

Das Gerät passt gut in jede häusliche Umgebung, sei es Büro oder Wohnzimmer. Für einen gemütlichen Abend oder eine lange Rucksacktour wünschen sich manche zwar eher buntes und weniger technisches Design, doch auch hier sollte sich der Sound BlasterAxx nach unserer Meinung gut einfügen können – sofern er einem nicht zu groß ist.

 

Sound Blaster Central – Die App zum Turm

Natürlich gibt es zum Sound BlasterAxx auch eine App. Sie wird für mehrere Sound Blaster-Produkte verwendet und nennt sich Sound Blaster Central. Android– und iOS-Geräte können damit per Bluetooth mit dem Sound BlasterAxx verbunden werden und Musik abspielen. Wer die App zum ersten Mal öffnet, wird aber noch dazu aufgefordert, die Anwendung Sound Blaster Services zu installieren. Ohne sie geht es leider nicht weiter.

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Um die Geräte zu verbinden, müssen natürlich beide Bluetooth aktiviert haben. Beim Sound BlasterAxx drückt man hierzu zwei bis drei Sekunden auf den On-Button. Dann blinkt eine blaue LED hinter dem weißen Lautsprechergrill. Sind die Geräte verbunden, endet das Blinken und die LED leuchtet durchgehend. Ab nun werden Anrufe und Audiowiedergaben an den Sound BlasterAxx weitergeleitet.

Die App selbst gliedert sich in drei Teilbereiche. Unter Alarm kann man einen Wecker einstellen, der seinen Weckruf vom Sound BlasterAxx erklingen lässt und unter Ressourcen kann man Produktinformationen und Tutorials zu allen Sound Blaster-Geräten abrufen, die mit der App Sound Blaster Central gesteuert werden können.

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Die meisten Möglichkeiten bietet aber das Hauptmenü. Hier sammeln sich alle Apps, die man zu dem Sound BlasterAxx installiert hat. Und davon gibt es eine ganze Menge.

So lassen sich beispielsweise neun weitere, also insgesamt 17 Stimmverzerrer nutzen. Darüber hinaus sind präzise und vielseitige SBX- sowie CrystalVoice-Einstellungen möglich. Eine Batteriestandsanzeige und Fernbedienung sind ebenso verfügbar. Klingt toll! Für PC und Mac gibt es übrigens auch eine App: Das sogenannte Sound Blasteraxx Control Panel. Nur schade, dass man sich für all die Dienste eine separate App installieren muss.

[Android-App. Quelle: Google Play Store]

[Android-App. Quelle: Google Play Store]

Grundsätzlich sind mit dem Bluetooth des Sound BlasterAxx 200 zehn Meter Reichweite möglich. Darin lassen sich maximal zwei Geräte gleichzeitig per Bluetooth mit dem Sound BlasterAxx verbinden. Eine Wi-Fi-Schnittstelle hätte hier die Möglichkeiten noch etwas erhöht.

Creative möchte darüber hinaus das Programmieren neuer Anwendungen für den Sound BlasterAxx Axx 200 ermöglichen. Dazu ist eine offene API-Plattform für Entwickler geplant.

 

Technische Spezifikationen

Audioprozessor: SB-AXX1

Ausgabe: Stereo

Audiotechnologien: SBX Pro Studio, CrystalVoice

Mikrofontyp: Omnidirektionales Vierfach-Mikrofon-Array mit Beamforming

Anschlüsse: USB 2.0, microSD Kartenslot zum Abspielen von WMA und MP3, 3,5 Millimeter Kopfhörerbuchse, 3,5 Millimeter AUX-/Mikrofoneingang

Verbindungen: Bluetooth (2.1 + EDR), NFC

Bluetooth Profile: A2DP, AVRCP, HFP

Audio Codecs: AAC, SBC, aptX

Reichweite: 10 Meter

Akku: 5.200 mAh Lithium-Ionen

Systemanforderungen:

  • Intel Core 2 Duo-Prozessor mit 2,2 GHz, AMD Athlon 64×2 Dual Core- oder vergleichbarer Prozessor
  • Microsoft Windows XP (SP2 oder höher)
  • Microsoft Windows Vista 64 Bit, Windows Vista 32 Bit
  • Microsoft Windows 7 64 Bit, Windows 7 32 Bit
  • Microsoft Windows 8 64 Bit, Windows 8 32 Bit
  • Macintosh OS X 10.5.8 oder höher
  • 1 GB RAM

Sound Blaster Central App: iOS (ab Version 5.0), Android (ab Version 2.2)

Ausmaße: 6,5 Zentimeter mal 7,3 Zentimeter mal 20,8 Zentimeter (L x B x H)

Gewicht: 500 Gramm

Lieferumfang: USB-Kabel, USB-Netzteil und Stecker, Tragetasche, Kurzanleitung

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Preis und Verfügbarkeit

Der Sound BlasterAxx Axx 200 kostet derzeit rund 150 Euro und ist auf der Produktseite verfügbar. Die dazu passende Docking-Station mit vier Steckdosen-Adaptern für weltweiten Einsatz kostet weitere 60 Euro und ist – relativ zum Sound BlasterAxx – etwas teuer geraten.

[Das Zubehör der Dockingstation. Mit den Steckdosenadaptern lässt sich auf der ganzen Welt laden.]

[Das Zubehör der Dockingstation. Mit den Steckdosenadaptern lässt sich auf der ganzen Welt laden.]

gizrank 50 Sterne

5 von 5 Sterne in unserem Gizrank

Fazit

Topp! Der Sound BlasterAxx Axx 200 ist eine preiswerte Allround-Wunderwaffe, die alle Audio-Angelegenheiten in sich vereint. Der Ton-Tower funktioniert im Prinzip einfach und intuitiv. Wer den vollen Funktionsumfang ausschöpfen möchte, muss sich aber ein paar Stunden damit beschäftigt haben. Dann kennt der Spaß nur wenig Grenzen. Für 150 Euro können wir den Sound BlasterAxx Axx 200 einfach nur empfehlen. Bestbewertung!

plus Ordentlicher Sound

plus Tolle Funktionen, um richtig Krach zu machen

plus Großer Notakku für Smartphones

plus Witzige Stimmverzerrer

plus Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

plus Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten per kostenloser App

minus Keine Wi-Fi-Schnittstelle für größere Reichweiten oder dem kabellosen Anschluss eines Computers ohne Bluetooth-Antenne

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