Nur 7,5 Prozent der IT-Selbstständigen sind Frauen

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7,5 Prozent der IT-/Engineering-Selbstständigen sind weiblich. Das sind zwar nur 0,2 Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren, aber immerhin: Der Trend der langsamen Zunahme hat sich fortgesetzt.

Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil der weiblichen Freelancer bei den Trainern, Qualitätssicherungs-Experten, Projektleitern und Administratoren. Im Schnitt fordern selbstständige Frauen 74 Euro und damit einen um einen Euro niedrigeren Stundensatz als alle bei der Projektbörse GULP eingetragenen Selbstständigen, die die Daten ausgewertet hat.

Überdurchschnittlich hoch ist der Frauenanteil demnach bei den Trainern, Qualitätssicherungs-Experten, Projektleitern und Administratoren. Vor allem die Trainerinnen stechen heraus: 8,5 Prozent von ihnen sind weiblich. Dagegen beläuft sich der Anteil bei den Software-Entwicklern nur auf 5,7 Prozent. Die Trainerinnen treten auch mit der höchsten Stundensatzforderung auf: Sie verlangen im Schnitt 83 Euro. Das sind zum Beispiel 22 Euro mehr als bei den weiblichen Administratoren (61 Euro).

Insgesamt liegen die Stundensatzforderungen der weiblichen IT-/Engineering-Freelancer mit Profil in der Projektdatenbank derzeit bei 74 Euro und damit einen Euro höher als 2012. Auch die Honorarvorstellungen aller Selbstständigen haben sich seitdem um einen Euro erhöht, sodass der Abstand gleich geblieben ist.

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