Withings Activité – endlich eine schöne Smartwatch

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Mit der Activité von Withings gibt es ab Herbst einen Aktivitätstracker in Form einer analogen Armbanduhr, mit der man sich nicht mehr als Geek outet. Die in der Schweiz hergestellte Armbanduhr verbirgt die Technik diskret und sieht dabei auch noch gut aus.

Die Activité beinhaltet einen Activity Trackers, der Schrittzahl, verbrannte Kalorien, Distanz und Schlafmuster aufzeichnet.

Von einem Pariser Team entworfen und in der Schweiz gefertigt, ist die Activité eine Reinterpretation einer klassischen Uhr mit klassischem Rundgesicht und traditionellem analogen Display. Sie besitzt zwei Ziffernblätter, eines zeigt die Zeit, das Kleinere die Aktivitätslevel wie Schritte oder Schlaf.
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Erhältlich ist die Uhr in schwarz und silber. Ihr Gehäuse besteht aus rostfreiem Stahl, das Uhrenglas aus kratzfestem Saphir-Glas, welches gleichzeitig als Touch Screen fungiert. Das integrierte System zeichnet sämtliche Schritte, Lauf- oder auch Schwimmbewegungen genauestens auf, berechnet zusätzlich erreichte Distanzen und verbrannte Kalorien.

Die Activité kann zudem einzelne Schlafphasen unter Bezugnahme auf Richtwerte zu Einschlafzeit, Tageslichtlänge und Tiefschlafphasen aufzeichen und am Ende der Nacht sanft mit einer vibrierenden Alarmfunktion wecken. Die intelligenten Sensoren wechseln automatisch zwischen Aktiv- und Schlafphasen und zeichnen diese auf.

Die Uhr nimmt via Bluetooth Low Energy mit iOS Kontakt auf und synchronisiert sich mit der Withings Health Mate App, die es dem User ermöglicht, persönliche Aktivitätspläne zu entwerfen. Die Batterielaufzeit beträgt ein Jahr, ein Aufladen ist nicht möglich, da Standardbatterien für Uhren verwendet werden können.

Die Activité ist im Herbst 2014 in Schwarz und Silber zum Preis von 390 Euro erhältlich.

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      1. ah mein fehler, sorry hab am ende gesucht. aber ich bin mir nicht sicher ob das display wirklich ne toucheinheit hat oder ob die uhr das nur durch die bewegung erkennt wenn man draufklopft, mir scheint für die 1-2 funktionen wäre es doch übertrieben n touch zu verbauen

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