Dualit: Mit diesem Toaster gelingt dir dein Frühstück immer

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Man könnte meinen, nach rund 100 Jahren Entwicklung hätte die Menschheit es geschafft, einen perfekten Toaster zu konstruieren. Aber noch immer gehört verbranntes Brot zum Frühstück wie zu starker Kaffee oder zu harte Eier. Vielleicht aber hat Dualit das Problem jetzt gelöst, mit einem Toaster, der die Raumumgebung untersucht, um die perfekte Toast-Bräune zu erzeugen.

Normale Toaster verlassen sich nur auf ihre eigene Innentemperatur, um zu entscheiden, wann ein Toast lange genug getoastet wurde. Ziemlich oft ist diese Entscheidung allerdings falsch. Der Dualit Stoneware and Brushed Architect Lite Toaster hingegen nutzt einen speziellen Algorithmus, der die Raumtemperatur und andere Daten heranzieht, um die perfekte Toastdauer zu berechnen.

So beeinflussen Faktoren wie die interne Temperatur, die Anzahl der zu toastenden Scheiben und die Zeit, die der Toaster zwischen zwei Einsätzen zum Abkühlen hatte, die Entscheidung des Dualit, wie lange er ein Brot röstet. Wie stark der Toast gebräunt werden soll, wählt man noch immer selbst aus, aber der Algortihmus soll garantieren, dass immer dasselbe Ergebnis aus dem Toaster springt.

Ob all das reicht, um den Preis von 145 US-Dollar (107 Euro) zu rechtfertigen, muss jeder selbst entscheiden. Für den Schnellfrühstücker rentiert sich die Investition wohl kaum – der passionierte Bruncher hingegen dürfte am Luxustoaster seine Freude haben.

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[Photo: Pocket-lint]

Tags :Quellen:DualitVia:gizmodo.com
  1. Nur ein Hinweis:

    „das selbe“ gibt es nicht. Wenn überhaupt, gibt es „dasselbe“.
    Ist in diesem Kontext aber auch Schwachsinn, da höchstens das gleiche Ergebnis aus dem Toaster springt. Und ob Ergebnisse springen wage ich auch zu bezweifeln.

    LG

  2. frage ich mich wes Geistes Kind die Menschen sind, die sich auf dieser Website herumtreiben.
    Da gilt sowohl für Autoren als auch für kommentierer im gleichen Maß.

    1. Vermutlich, weil die Innentemperatur im Toaster so hoch ist, dass die Elektronik / Optik beschädigt würde, oder der technische Aufwand zu hoch wäre um das zu verhindern.
      Außerdem müsste die Optik des Messgeräts immer gereinigt werden, um nicht die Messwerte zu verfälschen (wie z.B. durch festgebrannte Krümel oder angekokelten Staub)

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