Easter Egg: Google-Gründer vor Terminatoren sicher

Easter

Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin sind vor dem Judgement Day sicher. Über eine "killer-robots.txt"-Datei haben sie den Terminatoren T-1000 und T-800 angeordnet beide zu verschonen.

Na dann kann für Google nichts schief gehen. Falls das Skynet-Computersystem also doch einmal ein eigenes Bewusstsein entwickelt, sind zumindest die Google-Gründer vor den tödlichen Attacken der Terminatoren sicher. Grund dafür ist eine “killer-robots.txt”-Datei, die den Terminatoren T-1000 und T-800 untersagt Page oder Brin zu töten.

Easter Egg: Google sagt “Happy Birthday .txt-Datei”

robots-txt-googleGefunden hatte diese Datei The Verge. Zum 20. Geburtstag der .txt-Datei habe Google sich demnach einen Spaß erlaubt und dieses Easter Egg auf ihrer Website versteckt. Grundsätzlich werden .txt-Dateien dazu verwendet, Bots von Suchmaschinen zu offenbaren, welche Bestandteile einer Seite indexiert werden können.

40 weitere Easter Eggs von Google!

Google Easter Eggs

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Zerg Rush
Suche in Google nach "Zerg Rush" und kämpfe gegen die aggressiven "O" aus dem Google Logo. Lass dich nicht überrennen!

(Titelbild: stephen bowler unter Creative Commons License)

Tags :Quellen:theverge.comVia:derstandard.at
  1. “Grundsätzlich werden .txt-Dateien dazu verwendet, Bots von Suchmaschinen zu offenbaren, welche Bestandteile einer Seite indexiert werden können.”

    Yeah, right!

    “Grundsätzlich werden .mp3-Dateien dazu verwendet, ‘Faster, harder, Scooter’¹ auf dem iPod wiederzugeben.”

    ***gelöschter Inhalt***

    1. Muahaha!
      Wenn man schon zu dämlich ist, Fehler zu korrigieren, muss man wenigstens in den Kommentaren, die darauf hinweisen, herumzensieren.
      Was soll’s, dieser “Artikel” ist mal wieder ein typischer Nölkel, und damit symptomatisch für den Laden hier. Ernst nehmen kann man den Rotz schon seit einiger Zeit nicht mehr.

  2. Vorschlag an den Verfasser: Grundsätzlich werden Textdateien mit dem Namen “robots” dazu verwendet, Bots (…).

    Und darüber die .txt Datei mit vollem Namen nennen die den Scherz enthielt.

    1. So ungefähr. Und bei der Gelegenheit den Bullshit vom “20. Geburtstag der .txt-Datei” auch richtig stellen. Aber dann bleibt von Nölkels Eigen”leistung” nicht mehr viel übrig, und man hätte gleich 1:1 beim verlinkten Standard-Artikel oder anderswo klauen können.

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