Test: LG G Watch – Hände weg vom Android Wear Primus!

lg g watch gizranked

Die LG G Watch ist das erste Wearable mit dem ambitionierten Android Wear Betriebssystem. Über Android Wear haben wir in den letzten Tagen schon ausführlich berichtet, nun schauen wir uns die Hardware der LG G Watch genauer an – und sind enttäuscht. In unserem Testbericht zur LG G Watch liest du, warum die Uhr nicht hält, was sich alle von einer Next Generation Smartwatch erhoffen. Es gibt Zukunftsforscher die behaupten, dass unser heutiges Smartphone schon bald von Wearables abgelöst wird. Sollte dem so sein, dann ist die LG G Watch einer der ersten großen Grundbausteine dieses Gebildes. Denn die LG G Watch ist das erste Wearable mit Googles ambitioniertem Betriebssystem Android Wear.

Android Wear

Android Wear könnte die neue, omnipräsente Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine werden. Sie soll in allen Wearables der Zukunft Platz finden, ob das nun eine Uhr, eine Brille, ein Ring oder eine Jacke ist. Android Wear will für Wearables das werden, was Android heute für Smartphones ist. android wear aufmacher Bis das soweit ist, muss noch einiges passieren. Bisher ist Android Wear noch zu limitiert und bietet kaum Mehrwert gegenüber den Systemen der bereits auf dem Markt existierenden Smartwatch-OS von Samsung oder Pebble (jetzt auch in Deutschland!).

Aber die Zeit für Android Wear wird kommen. Ich traue dem OS zu, dass es sein Nest verlassen und alle Konkurrenten überflügeln kann. Jetzt aber genug zu Android Wear. Ausführliche Infos zum Wearable-OS findest du hier. Oder du klickst durch unsere umfangreiche Bildergalerie, dann wird auch schon so einiges klarer. Kümmern wir uns nun um die LG G Watch.

Android Wear auf LG G Watch

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Android Wear auf der LG G Watch
... das Wetter ...

LG G Watch Optik und Verarbeitung

Eigentlich war dank der offiziellen Ankündigung ja schon vor dem Auspacken klar, dass uns mit der LG G Watch kein Meilenstein des Produktdesigns erwartet. Das bestätigte sich, als wir das schwarze Modell in den Händen hielten: Eine Schönheit ist die LG G Watch nicht. Irgendwie kommt man sich mit der LG G Watch ein wenig so vor, als würde man sich einen kleinen Computer an das Handgelenk binden. lg g watch 4 Die Maße der Uhr betragen 47 mal 38 mal 10 Millimeter, sie wiegt etwa 65 Gramm. Die Ränder (Bezel) rund um das Display sind für mein Empfinden etwas zu breit. Das hätte ich nicht erwartet, ist doch LG dafür bekannt, in seinen Premium-Produkten besonders schmale Bezel zu verbauen. Die Uhr wird von einem (bei uns schwarzen, bei den weißen Modellen silbernen) Metallrahmen gefasst, der ihr Stabilität verleiht. Optisch fällt das Verwenden von Metall beim schwarzen Modell nicht ins Gewicht. lg g watch wear androidDie hintere Seite besteht aus einer leicht aufgerauten Plastik. Dort sind unter dem Reset-Knopf fünf Metall-Pins zu finden, über welche die Docking-Schale mit der LG G Watch Kontakt aufnimmt. Ebenfalls auf der Rückseite befinden sich vier wirklich kleine Schräubchen um die Smartwatch zu öffnen. Darüber soll sich laut iFixit der Akku vergleichsweise einfach wechseln lassen. Auf Buttons jeglicher Art hat LG übrigens verzichtet. Ach ja: Staub- und Wasserresistent nach IP67 Zertifizierung ist sie auch.

LG G Watch Armband

Das Plastik-Armband ist grau, flexibel und langweilig. Eine echte Enttäuschung. Bei einer 200 Euro Uhr erwarten wir da mehr. Immerhin kommt die Armbandhalterung an der Uhr mit einer 22 Millimeter Normgröße, um alternative Armbänder daran anzubringen. lg g watch 2

LG G Watch Ladeschale

Die Ladeschale gefällt uns dagegen gut. (Abgesehen davon, dass überhaupt eine Ladeschale nötig ist, ein microUSB-Port direkt an der Uhr wäre das Optimum. Aber das hat bisher leider noch kein Smartwatch-Hersteller geschafft. UPDATE: Doch, die Sony Smartwatch 2 kommt mit einem microUSB-Ladeport.) Sie arbeitet mit Magneten. Dadurch saugt sie die Uhr geradezu an und positioniert sie optimal in der Schale.

Irritiert waren wir jedoch von der Unterseite der Ladeschale. Sie ist nicht etwa gummiert, um der Schale auf glatten Oberflächen Halt zu gewähren. Nein, sie klebt. Und zwar richtig arg. Das mag zwar ganz nett sein, wenn man die Uhr immer am gleichen Platz auflädt (Nachttisch, Arbeitsplatz, Auto usw.) oder an die Wand hängen will, ist aber weniger nett beim Transport. Fusseln und andere vielleicht noch unschönere Dinge lieben klebrige Flächen und weigern sich gerne mal, diese wieder zu verlassen. lg g watch 3

Akku-Problematik

In der LG G Watch wurde ein 400 mAh Akku verbaut. Zum Vergleich: In der Gear Fit sind es 210 mAh, in der Gear 2 und der Gear Live (auch Android Wear) 300 mAh, in der Sony Smartwatch 2 sind es sogar nur 140 mAh und in der Pebble nur 130 mAh.

Wow, das klingt als müsste die LG G Watch eine überragende Akkulaufzeit bieten! Pustekuchen. Nach durchschnittlich 24 Stunden muss die LG G Watch wieder ans Netz. Das ist unterirdisch und vermiest mir den Spaß an der Smartwatch.

Always On = Always Empty

Hauptgrund des immensen Energiehungers der Uhr ist ohne Frage das Always-On-Display, das sich wirklich niemals abschaltet. Die meiste Zeit über befindet es sich auf niedrigster Helligkeit und im Schwarz-Weiß-Modus, um die Uhrzeit und ein paar wenige weitere Daten anzuzeigen. Sobald man das Display mit dem Finger antippt oder es in eine aufrechte Position hebt springt es auf normale Helligkeit und in den Farbmodus.

Android Wear erlaubt es die Always-On-Funktion abzustellen. Allerdings schaltet das auch die Funktion ab, dass die Uhr angeht wenn man sie in Richtung Gesicht bewegt. Das heißt, das Display geht nur noch an, wenn man mit dem Finger darauf tippt. Irgendwie auch nicht Optimal und bei Samsung besser gelöst.

UPDATE: Nach einem Reset der G Watch funktioniert das Aufwecken durch entsprechende Armbewegung auch mit ausgeschaltetem Display.

lg g watch 5 Das Display ist übrigens wirklich immer an (außer der Akku geht aus, was eher passiert als dir lieb ist). Auch in der Nacht. Mich persönlich hat das weniger gestört, wirklich viel Licht strahlt die LG G Watch nicht ab. Aber es soll ja ganz empfindliche Schlafnaturen geben. Hier könnte man sicher noch eine Software-Lösung finden.

So oder so: Ich sehe zwar die Vorteile eines Display, welches niemals ausgeht. Aber diese Vorteile lösen sich in Nichts auf, wenn sie derart auf Kosten der Akkuleistung gehen. LG, schaut euch doch mal die tollen Mirasol-Displays von Qualcomm an. In der Toq funktioniert das doch auch.

LG G Watch Display

Das 1,65 Zoll große IPS Display löst mit 280 mal 280 Pixel auf. Damit kommt es auf 240 ppi. Das ist keine besonders hohe Pixeldichte vor allen nicht, wenn man es mit den irren 538 ppi beim LG G3 vergleicht. Hier ist noch Luft nach oben.

Insgesamt könnte das Display heller sein. Bei direkter Sonneneinstrahlung (und dann vielleicht noch Sonnenbrille auf) ist nur noch wenig zu lesen. Kommt noch hinzu, dass die Glasoberfläche zu stark spiegelt und gleichzeitig auch noch anfällig für Fingerabdrücke ist.  Auch die Blickwinkelstabilität ist eher durchschnittlich.

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LG sind bezüglich Displaytechnologie eigentlich Spezialisten. Das hier verbaute Panel kann leider nicht überzeugen, die Samsung-Konkurrenz gefällt hier deutlich besser.

Performance

Das Herzstück der LG G Watch bildet ein Qualcomm Snapdragon 400 mit 1,2 GHz. Dem ganzen stehen 512 MByte RAM zur Seite. Vor allem in Verbindung mit dem kleinen Display und dem noch recht minimalistischen Betriebssystem Android Wear rockt der potente Prozessor die LG G Watch!

Alle Anfragen werden sofort ausgeführt, die Touch-Bedienung reagiert prompt, das Surfen durch die (wenigen) Menüs von Android Wear funktioniert superschnell! Wir sind mal gespannt, wie sich die LG G Watch schlägt, wenn die ersten grafisch anspruchsvollen Apps auf der Smartwatch laufen. Wir glauben jedoch, dass die LG G Watch auch dann noch ganz weit oben mitspielen wird.

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LG G Watch Fazit

Ja, die LG G Watch ist die erste Smartwatch, auf der Android Wear läuft. Aber muss sie sich deswegen gleich unfertig anfühlen? Genau das dachte ich mir beim Ausprobieren nämlich zu oft. Das liegt auch der Android Wear Software, die noch deutlich aufgebohrt werden muss.

Zum anderen hinterlässt aber auch die Hardware kein gutes Gefühl. Die Optik ist bieder, das Armband ist billig, das Display ist schlecht lesbar / verschmiert / zu dunkel und der Akku (ungeachtet seiner hohen Kapazität) vermiest mir die Freunde an der LG G Watch mindestens einmal am Tag.

Auf der Haben-Seite stehen die solide, wasserabweisende Verarbeitung, die beeindruckende Performance und das unvergleichliche Gefühl, ein Early-Adopter zu sein und auf der Speerspitze der Technologie zu reiten.

Sollte ihr jedoch nicht den dringenden Wunsch verspüren, die neueste Technik sofort ausprobieren zu müssen, dann kauft euch die LG G Watch besser nicht. Immerhin kostet sie UVP 200 Euro.

Ausblick

 

Wir stehen erst am Anfang der Ära Wearables in denen die Smartwatches mit Android Wear eine ganz wichtige Rolle einnehmen werden. Ich bin mir sehr sicher, dass in naher Zukunft deutlich bessere Android Wear Kandidaten dieser Kategorie über unseren Schreibtisch wandern werden. Bestimmt auch von LG, denn die Koreaner können das besser.

Pro / Con

plusDas erste Gerät mit Android Wear

plusHohe Verarbeitungsqualität (IP67)

plusFlotte Performance (Snapdragon 400)

minusminusEnttäuschendes Display

minusminusMit durchschnittlich 24 Stunden viel zu kurze Akkulaufzeit (trotz hoher Akkukapazität)

minusbiederes Design

minusBillig anmutendes Armband (aber wechselbar)

Test: Samsung Gear 2 – Nettes Gadget mit Luft nach oben

Technische Details (Herstellerangaben)

Display: 1.65 Zoll LCD IPS (280×280 Pixel)
Betriebssystem: Android Wear
Kompatibilität: Alle Smartphones mit Android 4.3 oder höher
Chipsatz: 1.2GHz Snapdragon 400 Prozessor
Speicher: 512MB RAM und 4GB interner Speicher
Bluetooth: 4.0 Sensor: 9-Axis (Gyroskop / Accelerometer / Kompass)
Einstufung: IP67 wasser- und staubgeschützt
Akku: Li-Polymer 400mAh
Armband: 22 mm (auswechselbar)
Maße: 37,9 x 46,5 x 9,95mm bei 63g

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    1. Und überhaupt, wer hat denn Bock ne kappe auf zu machen, dann das Kabel da rein zu popeln und das jeden Tag?
      Da leg ich die uhr doch lieber in die schale und fertig

  1. Hallo Leute,
    Schaut doch mal bei
    http://www.Pearl.de
    rein. Ihr werdet euer Wunder erleben.
    Den da gibt schon lange Zeit Uhren die funktionieren und sogar weniger kosten als 200.€ kosten. ;-)

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  2. …und Aussehen tun sie auch gut!

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  3. So unterschiedlich können Geschmäcker und Empfindungen doch ausfallen. Mir gefällt das schlichtere Design besser als das Runde der Moto360 und auch das der Gear Live. Als ich die Bilder vom grauen Armband sah, hatte ich mich auch schon nach einem neuen Armband umgesehen und jetzt wo ich sie am Arm habe, finde ich es sogar passend (halt schlicht und geradlinig, so wie die Uhr selber. es passt.) Von Android Wear her bin ich auch begeistert und es trifft genau meine Erwartungen an ausgelagerten bzw erweiterten Funktion eines Smartphones. Ich brauche den Klotz nicht mehr für jede Kleinigkeit aus dem Rucksack zu zerren…. Das Einzige was ich eventuell auch bemängeln würde, wäre wahrscheinlich nur der Akku –> gestern Abend war sie schon auf 19% runter (bei Always on). ABER ob der Akku ausreichend dimensioniert ist, kann man erst sehen, wenn die Uhr zum Alltag gehört und man sie nutzt und nicht mehr damit rumspielt.

    zum Kritikpunkt „fehlende USB-Buchse“:
    die Ladeschale ist ideal. Ein USB-Port bietet nur die Möglichkeit etwas zu hebeln. Auf der Ladeschale kann man nichts kaputt machen. Die Qi-Ladefunktion macht auch nur Sinn, wenn man ein Armband benutzt, dass man auch komplett öffnen kann. Die meisten Metallarmbänder sind geschlossen. Ich finde, die Ladeschale, so wie sie ist, ist die beste Möglichkeit die Uhr zu laden.

  4. Ich finde die Akku-Laufzeit erstaunlich gut. Wenn man die Größe des Gerätes in Betracht zieht, dann, dass der Bildschirm immer an ist, das eine ständige Bluetooth Verbindung besteht und ein Schrittzähler dauerhaft die Sensoren benutzt und das Gerät trotzdem bei intensiver Nutzung über(!) 24 Stunden läuft ist schon eine Innovation an sich. Selbst ein Smartphone mit deutlich größerem Akku, das nur in Standby ist (gar nicht genutzt wird), hält in der Regel nicht so lange…

  5. Ich kann kaum die Argumente verstehen. Das Display lässt sich wunderbar ablesen auf der niedrigsten Stufe, genauso auch unter Sonnenlicht. Meine G Watch hält akkutechnisch gut durch und muss erst am Abend des 3. Tages aufgeladen werden. Gut, das Design und das Armband sind Geschmackssache. Die Anzahl der unterstützten Apps wächst täglich und die Integration von Android Wear ist recht einfach gehalten. Das ist natürlich nur mein Fazit ;)

  6. Also von einer Site die sich selbst als „geekig“ bezeichnet,
    erwarte ich schon eine wissenschaftliche herangehensweise
    bei der Bewertung. Dazu gehört auch gut informiert zu sein
    und Ursache->Wirkung zu verstehen.

    Das Android Wear OS (und damit auch jede Smartwatch mit diesem System) ist ausdrücklich dafür gestaltet ein bestehendes Smartphone zu ergänzen. Daher ist es an dieser Stelle erstmal irrelevant was „Zukunftsforscher“ diesbzgl. behaupten… die hier nicht einmal als Quelle gelistet sind. Außerdem verwischen im Artikel die Grenzen zwischen Hardware und Betriebssystem oft fließend, obwohl ich laut Überschrift eine Bewertung der Hardware erwarte.

    Und dass ein Gerät dieser Größe und entsprechend kleinem Akku und Display keine Tage halten kann dürfte jedem technik-affinen Mensch halbwegs klar sein.

    Also ich lese hier einen Zeriss, der auf der einen Seite sachlich korrekte Erkenntnisse liefert und dann an anderen Stellen wieder aus persönlichem Ärger entstanden und nicht fundiert ist.

  7. was ist den das für ein toller test, vllt sollten einige leute mal bei anderen us srachigen portalen lernen … das absolute killerargument ist google now (kontext, ortsbasierte nofification , navi, voice steuerung, sogar sms, hangouts etc lassen sich per voice bedienen ohne das telefon aus der tasche zu ziehen, das ist gesellschaftlich eine gute lösung für diese „alle starren auf ihr handy nur weil es gebrummt hat“… das hier irgendwie nicht erwähnt wird , es geht um software … der witz an der hardware ist ja das sie unaufllig daher kommen soll. also leute für einen test … wünsche ich mir das ihr da nochmal rangeht, das war jetzt ein bischen dünn!

  8. Ich bin zwar kein Lektor, aber sogar mir fallen eklatante sprachliche Fehler bei diesem „Artikel“ auf. Mir ist durchaus bewusst, dass dies dem Großteil der Leser entweder gar nicht auffällt, oder einfach nur egal ist, aber ich finde, wer publiziert sollte zumindest einigermaßen auf die korrekte Anwendung von Sprache (Orthografie, Interpunktion, Kasus) achten. Schon im ersten Abschnitt geht es gleich übel los: „…warum die Uhr nicht hält, was sich alle von einer Next Generation Smartwatch erhoffen…“ Eine Hoffnung kann sich erfüllen oder eben nicht. Aber halten würde ich in jeder Flexion ausschließlich im Zusammenhang mit einem Versprechen verwenden. „Es gibt Zukunftsforscher die behaupten, dass unser heutiges Smartphone schon bald von Wearables abgelöst werden soll.“ Komma und nicht ‚werden soll‘, sondern ‚wird‘. „…das erste Wearable mit Googles ambitionierten Betriebssystems Android Wear.“ AmbitionierteM und Betriebssystem, ohne s. „Eigentlich war dank der offiziellen Ankündigung ja schon vor dem Auspacken klar, das einem mit der LG G Watch kein Meilenstein des Produktdesigns erwartet.“ DasS und eineN statt einem. „Das bestätigte sich, als wir das schwarze Modell in den Händen halten“. ‚den‘ kann man sich schenken und ‚hielten‘! Weiter will ich jetzt gar nicht mehr gehen. Kein Mensch ist perfekt und auch ich habe meine Schwächen, was beispielsweise die korrekte Setzung von Kommata betrifft, aber so eklatante Fehler, in einem professionellen Umfeld, sind für mich schon hart an der Grenze der Tolerierbarkeit.

  9. Ich glaubs nicht wie kann man eine Uhr mit dem lg g3 vergleichen beim Display und das design ist geschmackssache und kein nachteil!!!. Dass der Verfasser noch nicht abgelöst wurde ein Wunder.

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