Ritot: Armbanduhr projiziert Daten auf die Hand

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Ritot ist ein Wearable, das nicht gleich als Smartwatch erkennbar ist sondern eher wie ein Armband aussieht. Der Grund: Es gibt kein Display.

Smartwatches kranken entweder an einem zu großen Display, was mit einem hässlichen Design einher geht oder sind einfach so klein, dass man mit ihnen kaum etwas anfangen kann. Doch wie umgeht man dieses Dilemma? Man lässt das Display einfach weg und baut einen Miniprojektor ein. Als Leinwand wird der Handrücken verwendet.

In Zeiten des Smartphones ist die Armbanduhr ein Auslaufmodell und bestenfalls noch als modisches Accessoir einsetzbar? Nein, haben sich die Macher von Ritot gesagt und die Armbanduhr der nächsten Generation entwickelt. Ob bei Tag oder Nacht: Ritot projiziert die aktuelle Uhrzeit auf den Handrücken, wodurch sie bei allen Lichtverhältnissen klar und deutlich zu lesen ist.

Nach zehn Sekunden verschwindet sie wieder, sodass Ritot auch für den Nebenmann nicht störend ist.

Über die Ritot-Handy-App lassen sich auch Terminerinnerungen, E-Mails, Facebook-Benachtichtigungen, Tweets, Wetter-Updates und vieles mehr auf die Uhr senden – die Mitteilung erfolgt dann per Vibration und Projektion auf den Handrücken. Zudem ist Ritot einfach zu bedienen: Aktivierung und Ausschalten funktionieren per Knopfdruck oder Handbewegung.

Die Produktion wird über Indiegogo finanziert.

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Smartwatch Ritot

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Smartwatch Ritot projiziert Daten auf die Hand

Quelle: Indigogo
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