Anschläge und Verfolgungsfahrten: FBI warnt vor autonomen Autos

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Wenn bald selbststeuernde Autos auf die Straßen fahren, wird es für Kriminelle einfacher, ihre Taten zu begehen. Davor warnt das FBI in einer Studie, die der britische Guardian veröffentlicht hat.

Die selbstfahrenden Autos, die uns Google, Daimler und Volvo versprechen, können dazu beitragen, dass wir alle sicherer und entspannter ans Ziel kommen und uns auf der Fahrt mit sinnvolleren Dingen beschäftigen können. Aber auch Kriminelle könnten die Vorzüge der autonomen Fahrzeuge nutzen, warnt das FBI.

Die US-Ermittlungsbehörde ist überzeugt, dass Kriminelle, wenn sie die Hände frei haben beim Fahren, besser schießen könnten oder gar ferngesteuerte Autos ins Ziel lenken könnten, wenn sie es schaffen, die Bordelektronik zu überlisten. Eigentlich sollte kein autonomes Auto ohne Fahrer losfahren – aber man wird sehen, wie gut die Erkennung funktioniert.

Natürlich werden  Polizei und andere Behörden auch von autonom gesteuerten Fahrzeugen profitieren. Unfälle mit Rettungs- und Einsatzfahrzeugen könnten so deutlich seltener werden, hofft man beim FBI. Die Behörde schätzt, dass in den USA die selbstgesteuerten Fahrzeuge in etwa 7 Jahren für den normalen Straßenbetrieb freigegeben werden.

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