Test: Nicht perfekt, aber fast – der Kopfhörer Parrot Zik

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Im Parrot Zik versucht man edles und moderndes Design mit höchster Qualität und zeitgemäßer Funktionalität zu vereinen - und zwar drahtlos. Dass das nicht billig wird ist klar, aber gute Kopfhörer kosten gutes Geld. Bis auf wenige Ausnahmen geht diese Rechnung auch beim Designer-Kopfhörer Parrot Zik auf.

Klangqualität

Das wichtigste zuerst: Der Sound ist ausgewogen, gut balanciert und ohne überdimensionierte Höhen oder Tiefen. Das heißt, die Bässe können richtig wohltuend gegen das Trommelfell hämmern ohne dabei mit brachialer Gewalt den Kopf stürmen zu wollen. Der Parrot Zik hat überdies kein Problem bei sehr leiser oder besonders lauter Musik und trotz alledem waren wir nicht absolut zufrieden. Schwaches, doch permanentes Rauschen während der Audiowiedergabe über Funk vermieste uns leider ein paar besonders ruhige Songs und leise klassische Musikstücke. Dabei scheint das störende Geräusch vom Funkempfang und der damit einhergehenden Rechenoperationen der Kopfhörer abzuhängen, schließlich hört man den Ton nur im rechten Ohr und nur, wenn der Parrot Zik arbeiten muss. Klar, bei gutem Hardrock stört das kaum, aber wer fast 300 Euro für ein Audiowiedergabegerät ausgibt, der möchte in der Regel auch ausnahmslos guten Sound. Wer den Kopfhörer nicht drahtlos nutzt, sondern über das Klinkensteckerkabel mit einem anderen Gerät verbindet, wird allerdings nahezu kein Rauschen, also normale Klangqualität hören. UPDATE: Vermutlich ist das Säuseln kein allgemeines Problem des Parrot Zik, sondern nur unserem Testgerät geschuldet. Gizmodo-Leser Peter schilderte in einem Kommentar unter diesem Artikel schließlich keinerlei Störgeräusche wahrgenommen zu haben.

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Funktionen

Eine der größten Besonderheiten des Parrot Zik ist sein sensitives Touch Panel an der rechten Ohrmuschel. Wer es einmal mit dem Finger berührt, hört einen kurzen Reaktionston und pausiert die Wiedergabe. Selbige Geste setzt das Musikstück auch wieder fort. Die Lautstärke lässt sich mit dem Touch Panel natürlich ebenso bedienen. Hierzu wischt man einfach intuitiv nach oben beziehungsweise unten um lauter oder leiser zu regeln. Die Eingaben werden im Prinzip meistens gut und mit maximal einer Sekunde Verzögerung angenommen, nur erkennt der Parrot Zik ein langsames Wischen leider manchmal gleichzeitig auch als Drücken und pausiert daraufhin die Wiedergabe. Nach etwas Übung passiert das zum Glück nur noch seltener. Zu guter Letzt kann über das Touch Panel auch zwischen den Songs gewechselt werden. Streicht man von vorne nach hinten, geht man innerhalb der Playlist einen Titel weiter. Die umgekehrte Geste hat natürlich auch die umgekehrte Reaktion zur Folge. Hier darf man kritisierend anmerken, dass man in der Regel, sobald der Song bereits ein paar Sekunden lief, zweimal wischen muss, weil sich ansonsten nur der aktuelle Titel von vorne abspielt – das nervt.

Sehr komfortabel ist dagegen die automatische Wiedergabepausierung sobald man die Kopfhörer abnimmt oder um den Hals hängt. Setzt man sich die Kopfhörer wieder auf, beginnt nach spätestens zwei Sekunden auch die Wiedergabe an der pausierten Stelle. Ein wirklich sehr angenehmes Feature, da man ohne großes Tastengesuche und -gedrücke seinen Musikkonsum blitzschnell unterbrechen kann, um beispielsweise mit einer anderen Person im Raum zu interagieren.

Wie so ziemlich jedes neue Audiogerät, das sich mit einem Smartphone verbinden lässt, nimmt der Parrot Zik auch Anrufe entgegen. Klingelt das Mobilgerät, ertönt auch in den Kopfhörern ein Telefongeräusch. Zum Abheben drückt man einfach aufs Touch Panel und schon geht´s los. Für die Freisprechfunktion sorgen zwei direktionale Mikrofone und ein Kiefersensor. Die Mikrofone des Smartphones lässt sich auch benutzen, um über Spracheingaben einen Anruf auszuführen. Dazu drückt man zunächst für zwei Sekunden auf das Touch Panel. Wer einen eingehenden Anruf ablehnen möchte erhält mit dem Zik ebenfalls eine Funktion dafür. Zwei Sekunden langes Drücken auf das Touch Panel weist den eingehenden Anruf zurück. Selbstverständlich lässt sich auch die Lautstärke des Anrufes mit dem Parrot Zik regeln. Legt man die Kopfhörer während des Telefonats ab, wechselt die Audioausgabe automatisch zum Telefon – praktisch. Und als wäre das noch nicht genug jongliert der Parrot Zik auch mit zwei gleichzeitigen Anrufe. Einmaliges Drücken nimmt den zweiten Anruf an, langanhaltendes Drücken weist den zweiten Anruf ab und mit den Vor- und Zurück-Wischgesten wechselt man zwischen den Anrufen.

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Die beiden eingenähten Quadrate im Lederkissen der rechten Ohrmuschel dienen als Sensoren, die erkennen, ob der Parrot Zik am Kopf respektive Ohr sitzt, oder gerade nur um den Hals hängt.

Verbindung und Anschlüsse

Der Parrot Zik lässt sich über Bluetooth oder NFC mit dem Mobilgerät verbinden. Für Ersteres verbindet man die Kopfhörer einmalig über das Einstellungsmenü des jeweiligen Smartphones mit den eingeschalteten Parrot Zik. Um NFC zu nutzen aktiviert man den Verbindungstyp zunächst am Smartphone und tippt dann einfach auf die Rückseite des linken On-Ear-Hörers.

Nach längerer inaktiver Zeit von etwa zehn Minuten schaltet sich der Parrot Zik automatisch aus. Drückt man einmal aufs Power-Knöpfchen, sind die Kopfhörer binnen zehn Sekunden Initialisierungszeit wieder einsatzbereit.

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Links die Power-Taste, ganz rechts der MicroUSB-Anschluss und links daneben der 3,5-Millimeter-Klinkenstecker-Eingang.

Die Stecker des Parrot Zik findet man in dem kühlen, silbergrauen Metall, das in die Unterseite der rechten Ohrmuschel integriert ist. Hier lassen sich das MicroUSB- sowie 3,5-Millimeter-Klinkenstecker-Kabel anschließen und der Power-Knopf bedienen. Während USB beim Parrot Zik die Stromzufuhr darstellt, kann über den Klinkenstecker eine direkte Verbindung zum Audiogerät hergestellt werden – falls man gerade stationär ist, der Akku keinen Saft mehr inne hat oder man keine kabellose Beschallung braucht. Um auch dann das Touch Panel zu nutzen, muss der Parrot Zik aber eingeschaltet sein. Sind Kopfhörer und Smartphone noch über Bluetooth verbunden, der Klinkenstecker des Parrot Zik allerdings in ein anderes Gerät, etwa einem Computer gesteckt, wird über eine Eingabe am Touch Panel dennoch die Wiedergabe vom Smartphone gestartet. Nur die Lautstärkeeingabe an den Kopfhörern lässt sich auch parallel auf die Musikwiedergabe vom angeschlossenen Computer anwenden.

Akku und Lieferumfang

Der Akku des Parrot Zik liegt innerhalb der linken Ohrmuschel und ist ausgesprochen leicht zugänglich. Der mattschwarze Deckel der linken Ohrmuschel lässt sich mühelos mit einer leichten Fingerbewegung entfernen und ebenso einfach wieder anfügen, da er von drei starken Magneten gehalten wird. Ein sehr schöner Mechanismus, kennt man doch die nervtötenden Probleme bei anderen Geräten, wenn man Schlitzschraubenzieher oder Damen vor der Pediküre zu Hilfe ziehen muss, um eine Abdeckung zu entfernen und dennoch hässliche Kratzspuren zu hinterlassen. Der kleine 800 mAh-Lithium-Ionen-Akku selbst wird über den MicroUSB-Anschluss in der rechten Ohrmuschel geladen. Ein vollständiger Ladezyklus beansprucht etwas mehr als zwei Stunden. Dann wechselt die rote LED in dem sich nahe des MicroUSB-Anschlusses befindlichen Power-Knopf zu Weiß.

Wer nun im Dauerbetrieb Musik hört, wird etwa 83 Edvard Grieg Peer Gynts Morgenstimmungen und einen Queens-Titel schaffen, dann geht den Kopfhörern nach etwa sechs Stunden aber der Saft aus.

Mit im Interieur der schicken, schwarz-braunen Kartonage waren auch zwei Kabel sowie eine weiche, schwarze Tasche mit weißen Parrot-Aufdruck und Zurr-Kordel zum Schließen der Öffnung. Die beiden Kabel, eines mit USB- und MicroUSB-Anschluss sowie eines mit zwei 3,5-Millimeter-Klinkenstecker, sind von einem etwas sperrigem Stoff überzogen. Vor allem das dickere USB-Kabel ist daher wenig flexibel, gar steif, wenn auch hochwertig und edel anzusehen. Deutlich angenehmer wäre es allerdings gewesen, Kabel heranzuziehen, die sich nicht so starr verknoten und dabei ungewohnte Ecken hinterlassen.

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Design und Tragekomfort

Die Parrot Zik überzeugen mit einem schlichten und trotzdem durchweg edlen Äußeren. Ganz gleich ob Bügel oder Muschel, die Materialien sehen fein verarbeitet sowie hochwertig aus und fühlen sich darüber hinaus auch so an. Die Kombination von schwarzem, mattem Plastik sowie wunderbar weichem, schwarzem Leder und den silbergrau glänzenden Aluminium-Gelenken am Bügel, Inlays im Plastik und den Anschlüssen gefällt uns überaus gut. Einzig kleine Abweichung, die einen frechen, doch selbstbewussten Farbtupfer in das überzeugende System aus zeitlosem Design wagt, sind die versteckten orangen Innenseiten an den Stellen, da die drehbaren Gelenke der Ohrmuscheln in den Bügel münden. Diese, auf den ersten Blick leicht übersehbare, farbliche Note setzt sich beim mitgelieferten USB-Kabel als auch dem 3,5-Millimeter-Klinkenstecker fort, dessen Rückseite der beiden Anschlüsse in eben jenem Orange die relativ starren, mit Stoff ummantelten Kabel in sich aufnehmen. Hier möchte ein Hersteller eigentlich absolute Klasse beweisen und die auditive Qualität auch nach außen hin sichtbar machen. Das Orange wird aber dennoch nicht jedermanns Geschmack treffen. Farblich haben wir allerdings nur eines von insgesamt vier verfügbaren Modellen vorliegen. Die anderen Versionen sind Schwarz, Gelb-Gold sowie Rosé-Gold. Vor allem die letzten beiden Modelle sind ein echter Hingucker und, möchte man fast sagen, jung, verspielt und frech. Die orange Innenseite ist ihnen jedoch allesamt geblieben.

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Dank der Gelenke am Bügel lassen sich die beiden Ohrmuscheln um etwa 100 vertikale Grad drehen, um den Kopfhörer bei Nichtgebrauch flach ablegen zu können. Parallel zur längeren Seite des Ohres lassen sich die Muscheln um etwa 30 Grad bewegen, um sich möglichst optimal ans jeweilige Außenohr anzupassen. Dem dienen auch die bemerkenswert weichen Lederkissen, die am Kopf anliegen, als würde  man sich in eine Wolke legen. Der lederne Bügel ist flexibel und spreizt sich bei etwas breiteren Köpfen von selbst. Die Aufhängungen der Ohrmuscheln sind daher nicht starr in den Bügel integriert, sondern in alle Richtungen etwa einen Millimeter bewegbar. Um bei möglichst jeder Kopfgröße sicheren Halt zu gewährleisten, lassen sich die silbergrauen, schmaleren Bügel um drei Zentimeter durch die orange Öffnung nach unten, beziehungsweise oben in den Lederbügel schieben. Auch wenn es etwas streng geht und bei den einzelnen Stufen knackst – keine Angst, einfach anziehen.

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Die On-Ears sind nicht wie viele andere abgerundet und halbkugelförmig, sondern wie ein ovaler Zylinder geformt.

App

Die App Parrot Audio Suite ist kostenlos für Android und iOS erhältlich. Damit deckt man zwar nicht alle Betriebssysteme ab, ist im Audiobereich aber dank der voll funktionsfähigen Android-App schon besser aufgestellt, als viele andere Hersteller. Die App selbst ist sehr simpel aufgebaut und neben Schwarz in einladende Farben, Weiß und ein gelbliches Orange, gegliedert. Oberhalb des eher unwichtigen Menüpunts “Zubehör” listet die App eine Batteriestandsanzeige für die Kopfhörer auf. Nach etwas mehr als einer halben Stunde musikalischer Beschallung zeigte die App noch 93 Prozent des Akkustands an – ein einigermaßen passabler Wert, schließlich sollte der Akku des Kopfhörers damit etwa acht Stunden überstehen. Wer alle Features aktiviert hat wird laut Hersteller aber nur sechs Stunden am Stück hören können.

Innerhalb der Funktion “Equalizer” lassen sich verschiedene Modi auswählen und individuell regeln. Hier kann man mit Frequenzbändern um 45, 80, 160, 2.300, 5.600, 10.000 und 15.000 Hertz spielen und sie um je zwölf Dezibel lauter, beziehungsweise leiser regeln. Das kann für das Klangerlebnis einiges ausmachen und ist auch für Experimentierfreudige ein schöner Spaß.

Ebenso aufregend ist der Menüpunkt “Concert Hall”. Hier lässt sich dank leistungsstarker digitaler Signalprozessoren die Lautsprecherposition einer Stereoanordnung zwischen den Winkeln 30 Grad und 180 Grad verändern und in verschiedenen Umgebungen wie Konzerthalle, Jazz Club, Wohnzimmer und Stiller Raum einsetzen. Diese Umgebungen haben unterschiedliche, doch charakteristische Schallabsorptions- und Tiefenwerte, die sich wirklich bemerkbar machen.

Ebenso beeindruckend ist die Geräuschunterdrückung. Im normalen Betrieb fällt sie überhaupt nicht auf, wobei wir schon feststellen mussten, dass ich meine Kollegen akustisch fast gar nicht mehr wahrnahm. Wer in der App jedoch einmal die Geräuschunterdrückung deaktiviert, wird, sofern man sich beispielsweise in der Nähe einer stark befahrenen Straße aufhält, nur noch die Hälfte der Musik hören. Erst da wird einem bewusst wie kräftig und wichtig dieses Feature ist, das laut Herstellerangaben Umgebungsgeräusche zu 98 Prozent herausfiltern kann. Damit ist, abgesehen von dem nervtötenden Rauschen, fast schon CPU-Säuseln im rechten Kopfhörer, wirklich ein nahezu unbeeinflusster Musikgenuss garantiert – außer man lebt neben einer Flugbahn oder fährt gerade über eine Kreuzung in Bangkok.

Zu guter Letzt kann man auch noch Musik hören wie Rock-Legende Lou Reed. Wer den Menüpunkt “Tuned by Lou Reed” aktiviert, kann  zwar keine Einstellungen beim Equalizer oder dem Concert Hall vornehmen, hat dafür aber den Sound im Ohr, den sich das 2013 verstorbene Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame am liebsten in die Gehörgänge  zieht. Nicht lange vor seinem Tod hat er damit ein Setting erstellt, das seiner Meinung nach die Schwächen, die der Parrot Zik bei Rockmusik hat, ausgleichen soll. Und in der Tat: Verglichen mit den anderen Equalizer-Möglichkeiten kommen die harten Klänge nirgends so gut, so definiert, so balanciert rüber wie bei Lou´s Einstellung. Stark!

Parrot Zik Kopfhoerer Test App Screenshots

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Parrot Audio Suite
Bluetooth-Pairing zwischen einem Android-Smartphone und den Parrot Zik.

Technische Spezifikationen

Akku: 800 mAh-Lithium-Ionen für sechs Stunden bei vollem Funktionsumfang und bis zu 18 Stunden, wenn nur die Geräuschunterdrückung aktiviert ist.

Verbindungen: Bluetooth 2.1, NFC

Anschlüsse: 3,5-Millimeter-Audioausgang, MicroUSB

App-Kompatibilität: iOS, Android

Gewicht: 325 Gramm

Abmessungen: 150 Millimeter Breite, 198 Millimeter Höhe, 80 Millimeter Tiefe

Farben: Classic (unser Testmodell), Schwarz, Gelb-Gold, Rosé-Gold

Lieferumfang: 1 Meter MicroUSB-Kabel, 1,25 Meter 3,5-Millimeter-Klinkensteckerkabel, Stofftasche

Preis: circa 280 Euro

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Die Rückseite der Verpackung gewährt Einblicke in die Bestandteile des Parrot Zik.

Fazit

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4,5 von 5 Sterne in unserem Gizrank

Der Parrot Zik ist ein nahezu tadelloser Kopfhörer. Er kommt ohne Kabel aus, lässt sich einfach bedienen und kann – mit Abstrichen – für richtig gute Beschallung sorgen. Darüber hinaus machen die Kopfhörer einen modernen, edlen Eindruck. Der Hersteller samt Designer Philippe Starck rühmt sich zwar damit den weltweit am meisten entwickeltsten Kopfhörer im Handel zu haben, doch diese Aussage ist bereits einige Zeit her. Dennoch, ein ordentliches Produkt, das die 280 Euro durchaus wert ist und sich 4,5 von 5 Sterne verdient hat.

plusAusgewogener Sound

plusIntuitive Bedienelemente und Funktionen

plusEinfache aber praktische App

plus Edles, schönes Design

plusAngenehme On-Ear-Muscheln

minusEtwas nervendes Säuseln im rechten On-Ear

Tags :
  1. Hmm, ich hab’ den Zik auch aber bei mir säuselt nichts. Weder im rechten noch im linken Ohr. Evtl. war der Kopfhörer nicht 100% okay, oder ihr hattet eine Störquelle irgendwo in der Nähe, die da möglicherweise eingestrahlt hat.

    1. Hi Peter, vielen Dank für die Information. Muss dann wohl wirklich an einen deiner genannten Gründe liegen, ich nehm´s in den Artikel auf.

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