Das hätte die NASA gemacht, wenn Apollo 11 ein Fehlschlag geworden wäre

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An diesem Wochenende jährt sich die Mondlandung zum 45. Mal. Wie bei allen Missionen hatte die NASA auch hier einen Notfallplan. Was wäre gewesen, wenn Apollo 11 fehlgeschlagen wäre? Amy Shira Teitel erklärt die Befehle, die die Astronauten erhalten hätten, wenn Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf dem Mond gestrandet wären.

Auch wenn die NASA das Equipment für die Apollo 11-Mission so auslegte, dass es zu 99,9 Prozent nicht versagen konnte, hat man sich dennoch überlegt, was man im Fall der Fälle hätte machen können. Das war bei Apollo 11 zum Glück nicht nötig, doch schon bei der Apollo 13-Mission hätte man fast darauf zurück greifen müssen.

Der damalige US-Präsident Nixon hatte schon eine Rede in der Schublade, die er gehalten hätte, wenn Armstrong und Aldrin nicht mehr vom Mond zurück gekommen wären, die wir hier im Original zeigen:

These brave men, Neil Armstrong and Edwin Aldrin, know that there is no hope for their recovery. But they also know that there is hope for mankind in their sacrifice.

These two men are laying down their lives in mankind’s most noble goal: the search for truth and understanding.

They will be mourned by their families and friends; they will be mourned by their nation; they will be mourned by the people of the world; they will be mourned by a Mother Earth that dared send two of her sons into the unknown.

In their exploration, they stirred the people of the world to feel as one; in their sacrifice, they bind more tightly the brotherhood of man.

In ancient days, men looked at stars and saw their heroes in the constellations. In modern times, we do much the same, but our heroes are epic men of flesh and blood.

Others will follow, and surely find their way home. Man’s search will not be denied. But these men were the first, and they will remain the foremost in our hearts.

For every human being who looks up at the moon in the nights to come will know that there is some corner of another world that is forever mankind.

Zum Glück ist der Mond nicht zum Friedhof geworden und die Männer kamen wohlbehalten wieder zurück auf die Erde.

Tags :Quellen:gizmodo.com
  1. Mathematisch-physikalische Berechnungen seit 2004 zu Apollo 11 ergaben schlussendlich, dass bereits der Start des Kommando-Service-Moduls mit der Mondlandefähre von der Erdumlaufbahn aus ins All zum Mond mit ca. 45 t scheitern musste, da dazu 66 t Treibstoff fehlten! Insgesamt bestand ein Treibstoffdefizit von über 163 t, um das Apolloprogramm überhaupt realisieren zu können. Ferner muss das Kommando-Modul, womit angeblich die Astronauten den Trip von der Erde zum Mond und zurück unternahmen, quasi aus Pappe bestanden haben, da die berechnete Dichte des Materials entsprechend den vorgegebenen Parametern der NASA bei ca. 0,9 lag. Damit wäre das Kommando-Modul mit 45.000 K beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre wie eine Sternschnuppe verglüht! Zudem hätten die Astronauten bei der achttägigen Tour zum Mond und zurück zur Erde eine tödliche Strahlendosis von mindestens 11 Sievert aufgenommen. Wie anderseits die beiden Mondsonden SMART 1 2003 und Chang`e- 3 Ende 2013 eindrucksvoll empirisch belegten, existiert überhaupt keine 3,5-Tages-Konstellation, um zum Mond zu gelangen, sondern man benötigt mindestens 14 Tage. Nach Sternfeld (1959) gibt es zwei ca. 14-Tages-Szenarien und ein 60-Tages-Regime. Mit anderen Worten: Das Apollo-Programm konnte mit mathematisch-physikalischen Methoden auf vier Ebenen überzeugend negiert und ad absurdum geführt werden!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Juli 2014

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    1. Das Marquardt Gewäsch ist grober Unsinn. Das gefährliche ist, dass es sich für einen Laien natürlich gut liest. Solche Nonsensargumente sind leider nur zu durchschauen, wenn man sich wirklich mit der Materie beschäftigt und das sind leider sehr Wenige.

      Es gibt keine einzige wissenschaftliche Quelle, die ernsthaft die Mondlandung anzweifelt. KEINE EINZIGE.

    2. die “beweise” für die mondlandungslüge, die ich bis jetzt gesehen, gelesen,… habe lassen sich alle leicht wiederlegen, sei es durch überlegen, sei es durch einfache experimente oder einfach in dem man sich mit der technoligie auseinander setzt. stichwort: reflektoren, schatten auf unterschiedlich schiefen ebenen der darum nicht parallel ist, obejkte in unbekannter distanz zum fotografierenden austronaut,…

      1. kleiner nachtrag: ob man an die mondlandung glaubt oder nicht muss jeder selbst entscheiden. mit ist einfach kein gegenbeweis bekannt, der eine genaueren überprüfung standhält.

    3. Herr Marquardt, es ist egal wie “technisch” Sie ihre Theorie auch umschreiben, Sie ist trotzdem völliger Schwachsinn. Als eine stolzer Absolvent der Purdue University (eine renommierte Ingenieurs Universität in den USA mit vielen Astronauten-Alumni unteranderem auch dem Neil Armstrong), habe ich mich auch viel mit den Apollo Missionen beschäftig. Diese Anzuzweifeln kommt der Anzweiflung von der Evolutions Theorie, dem Bezweifeln der Dinosaurier und vielleicht sogar der Anzweiflung der “Die Erde ist Rund” Theorie gleich.
      Abgesehen von den vielen Fundstücken, Fotos, Berichterstattungen, usw gibt es nämlich auch andere Beweise die Sie heute sogar selber durchführen könnten, z.b. der LRRR Methode (http://en.wikipedia.org/wiki/Lunar_Laser_Ranging_experiment) die die Spiegel von der Apollo 11 Mission nutzt Laserstrahlen wieder zurück auf die Erde zu schicken.
      Es ist verrückt dass es sogar heute noch in hochgebildeten Kreisen in Deutschland immer noch Skeptiker gibt, dies verdeutlicht nur wie stark das NEID-gen in den deutschen verwachsen ist. Noch nichtmal die RUSSEN, die damals die stärksten Rivalen in den Raumfahrt-Missionen waren, haben die Mond Missionen widerlegen können und haben diese als erfolgreich anerkannt.

      Viel Glück weiterhin noch weitere historische Ereignisse “mathematisch” widerlegen zu wollen, ich hab gehört dass es die Atombomben über Japan auch nie gab und diese nur als Abschreckung erfunden worden sind, ich denke da könnten sie einen ähnlichen mathematisch-physischen Ansatz nehmen warum dies gar nicht möglich war.

      Mehr wirkliche Info zu dem Thema hier:
      http://en.wikipedia.org/wiki/Third-party_evidence_for_Apollo_Moon_landings

  2. Für mich die beste Erklärung dafür, dass die Mondlandung real gewesen ist: Es gab damals schon Radar und Beobachtungsmöglichkeiten auch bei den Russen, für die es ein großartiges PR-Fest gewesen wäre, den Amerikanern und dem Rest der Welt die Beweise unter die Nase zu reiben, dass es keinerlei Bewegung zum Mond an diesem Tag gab. Oder dass die Berechnungen nicht stimmen. Oder was auch immer nicht stimmen soll. Oder waren die Russen auch an der Mondlandelüge beteiligt?!? Da interessieren mich mal die Motivationen.

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