So speicherst du Timeline-Einträge in Facebook

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Facebook präsentierte in seinem Newsroom eine "Save" genannte Funktion, mit der sich Einträge der Timeline speichern lassen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt anzusehen. Musik, Filme, Bücher, Orte oder Links können dem sozialen Netzwerk zufolge ebenfalls in der Liste abgelegt werden.

Mit der Save-Funktion wird man demnächst Einträge seines Feeds speichern können. Dazu klickt man beim entsprechenden Beitrag auf „Speichern“ oder oben rechts auf das Symbol, das ein Menü öffnet, um dort „Speichern“ zu wählen. Die gespeicherten Nachrichten werden dann im Tab „Mehr“ unter der Rubrik Apps gesammelt. Laut Facebook soll die Funktion bereits in den kommenden Tagen für iOS, Android sowie die Website zur Verfügung stehen. Die Speichern-Funktion bringt Facebook auch in die Nähe von Diensten wie Instapaper und Pocket. Sie bieten Nutzern die Möglichkeit, interessante Dinge im Web zu markieren, damit sie ihnen zu einem späteren Zeitpunkt wieder zur Verfügung stehen. Facebooks Angebot ist allerdings auf das Social Network beschränkt. Objekte, die Nutzer auf anderen Seiten finden, können nicht gespeichert werden. Außerdem funktioniert der Dienst nur bei einer bestehenden Internetverbindung – markierte Einträge werden nicht automatisch lokal auf einem Smartphone oder Tablet abgelegt.

Hierzulande hat Facebook bisher offenbar nur die Gespeichert-Liste in seine mobile App sowie seine Website integriert. Sie findet sich in der Version 13.0.0.13.14 für Android sowie der Version 12.1.0.24.20 für iOS. Weder die Apps noch die Facebook-Website erlauben es derzeit, Einträge zu der Liste hinzuzufügen.

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Am 04. Februar 2004 gründete Mark Zuckerberg, zusammen mit Dustin Moskovitz, Chris Hughes und Eduardo Saverin das soziale Netzwerk, das anfangs auf diverse Universitäten in den USA beschränkt war. Was in Harvard klein begann erreichte nach nur einem Jahr bereits eine Million Mitglieder aus 800 Universitäten. Bild: Shutterstock
Tags :Quellen:Facebook Ian Sherr, News.com Bild: ZDNet.deVia:Stefan Beiersmann, ZDNet.de

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