Hilton will Check-In per Smartphone ermöglichen

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Smartphones haben schon so manchem Low Tech Produkt den Garaus gemacht. Mp3-Player, Stoppuhr, Straßenkarten – die Liste ist endlos. Jetzt will sich die Hilton Gruppe von den weltweit verbreiteten Zimmerschlüsseln in Kreditkartenform verbschieden.

Die riesige Hotelkette hat einige Details des 550 Mio Dollar-Plans bekannt gegeben. Lt. Wall Street Journal will das Unternehmen die Zimmer mit Schlössern ausstatten, die durch Smartphones aktiviert werden. Damit kann der Check-In an der Rezeption ganz entfallen.

Den Kunden werden von Hilton per Email Codes geschickt, die dann die Tür öffnen. Das Konzept ist nicht neu – auch die Marriott Gruppe spielt seit 2006 mit dieser Technologie. Sollte Hilton das Projekt verwirklichen, müssen bis 2016 4200 Häuser umgerüstet werden.

Sollte sich die Technologie in der Hotelbranche durchsetzen, kann man also künftig einchecken, Türen öffnen, auschecken, ohne jemals mit jemandem geredet haben zu müssen. Nicht wenige werden vielleicht genau das begrüßen.

[via gizmodo.com]

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  1. So ein System ließe sich auch viel günstiger so realisieren:
    Jedem online gebuchten Zimmer,
    werden in dem bezahlten Zeitraum,
    eine oder mehrerer GSM Nummern zugeordnet.

    Jeder Hotel wird nur mit Smartphone mit speziellen Software nachgerüstet.
    Die Software wertet die Rufnummer der Anrufer aus, und vergleicht diese mit berechtigten Nummern in der Buchung.
    Bei Übereinstimmung steuert die Software in Smartphone, die bereits oft vorhanden zentrale Türöffnungsanlage, um die passende Zimmertür zu öffnen.
    So ließe sich die in vielen Hotels vorhandene Infrastruktur weiterverwenden (Investitionsschutz)

    Der Hotelgast braucht nur mit seinen Handy, die Nummer von Hotel anzurufen, damit Zimmertür entsperrt wird.
    Wenn das Hotelhandy nicht abhebt, entstehen nicht mal Telefongebühren.

    Aber was wenn der Hotelgast sein Handy auf dem Zimmer vergisst oder verliert ?

    Zusätzlich müsste aber auch die theoretisch mögliche „CLIP“ Manipulation verhindert werden.

    Alternative wäre ein bei Buchung erteilter Code,
    der über DTMF Tonwahl bei Anruf aus beliebigen Telefon die Zimmertür öffnet.

  2. So ein System ließe sich auch viel günstiger so realisieren:
    Jedem online gebuchten Zimmer,
    werden in dem bezahlten Zeitraum,
    eine oder mehrerer GSM Nummern zugeordnet.

    Jeder Hotel wird nur mit Smartphone mit speziellen Software nachgerüstet.
    Die Software wertet die Rufnummer der Anrufer aus, und vergleicht diese mit Nummern in der Buchung.
    Bei Übereinstimmung steuert die Software im Smartphone, die bereits oft vorhanden zentrale Türöffnungsanlage, um die passende Zimmertür zu öffnen.
    So ließe sich die in vielen Hotels vorhandene Infrastruktur weiterverwenden (Investitionsschutz)

    Der Hotelgast braucht nur mit seinen Handy, die Nummer von Hotel anzurufen, damit Zimmertür entsperrt.
    Wenn das Hotelhandy nicht abhebt, entstehen nicht mal Telefongebühren.

    Aber was wenn der Hotelgast sein Handy auf dem Zimmer vergisst oder verliert ?

    Zusätzlich müsste aber auch die theoretisch mögliche „CLIP“ Manipulation verhindert werden.

    Alternative wäre ein bei Buchung erteilter Code,
    der über DTMF Tonwahl bei Anruf aus beliebigen Telefon die Zimmertür öffnet.

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