Facebook schafft Inhalte ab, die nur durch „Liken“ freigeschaltet werden können

(Bild: Facebook)

In dieser Woche aktualisierte Facebook seine „Platform Policies“, in denen die Grundlagen und Ziele der Facebook-Nutzung beschrieben sind. Die meisten Änderungen sind minimaler Natur, eine jedoch könnte viele Benutzer erfreuen: Facebook schafft die Sperrung von Inhalten ab, die nur durch ein „Like“ freigeschaltet werden können.

Unter 4.5 heißt es: „Schaffen Sie lediglich Anreize, um Nutzer dazu zu bewegen, sich in Ihre App einzuloggen, Ihre Seite zu liken, an einer Aktion innerhalb Ihrer App teilzunehmen oder ihren Aufenthaltsort bekannt zu geben. Schaffen Sie keine Anreize für andere Aktionen. Ab dem 5. November 2014 dürfen Sie keine künstlichen Anreize mehr schaffen, damit Benutzer die Seite Ihrer App liken.“

Mit anderen Worten: Ab dem 5. November dieses Jahres ist es App-Entwicklern untersagt, Ihre Apps und Inhalte nur gegen ein Like zu offenbaren.

Facebook erachtet den Schritt sowohl für Benutzer als auch für App-Anbieter beziehungsweise Werbekunden als gewinnbringend. Nutzer sollen eine Seite liken, weil sie sich auch tatsächlich mit dem Unternehmen in Verbindung setzen möchten, nicht wegen künstlich geschaffener Anreize.

[Facebook Platform Policies via Gizmodo.com]

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