Bei diesem Glastopf kann man dem Inhalt beim Kochen zuschauen

Glastopf

Borosilikatglas wird aufgrund seiner Hitzebeständigkeit nicht nur für Laborgeräte, sondern auch verschiedene Küchenutensilien eingesetzt. Jetzt hat der Architekt Massimo Castagna einen Kochtopf aus dem Material entworfen, mit dem man seinen Speisen beim Kochen zusehen kann.

Der Kochtopf für umgerechnet 150 Euro hält hohe Temperaturen und die Flamme eines Gasherds aus, ist spülmaschinenfest und blasenfrei – der Topf sollte also keine Geschmäcker von vorherigen Speisen ansammeln. Vorsichtig sollte man nur beim Abtrocknen sein.

Tags :Quellen:MoMA StoreVia:gizmodo.com
  1. Eine geradezu wahnsinnige Neuigkeit!
    Einen Kochtopf aus Glas (ohne Edelstahl-Griffe und wahrscheinlich auch ohne Auszeichnung fürs Design) hatte schon meine Oma in ihrer Aussteuer. Und die hat 1936 geheiratet.

  2. Ist echt nicht Böse gemeint Gizmodo, aber eure „News Artikel“ wirken in letzter Zeit immer mehr wie Verkaufstexte.. Preise, Anpreisen wie geil das Produkt doch angeblich wäre und der ganze Text drauf getrimmt um das Produkt schmackhaft zu machen..
    Wenn das so weiter geht sehe ich Schwarz für Gizmodo, denn dann könnt ihr auch gleich nur noch Werbung für irgendwelche Produkte machen und die Technik News komplett lassen.
    Nen Glas Kochtopf in nem Technik Blog.. ich bekomms kotzen.
    Ganz ehrlich.

    1. Dafür gibt es dann¹ ein ENERGY TRANSFORMER KIT® für umgerechnet 300 € – eine passend zugeschnittene Stahlplatte, die bei Benutzung unter den REVOLUTIONÄREN™ Kochtopf gelegt wird.

      ™¹: passende Meldung auf Gizmodo: „Stahl ist ein relativ neues Material, das aufgrund seiner Eigenschaften im Bauwesen, im Schiffbau und im Fahrzeugbau eingesetzt wird. JETZT hat der Arschitekt Kennstenich ein ENERGY TRANSFORMER KIT® aus diesem Material entworfen, in dem auf magische Weise aus elektrischen Feldern Wärme gemacht wird. …“

    2. Wen man eine Stahlplatte IM Glastopf,
      auf den Boden einlegen,
      dann müsste es auch auf Induktionskochplatten funktionieren !
      Die Stahlplatte könnte die Form einer runden Scheibe haben, oder Sternartig sein,
      und wegen besseren Wärmeaustausch 3D Struktur haben.

      Wäre optimal etwas für TV- Köche…

      Das Prinzip gefällt mir !
      Der Designer- Preis aber nicht !

      Man könnte es viel günstiger mit Becherglas auch Chemielaborbedarf versuchen…
      https://www.google.de/search?biw=1088&bih=687&tbm=isch&btnG=&oq=Becherglas+&gs_l=img.12..0l6j0i24l4.49007.49007.0.50344.1.1.0.0.0.0.184.184.0j1.1.0….0…1c..51.img..0.1.182.UOSlVgsTnL8&q=Becherglas

      1. Platte IM Topf wäre suboptimal. Für den Wärmeübergang wäre das zwar besser, aber gleichzeitig steigt die Gefahr, dass der Topf kaputt geht (unterschiedliche Wärmeausdehnung, rein mechanische Einwirkung, wenn der Topf bewegt/gekippt wird, …).

        1. Deswegen die Stahl / fermognetische Platte nur reinlegen, aber nicht mit Glas fest verbinden / eingiessen.
          Den unterschiedliche Temperatur- Ausdehnungskoeffizienten bei Glas und Metall, würden zu thermischen Verspannungen führen.

    3. es wird wahrscheinlich eher weniger stahl benutzt, ich weiss es nicht, vermute es aer, da durch die induktion ja nur ein strom im topf erzeugt wird, die wärme entsteht dann wenn der strom durch widerstand geht, deshalb schätz ich es wird eher widerstandsdraht oder so eingebaut wird.

      1. Den besten Wirkungsgrad erzielt man bei Induktionskochfeldern, wenn der Boden des Topfes mindestens zum Teil aus einem ferromagnetischen Material besteht.

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