Ein Drittel der Gamer will eine Videobrille kaufen

OculusRift

Der Markt für Videobrillen hat offenbar großes Potenzial. Jeder dritte Gamer (35 Prozent) ab 14 Jahren kann sich vorstellen, solch eine Virtual-Reality-Brille zu kaufen. Vielleicht hat Facebook mit Oculus Rift ja doch den richtigen Riecher gehabt.

Gut jeder Achte (12 Prozent) will sich auf jeden Fall eine Brille wie Oculus Rift oder Sony Morpheus zulegen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bitkom. „Mit Virtual-Reality-Brillen können Gamer in 3D-Welten eintauchen und sich dort bewegen“, sagt Timm Hoffmann vom Bitkom.

Neben Videospielen bieten VR-Brillen weitere Anwendungsmöglichkeiten. So können etwa Piloten in virtueller Umgebung die Flugzeugbedienung üben. Für Ärzte besteht die Chance, riskante Eingriffe im virtuellen OP zu simulieren. Architekten können damit beispielweise begehbare Entwürfe für Immobilien vorführen. „Für den Massenmarkt sind mittelfristig aber zunächst Anwendungen im Gaming-Bereich zu erwarten“, so Hoffmann.

Computer- und Videospiele sind zunehmend beliebt in Deutschland. Zwei von Fünf Personen (42 Prozent) ab 14 Jahren sind Gamer. Das entspricht rund 29 Millionen Bundesbürgern. Vor einem Jahr spielte erst gut jeder Dritte (36 Prozent) Computer- und Videospiele.

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  1. Und dazu großen (Baby) Laufstahl mitausliefern,
    damit es weniger Verletzungen gibt,
    wenn die gegen die Wände laufen und schlagen…

    Extrem (aber auch phänomenal) wäre die Kombination aus VR-Brille und Kinekt bei 3D-Spielen!

    Eventuell könnte man die Raumwände virtuell einblenden, wenn der Spieler sich auf 1 Meter nähert.

    1. Schon mal so eine VR-Brille gesehen? Man muss nicht durch die Gegend laufen, um damit zu spielen.
      Die Laufbewegungen erfolgen über Controller oder Tastatur.

  2. Es werden 100% sein, wenn die Umsetzung stimmt. Zur zeit ist es so, wie mit den tochscreen Smartphones vor iPhone. Nur fehlt in der vr Branche noch ein steve jobs und Apple…

  3. Heute auf der Gamescom an mehreren Ständen ausprobieren dürfen.

    Gutes Tragegefühl, der Virtual-Reality-Effekt war gut.
    Nur mit der Auflösung bin ich extrem unzufrieden, wen nicht sogar stark enttäuscht.
    Ich musste mich konzentrieren, um die Bildpunkte nicht als Einzelne wahrzunehmen und das Bild wirkte wirklich unscharf.
    Da kann alles andere noch so gut funktionieren. Vorher definitiv ein must have, jetzt, sofern sich da nichts ändert, nichts für mich.

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