Gesichtserkennung des FBI findet flüchtigen Täter nach 14 Jahren

fbi

Die Offensive des FBI bei der Gesichtserkennung macht sich bemerkbar. Die Technologie half der amerikanischen Bundespolizei dabei, einen flüchtigen Täter nach 14 Jahren zu schnappen. Und zwar in Asien.

Neil Stammer hat sich seit 1999 erfolgreich vor den US-Behörden versteckt, als er wegen Kindesmissbrauch und Entführung verhaftet werden sollte. Er fand sich bestens zurecht. Laut Polizeiangaben spricht er zehn Sprachen. Als herauskam, dass Stammer mit falschen Papieren das Land verlassen hatte, schien es unwahrscheinlich, dem Täter auf der Spur bleiben zu können.

14 Jahre später bearbeitete der Diplomatic Security Service eine Visa-Bewerbung bei der Botschaft in Nepal. Sie lief unter dem Namen Kevin Hodges. Die Gesichtserkennungssoftware fand heraus, dass dessen Gesicht dem von Stammer sehr ähnelt. Es war nämlich das gleiche. Er befindet sich nun in New Mexico, um sich vor Gericht zu verantworten.

[via gizmodo.com]

Tags :

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising