Epson macht nun auch Wearables – Wir fragten Dr. Christine Theiss, was sie davon hält

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Epson steigt in den Bereich der Fitness- und Sport-Tracker für das Handgelenk ein. Mit gleich sechs Modellen der Pulsense- und Runsense-Reihe bieten sie damit auf Anhieb ein breites Portfolio. Durch die Verwendung von eigenen Sensoren will man der Konkurrenz in vielen Bereichen voraus sein. Wir haben die Gelegenheit genutzt und mit der 23-fachen Profi Kickboxweltmeisterin Dr. Christine Theiss über ihre Erfahrungen mit der Epson Pulsense gesprochen.

Epson Pulsense & Runsense

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Pulsense PS-100: Das Fitness-Armband wiegt nur 31 Gramm und misst die Herzfrequenz. Erhältlich ab September 2014 in Türkis und Schwarz.

Während einer Pressekonferenz zeigte Epson den etwa 50 geladenen Journalisten gleich sechs Activity Tracker für das Handgelenk. Die Geräte der Pulsense-Linie richten sich dabei an Lifestyle-orientierte Kunden, die sich bewusst mit ihrem Körper auseinandersetzen. Die Fitness-Tracker der Runsense-Linie will sich dagegen bei Profisportlern etablieren.

Zu den Pulsense Fitness-Armbändern gehört das PS-100 und das PS-500. Der größte Unterschied: Das PS-500 besitzt ein kleines unbeleuchtetes Display um seine Erfolge auch ohne App auslesen zu können. Außerdem kostet das PS-500 mit einer UVP von 199 Euro 50 Euro mehr als das PS-100.

Beide Armbänder zeichnen konstant den Herzschlag des Nutzers auf und kombinieren diese Daten mit dem integrierten Gyroskop. Dadurch soll deutlich genauer die tatsächliche Aktivität aufgezeichnet werden, als das bei Konkurrenzprodukten der Fall ist. Inklusive Kalorienverbrauch und Schlafrhythmus. Auch die Akkulaufzeit soll über der der Konkurrenzprodukte liegen. Was die beiden sonst noch so können lest ihr hier.

Zur zweiten Kategorie Runsense, die sich hauptsächlich an semiprofessionelle und professionelle Sportler wendet, gehört die SF-310, die SF-510 und die SF-710. Die SF-810 bildet das Topgerät dieser Reihe. Sie bietet eine Kombination aus Herzfrequenzmesser und GPS-Sportuhr. Durch die Kombination der beiden Sensoren und deren Auswertung sollen sich Trainingseinheiten effektiv optimieren lassen. Durch die Herzfrequenzmessung am Handgelenk soll der sonst obligatorische Brustgurt überflüssig werden. Die Runsense-Uhren kosten zwischen 179 Euro und 349 Euro.  Alle Infos zu den Uhren der Runsense-Reihe findet ihr hier.

Wir unterhielten uns auf dem Event mit Dr. Christine Theiss. Die 23-fache Profi Kickboxweltmeisterin und aktuelle Moderatorin von „Biggest Loser“ trug die Modelle der Pulsense nun bereits 10 Tagen an ihrem Handgelenk. Sie verriet uns ihre Erfahrungen.

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