Fett am PC: Das muss nicht sein

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Das Foldaway Exercise Bicycle Desk ist eine Kreuzung aus Schreibtisch und Fitnessrad. Auf die Ablagefläche lässt sich ein Notebook stellen, das ihr benutzten könnt, während ihr in die Pedale tretet.

Monotone Schreibtischarbeit, zuckerhaltige Limo, fettiges Essen und zu wenig Bewegung: Schnell hat man ein paar Kilos zu viel auf den Rippen. Aber wie soll man Arbeit und Sport unter einem Hut bringen?

Mit dem Foldaway Exercise Bicycle Desk kann man gleichzeitig ein Notebook bearbeiten, während man die überflüssigen Pfunde durch Radfahren zum Schmelzen bringt.

Das Rad lässt sich bei Platzmangel zusammenklappen und so leichter verstauen. Mit 300 US-Dollar ist das Fitnessgerät allerdings nicht gerade günstig. Vielleicht tut es auch eines dieser Geräte, in die man sein reguläres Fahrrad einspannen kann und ein Regal über dem Lenker.

Bilder: Hammacher

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Tags :Quellen:RedferretVia:Hammacher
  1. Ein brauchbarer Rollentrainer kostet auch nicht großartig weniger – und man kann nicht jedes Fahrrad damit nutzen. Steckachsen scheiden meistens aus, Nabenschaltungen auch.
    Entscheidender Vorteil eines Rollentrainers: man fährt mit einem Rad, dessen Geometrie und Komponenten (Sattel, Lenker, Pedale) schon optimal auf einen abgestimmt sind (zumindest sollte das so sein).
    Dieses Ding hier macht auf mich keinen allzu vertrauenerweckenden Eindruck. Außerdem glaube ich nicht, dass man bei sinnvoller sportlicher Betätigung noch vernünftig arbeiten kann. Dann schon lieber ein robuster, brauchbarer Heimtrainer (was mich an den typischen Consumer-Produkten wundert: bei keinem mir bekannten kann man den Sattel austauschen. Dabei ist der eine der wichtigsten Schnittstellen zwischen Rad und Fahrer – und eine, die in den meisten Fällen Ärger macht), und dazu ein laufender Fernseher.

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