Weltweit kleinster USB-3.0-Stick für Mobilgeräte

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Das französische Startup PKparis verkauft ab heute den kleinsten USB-3.0-Stick für Android-Smartphones und -Tablets. Innerhalb des nur 1,6 Kubikzentimeter großen und wasserdichten Datenspeichers haben 32 GByte Platz, die über den USB- und Micro-USB-Doppelanschluss schnellen Datentransfer ermöglichen sollen.

Präsentierte man mit dem PK K´1 noch den kleinsten USB-3.0-Stick, mit dem K´2 anschließend den weltweit ersten Android-MicroSD-USB-Stick, der ebenfalls über USB- und MicroUSB-Anschluss verfügte, vertreibt man seit dem 02. September 2014 den PK K´3, der vom Hersteller auch als weltweit kleinster USB-3.0-Stick für Smartphones und Tablets vermarktet wird. Tatsächlich ist der K´1 ein gutes Stück kleiner, besitzt allerdings “nur” einen USB-Anschluss, anstelle des weiteren MicroUSB-Steckers für Mobilgeräte.

Der acht Gramm leichte PK K´3 misst 27 mal 12,5 mal 5 Millimeter, liest mit bis zu 115 MB/s und schreibt 20 MB/s. Er ist bis zu einem Meter Tiefe gegen Wasser geschützt und soll dank seines Metallgehäuses “maximale Haltbarkeit” garantieren, so der Hersteller. Als Systemvoraussetzungen werden Windows XP, Vista, 7 oder 8, Mac OS X 10.6/7/8, Android OTG (on the go) sowie Android 4.0 und höher angeführt. Außerdem ist der K´3 mit Apps wie dem Nexus Media Player, Astro oder ES kompatibel.

PK K3 USB Stick

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PKparis K´3
Über die Grau-Orange-Kombination lässt sich streiten.

Ein kleiner Ring mitsamt Mini-Karabiner soll den PK K´3 vor Verlust der Schutzkappe sichern. Außerdem erleichtere er auch das schnelle Abklipsen des USB-Sticks vom Schlüsselbund. Zur weiteren Sicherheit wohnt dem K´3 das PK-FileSync inne. Die Software synchronisiert nach der Installation die Daten auf dem USB-Stick automatisch oder manuell mit dem Computer und kann in drei verschiedenen Modi ein Backup erstellen, geänderte Dateien aktualisieren oder schlichtweg zwei Ordner synchronisieren. Das Backup-Argument des K´3 wird sich gegen einfachere Cloud-Angebote zur automatisierten Datensicherung für stationäre sowie mobile Geräte behaupten müssen. Deren Nachteil ist trotz des Komforts jedoch der regelmäßige Preis für große Datenvolumen und nicht zuletzt das Unbehagen und Misstrauen gegenüber Cloud-Lösungen, das durch Hacks, wie der Veröffentlichung intimer Fotos mehrerer Dutzend Hollywood-Stars, permanent befeuert wird.

Die unverbindliche Preisempfehlung des PK K´3 liegt bei rund 50 Euro – ziemlich viel für 32 GByte. Andere 32-GByte-Sticks mit zwei USB-Anschlüssen bekommt man bereits für die Hälfte. Dann allerdings mit USB 2.0, größerem Gehäuse und meist weniger durchdachtem Design.

Tags :Quellen:Bilder: PKparis

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