Dacia oder Solar-Fahrrad? Was würdet ihr kaufen?

Unknown-60

Für rund 10.000 US-Dollar kann man sich entweder einen Dacia kaufen oder dieses Solar Velomobil. Ein dreirädriges Fahrrad mit Solarzellen auf dem Dach und Elektromotor.

Elektroautos sind verboten teuer, aber es gibt schon jetzt für den Stadtverkehr Alternativen, die ebenfalls ein Dach über dem Kopf gewähren. Das Solar Velomobile ist mit rund 10.000 US-Dollar zwar ebenfalls nicht gerade ein Schnäppchen, dafür aber sehr umweltfreundlich.

Der 600-Watt-Elektromotor wird von einem Akku gespeist, der wiederum über Solarzellen auf dem Dach geladen wird. Mit einer Ladung kommt man rein batteriebetrieben rund 60 km weit. Tritt man zusätzlich noch in die Pedale, sollen auch 150 km drin sein.

Der Elektromotor bringt das Gefährt auf rund 25 km/h. Fährt man mit Pedalunterstützung, sollen etwa 40 km/h erreicht werden.

Wäre das etwas für euch oder findet ihr die Idee lächerlich?
Unknown-61

Bilder: Hammacher

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  1. Die Idee an sich ist nicht schlecht, aber dieses Ding da ist echt hässlich. Sowas könnte man auch wesentlich eleganter und attraktiver bauen. Erst recht zu dem Preis kann man schon auch ein ansprechendes Design erwarten und nicht nur so einen Kaugummi Automaten auf Rädern.

  2. 150 km Reichweite sind zu wenig…
    10000 $ sind zu viel…
    Design ist zu schlecht…

    Wenn man an diesen 3 Punkten dreht, könnte das irgendwann mal was werden – und ich wäre der Erste, der mitmacht.

  3. Was ich kaufen würde: Weder den Dacia noch diesen verunglückten Kabinenroller.
    Was ich lächerlich finde: die gehäufte „Berichterstattung“ über irgendwelchen Bullshit, der bei Hammacher Schlemmer im Katalog zu finden ist.
    Zahlen die eigentlich was für diese Reklame?

  4. Ich möchte mal wissen, wo der Versandhändler die knapp 10000 Dollar hernimmt.
    Wenn man sich auf der Seite von Organic Transit, der Hersteller dieses Gefährts, umschaut, so liegt der Basispreis der Grundversion (inklusive Elektrounterstützung und Solarpanel) bei ca. 5500 Dollar.
    Zum Thema Reichweite: das hier vorgestellte Fahrzeug ist für die innerstädtische Nutzung bzw. zum Pendeln aus dem Umland gedacht, so dass eine Reichweite von 150 km ausreichen sollte. Die Idee des Herstellers ist, einen Teil Kurzstreckenverkehrs in den Städten vom Auto auf diese Alternative zu verlagern.
    Zum Aussehen: Wer Alternativen sucht, der sollte nach folgenden Begriffen suchen: Velomobil, Alleweder A4, Leiba, Leitra, Mango, Quest, Strada, Sunrider, Flevobike Orca.

  5. Mir persönlich gefällt die Elf und ich würde gerne mal eine Probefahrt machen.
    Doch solange es das Fahrzeug in Deutschland nicht gibt braucht man hier nicht weiter herum philosophieren.

    Übrigens das Preis 5500 Dollar ist nur die Grund-Version ohne Paneele. Die Aufpreisliste ist lang und bei der Vollversion und Überführung landet man dann schon bei 10 000 Euro.

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