Googles Papp-VR-Brille könnte auch mit dem iPhone funktionieren

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So ein Oculus Rift ist ganz schön teuer. Wer nur mal in die virtuelle 3D-Welt hinein schnuppern möchte, wird nicht gleich hunderte von Euro ausgeben wollen. Google hat das verstanden und eine Pappversion mit eingelegtem Smartphone entwickelt. Und die könnte man auch mit einem iPhone benutzen.

Das Video von 9to5Mac zeigt, wie man Google Cardboard mit dem iPhone ausstatten könnte, um eine interaktive 3D-Welt betreten zu können.

Der einfache Teil: Das iPhone in die Papphülle integrieren, die man sich um den Kopf schnallt. Eine Optik erlaubt das Betrachten des Bildschirms getrennt in zwei Hälften. Werden diese beiden Hälften mit unterschiedlichen Inhalten bespielt (Stereoskopie) dann entsteht der räumliche Eindruck.

Hier kann man auf eine App wie Durovis Dive zurück greifen, die das Bildmaterial entsprechend abspielt. Auch stereoskope Inhalte von Youtube lassen sich mit der entsprechenden Einstellung nutzen.

Eigentlich eine witzige Idee, wenn man bedenkt, dass Oculus auch eine ziemlich zusammen gehackte Lösung war, als man damit begann: Ein Display, zwei Optiken davor und einige Sensoren zum Erkennen der Kopfbewegung – und natürlich Software, die das Material aufbereitet.

Ob Apple jemals eine VR-Brille auf den Markt bringen wird? Unsere Glaskugel haben wir leider verlegt.

Tags :Quellen:gizmodo.com

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