Flirten im Akkord: Der Tinder-O-Matic maximiert Erfolgschancen

Tinder-O-Matic, via gizmodo.com

Die Dating-App Tinder funktioniert nach dem "Gefällt mir/ Gefällt mir nicht"-Prinzip. Finden sich zwei Kandidaten oberflächlich attraktiv, können sie miteinander kommunizieren. Andrew Sink hat nun einen Roboterarm entwickelt, der garantiert keine Dame (oder Herren) auf ihr oder sein Äußeres reduziert. Wie rührend.

Online-Dating gehört heutzutage beinahe schon zum guten Ton und um die Menschheit zusammenzuführen, denken sich die unzähligen Anbieter allerlei Algorithmen und andere Mechanismen aus, die schlussendlich in die große Liebe münden sollen. Tinder ist die reduzierteste Form des Datings: Anhand eines Bildes kann entschieden werden, ob die abgebildete Person dem eigenen Geschmack entspricht oder nicht. Finden sich zwei einsame Herzen gegenseitig attraktiv, können sie sich miteinander austauschen. So viel zur Funktionsweise der App.

Ob sich Andrew Sink von der Frauenwelt kontinuierlich abgewiesen fühlte oder ihm selbst dieser simple Mechanismus zu anstrengend war, lässt sich nur spekulieren. So entwickelte er jedenfalls einen kleinen Roboterarm, dessen Finger bis zu 900 Damen in der Stunde – Entschuldigung – beglücken kann. ;-) Getauft wurde das Gerät auf den Namen Tinder-O-Matic und es hat ein Herz aus Gold. Ihm kommt garantiert nie ein Tinder-Profil unter den Finger, das ihm nicht gefällt. Nichts sollte die Chancen weiter maximieren können. Nun gut, vielleicht mag der körperlose Finger nicht unvermittelt dazu führen, die wahre oder fleischliche Liebe zu finden. Aber bei rund 20.000 „Likes“ am Tag muss ja rein statistisch gesehen irgendwann jemand dabei sein, der das Interesse erwidert.

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