Asus Zenwatch: Der Smartwatch-Killer im Hands On

Asus Zenwatch

Nicht direkt auf der IFA, sondern in einem Hotel am Potsdamer Platz gab es für uns eine kleine positive Überraschung, die Asus Zenwatch. Denn wo LG, Samsung und seit heute auch Apple mit dem Design zu kämpfen haben, hat Asus eine wunderschöne Uhr für uns Technikfreunde erschaffen.

Asus Zenwatch

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Bei dem Design von Smartwatches stellt sich immer die Frage: Eher technisch und geeky oder doch eher wie eine klassische Uhr? Wir finden es kommt natürlich auf den Träger an. Und deswegen hat uns als Tech-Nerds die Zenwatch von Asus auch richtig gut gefallen.

Die Smartwatch wird grundsätzlich mit Android Wear betrieben, bekam aber noch einige Rafinessen von Asus verpasst, auf die wir im Hands On eingehen wollen. Das Gehäuse der Uhr besteht aus Edelstahl und Designelementen, die je nach Armband in der passenden Farbe kommen.

Auf der Oberseite findet sich ein AMOLED mit 1,63 Zoll und einer Auflösung von 320 mal 320 Pixel. Das Display wird mit leicht gewölbtem Gorilla Glass 3 geschützt. Hier hätte Asus auch noch ein größeres Display einbauen können, denn Platz zu den Rändern wäre noch viel gewesen. Doch nachdem die Zenwatch wirklich superdünn ist ( 39,8 mal 50,6 mal 7,9 Millimeter), musste wohl auch ein wenig an der Displaygröße gespart werden.

Als Prozessor kommt ein Qualcomm Snapdragon 400 mit 1,2 Gigahertz zum Einsatz, der sich in einer Smartwatch gut sehen lässt. Der Arbeitsspeicher liegt bei 512 Megabyte und der interne Speicher bei 4 Gigabyte. Der Akku soll mit 670 mAh gut zwei Tage halten. Das ist zwar eine etwas vage Aussage von unserem chinesischen Gesprächspartner, doch nachdem die Uhr den ganzen Tag ohne Ladekabel lief, könnte er sogar recht behalten.

Hab ich schon gesagt, dass ich die Uhr mag? Und wie, zumal die Asus Zenwatch nur 50 Gramm wiegt. Zudem kommt die Smartwatch von Asus schon im Oktober auf den Markt und soll dann erstmal 199 Euro kosten. Man sagte uns aber auch, dass sich noch bald was am Preis ändern könnte – nach unten natürlich.

Wer also ein wirklich edles geeky Gadget zu einem absolut angemessenen Preis sucht, der sollte sich die Zenwatch von Asus einmal genau ansehen.

Weitere Details zu den Funktionen und der passenden App von Asus bekommt ihr in unserem Hands On:

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  1. Wie viel habt ihr für diesen Lobes-Artikel bezahlt bekommen?
    Diese Uhr ist doch kein Stück anders als andere ihrer Klasse. Ich selbst finde das Design wenig kreativ, die Funktionen sind – soweit das beurteilen kann Android Wear Standard. Da hat doch eine Moto 360 wenn’s um Design geht oder eine Sony Smartwatch 3 bei Funktionen (GPS!) Und wenn’s nach mir geht auch beim Design deutlich mehr zu bieten.
    Schade, dass hier so ein Lobesgesang abgehalten wird ohne auf irgendwelche Besonderheiten einzugehen.

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    1. ” Da hat doch eine Moto 360 wenn’s um Design geht oder eine Sony Smartwatch 3 bei Funktionen (GPS!) Und wenn’s nach mir geht auch beim Design deutlich mehr zu bieten.”
      Nun, das ist deine persönliche Meinung. Meine Meinung ist, das die ZenWatch jede andere derzeit erhältliche Smartwatch beim Design und der Auswahl der Materialen in den Schatten stellt. Das gilt IMHO auch für die erst viel später verfügbare iWatch.

      Der Vorwurf “Lobgesang” ist also vollkommen fehl am Platz. Insbesondere, da es um subjektive Dinge wie Design geht.
      btw. italienisches Design bei sowohl Gehäuse als auch Armband (inklusive Faltschließe!) ist durchaus eine Besonderheit. :D

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