IFA: Qualcomm verleiht Maschinen eine Stimme [Video]

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Damit das eigene Haus intelligent werden kann, müssen Geräte unabhängig ihrer Marke, Plattform und Aufgabe nahtlos miteinander kommunizieren können. Genau dafür hat Qualcomm die Maschinensprache AllJoyn erschaffen und bereits viele große Unternehmen für ihre Sache gewinnen können. Wie das genau funktioniert, zeigen wir dir im Video.

Die Allseen Alliance ist nun gerade einmal ein Jahr alt und dennoch konnte Qualcomm schon jede Menge einflussreicher Unternehmen für ihre Sache gewinnen. Kein Wunder: Plant Qualcomm doch eine gemeinsame Sprache damit sich vernetzte Objekte miteinander unterhalten können. Das soll markenübergreifend und plattformunabhängig funktionieren und vor keiner Produktkategorie Halt machen. Derzeit funktioniert das nur über ein WLAN-Funknetz über das die Geräte mittels P2P miteinander Kontakt aufnehmen. AllJoyn nennt Qualcomm das Open-Source-Projekt und präsentierte es erstmals in Barcelona auf dem MWC 2011.

Damit nun AllJoyn nicht nur eine nette Idee bleibt, sondern tatsächlich irgendwann das Haus zum Leben erwecken kann, müssen sich möglichst viele Unternehmen daran beteiligen. Deswegen wurde vor etwa einem halben Jahr die AllSeen Alliance gegründet. Hier sollen sich Hersteller sammeln und gemeinsam das Open-Source-Projekt AllJoyn weiterentwickeln.

Tatsächlich haben sich allein in dieser kurzen Zeit jede Menge Hersteller der AllSeen Alliance angeschlossen. Unter den 70 Firmen sind auch Branchengrößen wie Sony, LG, Haier, Microsoft, Panasonic, Sharp, PT-Link und natürlich Qualcomm.

Wie diese markenunabhängige Kommunikation zwischen den Geräten genau funktionieren kann, hat uns Qualcomm am Rande der IFA 2014 gezeigt. Ein Ereignis wird ausgelöst und vier davon völlig unabhängige Geräte reagieren auf das Ereignis dank AllJoyn auf ihre eigene, clevere Art. So muss Smart Home funktionieren!

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