FOBO Tire: das Reifendruckmessgerät fürs Handy

image

Mit dem Fobo kann man den Reifendruck von Autos ganz einfach mit dem Handy messen. Das Gadget kann mit Android- und iOS-Geräte verbunden werden und arbeitet mit einer App zusammen, die die Werte anzeigt.

Der Reifendruck gehört zu den Werten, die jeder am Auto messen kann und das sollte man gelegentlich auch tun. Falsch aufgepumpte Reifen können platzen und zu schweren Unfällen führen. Gleichzeitig verringert falscher Reifendruck die Lebensdauer von Reifen und erhöht den Spritverbrauch.

FOBO Tire ist dabei die Alternative zum Besuch an der Tankstelle, wobei das Gerät den Reifen nicht aufblasen kann, sondern nur den Luftdruck mit dem Smartphone misst.

Das Gadget passt in jede Hosentasche und ermöglicht eine 24-Stunden-Überwachung des Reifendrucks über Android- oder iOS-Endgeräte.
image
Die Sensoren senden Signale per Bluetooth 4.0 sowohl ans Smartphone als auch an eine In-Car-Unit. Da das System batteriebetrieben ist, benötigt es keine externe Stromquelle und funktioniert auch bei abgeschaltetem Motor.

Wer im Besitz mehrerer Autos ist, kann mit einer App den Reifendruck an bis zu 20 verschiedenen Wagen überwachen.

Ebenso ist es möglich, Informationen über den Reifendruck mit 100 Smartphones von Freunden und Verwandten zu teilen. Die Installation des Systems dauert weniger als fünf Minuten. Das Ziel, 28.000 US-Dollar über Crowdfunding zu generieren, haben die Hersteller bereits weit überschritten – derzeit liegt die Funding-Summe bei fast 100.000 Dollar.

Die Kampagne kann noch bis 16. Oktober unterstützt werden.

Vier der Sensoren kosten zusammen 110 US-Dollar.

Tags :
  1. 110 Dollar? Und dann muss man die Sensoren jedes mal an- und wieder abschrauben, weil sonst werden die ja geklaut.
    Gute Idee, aber für Diebe halt auch sehr interessant…

  2. Kontrolle des Reifendrucks auf 0.1 PSI genau und das 24 h am Tag? WOW!
    Ich wollte schon immer wissen, wie sich mein Reifendruck in den restlichen 22 Stunden eines Tages verhält, wenn ich das Auto nicht benutze. Und dann auch noch so genau – ja viel genauer, als ich ihn an der Tanke einstellen kann.
    Ich investiere das Geld lieber in die Reifen. Es gibt nettere Spielereien.

    1. Ja das mit dem Akku und mit dem Diebstahl kam mir auch in den Sinn, sonst ist es tatsächlich Recht interessant. Zumindest wenn man zu Faul ist 5 Minuten an der Tanke mal eben den Druck zu messen.
      In wenigeren Fällen ist ein schleichender Platten eine Gefahr. (Hatte noch keinen, könnte da aber dann tatsächlich Interessant sein)

  3. Naja, den schleichenden Platten bemerkt man auch rechtzeitig über die Fahreigenschaften und den Weg zur Tankstelle spart mir der Sensor dann immer noch nicht.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising