3&DBot: 3D-Drucker auf Rädern setzt große Druckaufträge um

3d_drucker

Die Größe eines 3D-Druckers beschränkt stets die Größe der Objekte, die er drucken kann. Wissenschaftler aus Rio de Janeiro haben sich mit diesem Problem auseinandergesetzt und einen Drucker entwickelt, der zumindest in der Horizontalen keiner Einschränkung unterliegt.

Der einfache, aber geniale Trick: Der 3&DBot ist kein starrer Drucker, sondern bewegt sich auf Rädern. Diese sind ungerichtet, erlauben ihm also eine absolut freie Bewegung. Darüber hinaus verfügt der 3&DBot über einen kleinen Arm, an dem der Druckerkopf befestigt ist. Er lässt sich zumindest dezent in der vertikalen Ausrichtung verändern, sodass die Druckwerke auch eine gewisse Höhe erhalten. Die Kommunikation mit dem Drucker erfolgt kabellos.

Der große Nachteil des mobilen 3D-Druckers: Er druckt ungefähr so schön, wie ein 5-Jähriger zeichnet:

Aktuell handelt es sich beim 3&DBot um einen Prototyp, der kürzlich bei der Rio+Design Expo ausgestellt wurde. Die finale Version wird hoffentlich akuratere Gebilde hervorbringen.

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