iPhone 6 badet in flüssigem Stickstoff und überlebt

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RatedRR hat sich gleich sechs iPhone 6 gekauft, um sie zu quälen und letztlich möglichst spektakulär zu zerstören. Im ersten Test wurde das Apple-Smartphone in flüssigen Stickstoff getaucht.

Im Rahmen von etwas abstrusen und verschwenderischen Zuverlässigkeitstests hat RatedRR ein iPhone 6 in flüssigen Stickstoff getaucht. Danach lief es sogar noch einige Zeit weiter, aber nicht, nachdem es von einem Hammer getroffen wurde. Es zersplitterte danach in tausend Einzelteile.


Der Effekt ist ziemlich cool, aber was uns noch mehr überrascht hat: Das iPhone 6 lief nach dem Bad in der eiskalten Flüssigkeit einfach weiter.

Trotzdem: Eine totale Verschwendung.

Tags :Quellen:gizmodo.com
  1. Bei den angeblich funktionierenden iPhone, hat die Temperatur des flüssigen Stickstoffs, nie das Geräteinnere erreicht!
    Gehäuse wurde kalt. Die Luftschicht zwischen Gehäuse und den elektronische Bauteilen, leitet Wärme extrem schlecht und langsam
    Elektronische Bauteile für zivile Anwendungen halten in der Regel nur bis ca. -50 Grad C aus.
    Bei mehr Kälte wird alleine die thermische Verspannung in Bauteilen zu Rissen und Ausfällen führen.
    Darüber hinaus sind LCD- Display, bestimmte Kondensatoren und Akku besonders Kälte empfindlich.
    Nur für Laien mag solche Aktion sensationell aussehen.

        1. Neurologische Operationen wären bei etlichen Apple- Sücht- erkrankten notwendig, bei den das Apple- Suchtzehnrum im Hirn eliminiert wird.
          Dabei wird zu erst ein Loch in den „Apfel“- Schädel gebohrt,
          und in das einschlägige Suchtzentrum im Hirn eine Elektrode eingestochen,
          um dort die zuständigen Hirnzellenareale mit Strom und Hochfrequenz durch wegbrennen zu eliminieren.
          Auch bei sonstigen „Triebkranken“ wurde es schon angewendet…

          Bei kleinerer Suchtausbildung könnte vielleicht auch die „transkranielle Magnetstimulation“ als „deLuxe plus“ Therapie reichen.

          Oder noch preiswertere Konditionierung für Arme mit Elektroschocks. Am besten die Elektroden direkt in das Handy integrieren, und via App steuern. 2 Vorne für den Ohrbereich, und 2 an den Flanken für die Hand)

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