#Bentgate – Verbiegt sich das iPhone 6 Plus in der Hosentasche?

iPhone 6 bendgate

Nach dem Antenna-Gate beim iPhone 4 sowie einem Scruff- und Bent-Gate beim iPhone 5/S tauchten nun Bilder auf, die auch beim iPhone 6 Plus ein sogenanntes Bent-Gate feststellen wollen. Nach langem Tragen in der Hosentasche sei dabei das entsprechende iPhone an einer bestimmten Stelle gebogen. Im Netz regnet es natürlich schon Spott.

Ein Bild (siehe unten) aus dem Macrumors-Forum zeigt das iPhone 6 Plus, leicht verbogen auf Höhe des SIM-Kartenslots. Der Mann trug sein neues Smartphone während einer Hochzeit etwa 18 Stunden in der vorderen Hosentasche, meist sitzend. Zuhause angekommen stellte er die leichte Biegung fest und fragte sich, ob 7,1 Millimeter für ein 5,5-Zoll-Gerät mit 172 Gramm zu dünn sei. Und er ist nicht der Einzige, der sich diese Frage stellt, so postete ein weiteres Mitglied auf Macrumors das oben zu sehende Bild. Ein Freund habe sein iPhone 6 Plus während einer langen Autofahrt in der Hosentasche getragen und es danach gebogen vorgefunden. Auch in diesem Fall scheint die Schwachstelle beim SIM-Kartenslot zu liegen. Ansonsten ist allerdings keine Beschädigung, weder am Gehäuse noch am Display, festzustellen.

Noch ist unklar, ob es sich bei den beiden verbogenen iPhone 6 Plus um Einzelfälle handelt. Apple, das innerhalb der ersten drei Tage bereits einen eigenen Rekord aufstellte und über zehn Millionen seiner neuen Smartphones verkauft hat, reagierte bislang nicht auf die Vorwürfe. Da die neuen iPhones aber auch erst seit wenigen Tagen im Handel sind, darf man davon ausgehen, dass sich ähnliche Vorfälle noch häufen werden – außer hinter den gebogenen iPhones steckt ein Apple-Konkurrent oder -Gegner, der sich aus dem Bentgate einen Spaß macht und den Konzern aus Cupertino zu schaden versucht.

#Bentgate – Das Netz lacht über krumme iPhones

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. So entwickelt sich der Twitter-Feed unter dem Hashtag #Bentgate bereits zu einem bunten Sammelsurium witziger Kommentare und Anspielungen, beispielsweise auf die Apple Watch, die von einem flexiblen iPhone, das sich um das Handgelenk legen lässt, ersetzt wird. Vor allem der Elektronikhersteller LG nimmt hier eine Vorreiterrolle ein, schließlich ist man dort gebogene Smartphones regelrecht gewohnt. Deren LG G Flex kommt ab Werk mit gebogenem Display und ist flexibel.

Micky Beisenherz ließ die Meldung über gebogene iPhones dagegen gleich in eine nette Karikatur einfließen.

Super, die iPhone-Ausrede. Wem verbogene Smartphones trotzdem unsympathisch sind, der sollte sein iPhone 6 Plus einfach nicht in der Fronttasche seiner engen Hose tragen. Vielleicht erlebt nun ja die Handtasche für Männer eine neue Blütezeit.

Impressionen vom iPhone-6-Verkaufsstart und den neuen Smartphones

Apple iPhone 6 Verkaufsstart

Bild 1 von 31

Als Betriebssystem kommt das brandneue iOS 8 zum Einsatz.

Tags :Quellen:Bild: DevinPitcher@MacRumors
  1. Ich bin der Meinung, das ein Smartphone mit der unpraktischen Größe von 5,5 Zoll, egal welcher Hersteller, in eine Hand- und nicht in eine Hosentasche gehört.

    1. Jungs, ihr habt doch sicherlich auch Photoshop… bitte einfach mal die Bilder in PS öffnen und Hilfslinien drauf ziehen und siehe da, ist ein FAKE!!! UND ALLE FALLEN DRAUF REIN. :)

        1. Ah, IRRTUM das obere Bild wurde von der Redaktion zugeschnitten. Im original gibt es garkeine Metadaten (was aber auch irgendwie verdächtig ist).

    2. Interessante Vergleichs- Videos zu krummen iPhones6, und elastischen Samsungs Galaxys…

      Oder, Samsungs Kunststoff ist viel robuster, als sprödes Apples- SchikiMiki Aluminium…

      Oder wie Apples SchikiMiki Design, die Funktionalität von modernen Kunststoffen unterliegt…

      Oder ist der Blender-Schein wichtiger, als Funktionalität…

      Zwei nette Videos im Link zeigen es:
      http://www.bild.de/digital/handy-und-telefon/iphone-6/bentgate-das-gebogene-iphone-37793432.bild.html

      1. Das war klar, dass du diesen grottenschlechten Bild-Beitrag zitierst. Junge, wache auf, das betrifft aktuell nicht mal ein Dutzend der ausgelieferten Geräte. Und in ein paar Wochen interessiert es eh keinen mehr. So viel dazu.

  2. Drei Fälle sind publik, sagen wir mal 5-10 Fälle, da ich jetzt nicht wirklich recherchiert habe – und über 10 Millionen Geräte wurden verkauft … merkt ihr was oder habt ihr die Klicks wirklich so nötig?
    Weil sich ein paar Idioten auf ihre überteuerten Geräte gesetzt haben und nun versuchen neue iPhones zu erschleichen?

    1. Ach SELL, du unwissender Troll. So etwas gab es bis jetzt bei fast jedem iPhone-Start, und nach ein paar Wochen hat kein Hahn mehr danach gekräht.

  3. Ich fände es besser, wenn sie anstatt iPhones zu mixen, kochen, zertrümmern, etc. mal testen würden, welche Belastung nötig ist um es zu verbiegen. Das würde nämlich auch mal was bringen.

  4. Auf dem bild ganz oben sieht man wenn man genau hinschaut dass da wo der knick ist was eingefügt ist (ca 10-20 pixel breit) ein streifen, was man auch an den appsymbolen und an der seite die der kamera abgewandt liegt sieht.

  5. Jedes Smartphone mit Metallgehäuse kann sich verbiegen, is auch Sony, Samsung und auch bei iPhone 5(s) und davor und einigen anderen schon passiert. Also nichts neues.

      1. Schau doch mal, wie der Typ da drücken muss. Ich nehme doch stark an, dass man jedes Gerät in dieser Größe biegen kann. Das ist halt nichts, was man beim Hinsetzen in der Hosentasche lässt.

        1. Also mit meinem Lumia 1520 habe ich keine Probleme damit mich hinzusetzen weder in vorderen noch in der hinteren Hosentasche.

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