pixx.io: die private Foto-Cloud

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Wer seine Bilder nicht der Cloud anvertrauen aber dennoch gut sichern will, der sollte einmal einen Blick auf das Projekt pixx.io werfen. Das ist ein Mini-Server mit Medienverwaltung, der auch Sharing-Funktionen und aufwändige Suchmöglichkeiten anbietet.

Der Siegeszug der Digitalfotografie hat vieles leichter gemacht: Noch nie war es so einfach und kostengünstig, professionell zu fotografieren, noch nie gab es so vielfältige Möglichkeiten, Fotos zu bearbeiten, die eigenen Kunstwerke in eine Vielzahl von unterschiedlichen Präsentationsformen zu übertragen – vom Schnappschuss auf Leinwand bis zum persönlichen Fotobuch – mit anderen zu teilen und sich mit Hobby- wie Profifotografen auszutauschen.

Doch natürlich hat der Erfolg auch seine Schattenseiten: Wer halbwegs häufig fotografiert, steht schnell vor der Herausforderung, die unzähligen Dateien zu verwalten, ausreichend Speicherplatz zu schaffen und überhaupt den Überblick über die eigene Bilderflut zu behalten.

pixx.io schafft Abhilfe: Die pixx.io box ist ein Mini-Server mit integrierter Medienverwaltung zum Sammeln, Teilen und Archivieren von Fotos und anderen Medien. pixx.io hilft, Bilder und Medien jederzeit schnell zu finden, ob per Suchbegriff oder nach Datum, GPS-Koordinaten, Größe, Ausrichtung und vielen anderen Eigenschaften. Auch die Bearbeitung und Verwaltung der Bilder lässt sich mit der pixx.io-Stapelverarbeitung einfach und effizient erledigen.

Bilder lassen sich in Kollektionen zusammenfassen und bequem mit anderen Teilen, in der jeweiligen Wunschgröße und, wenn gewollt, mit einfach einzusetzendem Wasserzeichen. pixx.io erlaubt den Zugriff von unterschiedlichsten Geräten und bietet alle Vorteile einer Cloud-Lösung ohne deren Nachteile: Die Dateien bleiben im privaten Netzwerk.

Im Gerät stecken 2 Festplattem mit 1 TByte Speicher (RAID 1) und ein 30 GByte großes Flashdrive. Ein passiv gekühlter Intel Celeron J1900 Quadcore sowie 2 GByte RAM sowie Gigabit-Ethernet und zwei USB 3.0-Anschlüsse und einmal eSATA runden den Leistungsumfang ab.

Da pixx.io zwei getrennte Festplatten enthält, geht selbst bei einem Festplattendefekt nichts verloren. Die Indiegogo-Kampagne mit einem Funding-Ziel von 25.000 Euro kann noch bis 20. Oktober unterstützt werden.

Eine Box kostet rund 500 Euro inklusive Versand.

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