70 Prozent der Deutschen zweifeln an selbstfahrenden Autos

(Bild: Volvo)

Im Land der Autofahrer steht man selbstfahrenden Autos skeptisch gegenüber. Knapp 70 Prozent der Deutschen fehlt derzeit noch das Vertrauen, wenn das Fahrzeug eigenständig steuert. Viele sorgen sich um die Haftung, falls doch etwas passiert. Auch beim Datenschutz gibt es Ängste.

Gleichzeitig kann sich eine Mehrheit der Autofahrer gut vorstellen, in Zukunft auf Langstrecken am Lenkrad vom autonomen Fahrzeug abgelöst zu werden. Das zeigt eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage von CSC mit dem Titel “Smart Car – Das Auto der Zukunft”, die bei Toluna in Auftrag gegeben wurde.

Derzeit hält erst gut jeder zweite Bundesbürger die zu Grunde liegende IT-Technik für ausgereift. Neben der Sicherheit bewegt viele Bundesbürger eine Klärung von Haftungsfragen. 72 Prozent der Autofahrer befürchten, dass die Schuld bei Verkehrsverstößen oder Unfällen nicht eindeutig feststellbar ist, sobald ein Roboterfahrzeug das Steuer übernimmt.

Außerdem äußern gut zwei Drittel der Autofahrer die Besorgnis, dass aufgezeichnete
Fahrzeugdaten zur genauen Route oder dem Fahrstil in die falschen Hände geraten könnten. Sie wollen sichergestellt wissen, dass beispielsweise Arbeitgeber, Versicherungen oder das Finanzamt keinen unbefugten Zugriff auf persönliche Fahrzeugdaten haben.

Und wie sieht es bei euch aus? Würdet ihr euch in ein Auto setzen, das autonom fährt?

Bild: Volvo

Nicht zwingend selbstfahrend, doch in Teilen zukunftsfähig. Futuristische Konzeptautos:

Future Concept Cars

Bild 1 von 50

Futuristische Konzeptfahrzeuge
Das Terrafugia TF X besitzt zwei Propeller zum Senkrechtstart und soll anschließend schnurstracks zum Ziel fliegen. Bis es wirklich so weit ist, werden noch ein paar Jahre vergehen. [Quelle: http://bit.ly/1mlQ4fz]

Tags :
  1. och wär schon ne traumhafte sache länger pennen weil man frühstück und kaffe ich auto erledigen kann und wenn man mal was getrunken hat kann man trotzdem mit dem auto nach hause

  2. …je öfter ich auf der Autobahn unterwegs bin, umso stärker wird in mir der Wunsch, dass die selbstfahrenden Autos möglichst schnell serienreif werden.

  3. Das Problem mit dem Datenschutz sehe ich auch.

    Außerdem ist die Technik im Moment noch nicht so weit. Autonome Fahrzeuge machen nur Sinn, wenn sie wirklich voll automatisch fahren und mit jeder Situation selbst klar kommen können.
    Die teilautomatisierten Konzepte, die derzeit getestet werden sind für den Alltagseinsatz nicht tauglich, denn das würde das Unfallrisiko eher erhöhen als senken. Wenn ein Fahrer nicht selbst lenkt, dann wird er müde, abgelenkt und unaufmerksam. Dann wird er in einer Notsituation, mit der das Auto selbst nicht klarkommt schlechter und langsamer reagieren, als wenn er selbst die ganze Zeit konzentriert am Steuer sitzt.
    Den Fahrer zum Beifahrer zu machen, der erst mal die entstandene Situation erfassen, und dann wieder die Hände ans Lenkrad und die Füße auf die Pedale bringen muss um zu reagieren, ist kontraproduktiv.

  4. So denken nur rückständige „Machinenstürmer“ !

    Bereits vor 2 Jahren meistern Googles selbst fahrende Autos fast 500.000 Kilometer unfallfrei:
    http://www.basicthinking.de/blog/2012/08/08/googles-selbst-fahrende-autos-fahren-fast-500-000-kilometer-unfallfrei/
    Und die Weiterentwicklung geht bei mehreren Konzernen mit Hochdruck weiter.

    Wäre es nicht herrlich, in einen selbstfahrenden Luxus Wohnmobil, Nachts im Schlaf, durch die Welt zu reisen.
    Z.B. in Düsseldorf Ziel programmieren und Starten, und nach 10 h Schlaf in Marseille aufwachen.
    Und nach netten Tag in Marseille, nach der nähten Nacht in Malaga… usw.

    Optimal mit Diesel-Antrieb,
    der auf Rapsöl umgerüstet wurde,
    und der mit gereinigten Frittenöl für ca. 3 Cent / Liter,
    fast umsonst, ohne Sprit- Steuern, und umweltschonend angetrieben wird.

    Das ganze als moderner „HiTec Rotationseuropär“, ohne festen Steuersitz und ohne Steuern und Finanzamt !

    Wäre optimal für Privaries, aber auch für Programmierer oder Internet- Freiberufler.

    Bisher können nur Superreichen so etwas mit teuren Privatjacht und Personal realisieren.
    Mit so einen Konstrukt wäre es auch für 100 bis 300 Tausend € auch für andere realisierbar.
    Je früher um so besser!

    1. SELL, wo lebst Du denn? Das gibt es doch alles schon lange. Nennt sich InterCity Nightline. Ist sogar noch besser als Wohnmobil, Frühstück ans Bett serviert.

      1. Bahn / Schlafwagen sind nicht annähernd vergleichbar, mit einen Luxus-Wohnmobil, das auch selbst fahren kann!
        Bereits getestet. Habe sogar BC50, aber ohne Abo.

        Bei Bahn muss man sich nach Fahrplan richten.
        Nur wenige Ziele sind mit Schlafwagen erreichbar.
        Übliche Zugverspätungen mit warten auf spartanischen Bahnhöfen.
        Im Schlafwagen spartanische Betten auf dem Niveau von Jugendherberge dritter Klasse.
        Am Ziel Transfer ins und vom Hotel.
        Am Ziel, Zeit verplempern im Hotel an Rezeption mit Warten, Verhandeln, einchecken, auschecken, Zahlungsformalitäten. usw.
        Dazu Hotelkosten, und, ggf. Unwägbarkeiten mit schlampigen Service.
        Und die individuell optimal eingerichtete und gewohnte Einrichtung / Umgebung, wie im eigenen gehobenen Wohnmobil fehlt!

        (Und Bahn- Ambiente ist nur in 1 Klasse ICE bzw. Lounge zumutbar,
        dann aber nur auf Inter- City- Hauptstrecken, ohne Schlafbett.)

        1. du willst also etwas was nicht für superreiche ist aber auf dem gleichen luxusniveau, sag mal denkst du überhaupt nach?!

        2. Wenn Du Luxuswohnmobile willst, solltest Du Dir auch ein 1. Klasse Schlafwagenticket zum Vergleich gönnen. Dann hast Du Federbetten, Klimaanlage, Dusche und Einen Raum ganz für Dich oder für die Familie. Und für die restlichen gesparten 180.000+Spritkosten+Werterhaltkosten kannst Du Dir ein Taxi ebenfals mit Chauffeur inklusive am Ankunfts-,Abfahrts-, ud Woauchimmerort leisten. Leiste Dir doch bitte auch noch ein vegetarisches Frühstück bestehend aus 1 Apfel und 1 Birne, damit Du dann für zukünftige Vergleiche den Unterchied kennst :-)

        3. Hängt ab von der Reisehäufigkeit ab,
          und von den individuellen Ansprüchen auf Flexibilität und individuellen Komfort.
          (Ein Angestellter mit einen Urlaub pro Jahr, wählt deine Vorschlag)

          Bei häufigen Reisen, sind die Kosten für Chauffeur + Spritkosten + Hotel sind nicht unerheblich, und dürfen nicht unterschätzt werden.
          Bei meinen Konzept fallen Kosten für Chauffeur oder selbst Lenken (Arbeit) weg. Kosten für Hotel fast weg. Und Spritkosten bei Frittenöl- Antrieb für ca. 4 Cent / Liter, praktisch auch.

          Die meiste Ersparnis dürften aber, bei besserverdienern Freiberufler, die Steuer und Zwangsabgaben Ersparnis bringen (Über 50 % des Einkommens)!
          Den ohne gewöhnlichen Aufenthalt in BRD an mehr als 183 Tagen, kann jeder dem deutschen Fiskus legal KÜNDIGEN!
          Steht in § 8-9 AO (Abgabenordnung)

  5. Die Sache mit dem Wohnmobil is schon nicht schlecht. Bahnfahren ist auch nicht mein Ding.
    Autos die von alleine fahren können? Bin gespannt. Wie schauts mit Motorrädern aus?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising