Lioncast LX 16 – Preiswertes Gaming-Headset im Hands On [Video]

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Über die Vor- und Nachteile eines Gaming-Headsets haben wir bereits vor einigen Wochen sinniert. Das Lioncast LX 16 bietet diesbezüglich eine Komplett-Ausstattung zum Mini-Preis. Darunter gelitten hat vor allem das Design, doch sieh´ selbst.

Lioncast LX 16

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Zumindest der Bügel fühlt sich weich an.

Das Lioncast LX 16 ist mit der PlayStation 2, 3 und 4 sowie der Xbox 360, PC und angeblich sogar Mac kompatibel. Dank integrierter Soundkarte und treiberloser Installation sollte es auch schnell losgehen mit dem Spielen, egal ob am Computer oder der Konsole. Ein Großteil des Gewichts von 381 Gramm wird nämlich vom 3,6 Meter langen Kabel verursacht, das einen Klinkenstecker, zwei Coaxial-Anschlüsse sowie eine USB-Schnittstelle führt. Genügend Länge für große Entfernungen zu überdimensionalen Fernsehern. Außerdem lässt sich über das Kabel die Lautstärke des Spiels und Chats getrennt regeln sowie das Mikron ein- beziehungsweise ausschalten. Etwas störend könnte hierbei die blaue LED sein, die fortwährend blinkt. Ab wann sie einem das Spielerlebnis versaut, wird unser baldiger Test zeigen.

Die 40-Millimeter-Lautsprecher erzeugen Frequenzen zwischen 50 und 15.000 Hertz, der gleichen Bandbreite wie beim einklappbaren Mikrofon. Dessen Empfindlichkeit liegt außerdem bei -58 Dezibel ± 3dB. Für die – hoffentlich nicht überdimensionierten – Tiefen sorgt eine spezielle BassBoost-Funktion, die leider nicht deaktiviert werden kann. Darüber hinaus verfügen die LX 16 über eine Geräuschunterdrückung, damit auch wirklich nur das in den Gehörgang eindringt, was gerade wichtig ist.

Auch wenn es für´s Gaming nicht kriegsentscheidend ist, das Design wirkt billig und wie aus einem Spielzeugset. Viel Plastik, dunkles Grau kombiniert mit roten Akzenten und einfacher Stoffpolsterung. Viel mehr kann man bei dem Preis aber auch nicht erwarten.

Der günstige Preis bescheinigt dem LX 16 allerhöchstens noch in der unteren Mittelklasse agieren zu dürfen. Mit etwas über 30 Euro schreckt man aber kaum jemanden vom Kauf ab. Ob sich der dann auch lohnt, wird unser Test zeigen.

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