Test: Surface Pro 3 – Der Tablet-König von Microsoft

Surface

Wenn Microsoft bisher ein "Pro"-Tablet auf den Markt brachte, dachte ich mir immer: Wer würde sich so ein klobiges Gerät zu solch einem Preis kaufen? Nach einer Woche mit dem Surface Pro 3 sieht die Frage dieses Jahr aber anders aus. Denn das beste Tablet von Microsoft heißt Surface Pro 3 und lässt wirklich keinen Wunsch offen.

Surface Pro 3 Test

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Das Surface Pro 1 und Surface Pro 2 waren, sagen wir, ‘naja’. Die Microsoft-Tablets der Premiumklasse konnten einiges machen und ersetzen so manches Notebook. Doch sie hatten zwei Probleme: Sie waren viel zu dick, um als Tablet durchzugehen und besaßen einen absolut zu kleinen Display, um vernünftig arbeiten zu können. Beide Probleme hat Microsoft überwunden und herausgekommen ist ein Surface Pro 3, welches in jeder Beziehung kaum einen Wunsch offen lässt. In diesem Testbericht lest ihr warum ich so begeistert von einem Windows-Tablet bin.

Design

Natürlich, ein ziemlich eckiges Tablet ist Geschmackssache. Doch wer einst Gefallen an den Vorgängern gefunden hatte, der wird auch beim Surface Pro 3 in puncto Design nicht enttäuscht werden. Das ganze Tablet wirkt bis ins kleinste Detail sehr gut verarbeitet und knarzt an keiner Stelle – wie etwa so mancher Plastik-Kollege. Das Surface Pro 3 fühlt sich eher an wie ein iPad oder ein Sony Xperia Z, also rein von der Verarbeitung. Zudem war ich begeistert, als ich festgestellt habe, dass Microsoft in seiner Pro-Version des Surface nun auch auf ein hellgraues Magnesium-Gehäuse setzt und nicht mehr die schwarze Oberfläche herangezogen hat, die immer leicht anfällig für Fingerabdrücke war.

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So erinnere ich mich noch an die Vorgänger, das Surface Pro 1 und Pro 2, die zwar ein ähnliches Design besaßen, aber eher noch wie überdimensionierte Tablets aus einem Sci-Fi Film aussahen. Doch das Problem eines “klobigen Klotzes” hat Microsoft beim Pro 3 nun endlich gelöst und ein 800 Gramm leichtes Tablet mit 9,1 Millimeter Dicke hervorgezaubert. Somit muss sich das Surface Pro 3 vor keinem Samsung Galaxy Note Pro, iPad oder Xperia Z mehr verstecken, obgleich die Hardware des Windows Tablets die komplette Konkurrenz locker in die Tasche stecken kann.

Die Hardware

Das Surface Pro 3 kann in drei verschiedenen Prozessor-Varianten erworben werden. Neben einem Intel Core i3-4020Y (1,5 GHz) und einem Intel Core i5-4300U (2,9 GHz), steht in der Top-Ausführung des Pros auch ein Intel Core i7-4650U (3,3 GHz) Prozessor mit Intel HD 5000 Grafik zur Auswahl. Zudem kann der Käufer noch zwischen zwei RAM- und Festplatten-Paketen wählen. So gibt es entweder vier Gigabyte Arbeitsspeicher bei 64 bis 128 Gigabyte SSD oder acht Gigabyte RAM bei 256 bis 512 Gigabyte SSD Festplattenspeicher. Im Bezug auf die Akkulaufzeit gibt Microsoft zwar für alle Geräte neun Stunden an, doch dürfte diese je nach Prozessor ein bisschen variieren.

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Im Bereich Display und Datenverbindung hat Microsoft dann allerdings keine unterschiedlichen Komponenten verbaut, was ich persönlich als sehr positiv erachte. Hier kommt in allen Varianten des Surface Pro 3 ein 12 Zoll “ClearType Full HD Plus Display” mit einer Auflösung von 2.160 mal 1.440 zum Einsatz.

Bei der Datenverbindung stehen die Funkverbindungs-Standards WiFi 802.11ac und 802.11 a/b/g/n zur Verfügung. Zudem kommt beim Surface Pro 3 auch Bluetooth 4.0 zum Einsatz. Auf NFC wurde verzichtet, wobei ich mich hier Frage was das auch in einem Windows-Tablet verloren haben sollte.

Für Testzwecke hatte uns Microsoft ein Surface Pro 3 in der i5-Ausführung mit 128 Gigabyte Speicher zukommen lassen. Ich bin im Normalfall zwar eher i7-Fan, einfach weil dann alles sauber arbeitet, doch selbst nach 14 Tagen intensiver Nutzung der i5-Variante konnte ich keine Probleme bei der Leistung ausmachen. Klar, das ist meckern auf hohem Niveau, aber ein 999 Euro Tablet (unser Testgerät) sollte eben vollständig makellos arbeiten können. Und das macht es auch. Neben einem vollgepackten Speicher mit Videos, Bildern und Apps liefen auch Bildbeareitungsprogramme und anspruchsvollere Games wie Modern Combat 5: Blackout problemlos.

Hier hat Microsoft beim Zusammenspiel der Hardware also tatsächlich ganze Arbeit geleistet. Interessant wäre nun wohl noch ein Vergleich der i3-Version gewesen, die ab 799 Euro wohl eher potentielle Käufer ansprechen dürfte.

Kamera und Sound des Surface Pro 3

Sowohl bei der Front- als auch bei der Rückkamera hat Microsoft beim Surface Pro 3 ein Kameramodul mit 5 Megapixel verbaut. Zwar handelt es sich hier um HD-Kameras, doch bei Schnappschüssen war einfach viel zu viel Rauschen im Bild auszumachen. Die Bilder sind also unbrauchbar. Lediglich die Frontkamera dürfte sich mit der etwas besseren Auflösung im Vergleich zur Konkurrenz behaupten können. Mein persönliches Leiden bei der Rückkamera: Microsoft hat die 360 Grad Panorama-Funktion entfernt. Diese zeichnete sich bei den Vorgängern immer durch eine fast perfekte Aufnahme vollständiger Räume und Umgebungen aus. Ob hier vielleicht noch ein Software-Update kommt? Ich würde es mir wünschen.

Und auch in puncto Sound (Stereolautsprecher mit Dolby-Sound) hat das Surface Pro 3 gefühlt etwas nachgelassen. Hier klingen Lieder und Videos einfach nicht mehr so voll und besitzen weniger Klang als beim Vorgänger, was unter anderem auf die geschrumpfte Dicke des Pro 3 zurückzuführen sein dürfte.

Die Anschlüsse

Bei den Anschlüssen bleibt das Surface Pro 3 überschaubar wie die Vorgänger. Neben einem Full-Size USB 3.0 Port, einem microSD-Kartenleser, Kopfhöreranschluss und Mini DisplayPort verfügt das Pro 3 auch wieder über den gleichen Connector für Touch- und Typecover.

Das Typecover

In Bezug auf seine Funktionen hat sich das Typecover kaum geändert. Ist schließlich auch einfach eine Tastatur. Lediglich in der Anwendung wurde etwas nachgebessert. So lässt sich das neue Typecover nun in zwei verschiedenen Positionen anbringen. Auf der einen Seite kann es wie gewohnt flach auf der jeweiligen Unterlage liegen. Neu hinzugekommen ist ein zusätzlicher Magnet der am unteren Displayrand angebracht werden kann, wodurch das Typecover wie handelsübliche Tastaturen etwas erhöht liegt. So lässt sich wesentlich komfortabler schreiben. Auch behauptet Microsoft, dass durch die zusätzliche Fixierung des Typecovers das Arbeiten auf dem Schoss besser klappen soll. Das stimmt auch, aber so richtig ist das Arbeiten am Schoß noch immer nicht mein Ding.

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Das neue Touchcover kommt in den Farben Violett, Rot, Blau, Hellblau und Schwarz. Hintergrundbeleuchtung und ein Touchpad sind mit an Bord. Von der Dicke her ist es mit fünf Millimetern gleich geblieben. Und auch der noch immer stolze Preis von 130 Euro ist mit den Vorgängern identisch.

Das Surface Pro 3 im Hands On

Fazit

Das Surface Pro 3 ist bei Weitem das erste Pro-Tablet von Microsoft, welches mir in fast jeder Hinsicht gefällt. Es verfügt über einen richtig großen Bildschirm, der zum Arbeiten ideal ist und wiegt mit 800 Gramm einfach kaum etwas. Die Verarbeitung des Gerätes stimmt von hinten bis vorne, wobei es mir vor allem der neue stufenlose Kickstand angetan hat. Dieser wirkt nicht mehr wackelig oder zerbrechlich, sondern robust und durchdacht.

Surface

Auch bei der Hardware kann ich mich nicht beschweren. Ich bin zwar kein Fan von Windows, aber was hier auf dem Tablet alles funktioniert und wie schnell es funktioniert ist beachtenswert. Ich hoffe Microsoft bleibt bei dieser Wegrichtung beim Surface und bringt ein noch “geileres” Surface Pro 4 auf den Markt.

Wobei wir bei ein paar wenigen Kritikpunkten wären: Zum einen stört es mich immer, wenn der Display spiegelt, wie auch beim Surface Pro 3. Gerade bei starkem Lichteinfall (siehe Galerie) sieht man zeitweise überhaupt nichts. Zudem verstehe ich die Entscheidung für die 5 Megapixel Rückkamera nicht. Hier hätte man ruhig mal ein bisschen tiefer in die Tasche greifen und ein besseres Modul einbauen können.

Gizrank

Trotz diesen zwei kleinen Kritikpunkten erhält das Surface Pro 3 von mir aber volle fünf von fünf Sterne im Gizrank. Ich vergebe nicht oft fünf Sterne, aber hier ist das vollkommen gerechtfertigt. Der Sprung vom Pro 2 zum Pro 3 ist gerade in Sachen Größe und Gewicht immens. Beim Surface Pro 3 haben wir es wirklich mit einem “Pro”-Gerät zu tun, welches in seiner Zielgruppe den Laptop tatsächlich ersetzen könnte. Auch die Integration eines 12 Zoll Displays in ein nicht wirklich größer gewordenes Tablet ist beachtlich. Und all diese Punkte vor dem Hintergrund, dass dieses Tablet ganze neun Stunden durchhält – sehr beachtlich Microsoft.

Wir hatten zwar (noch) keine Möglichkeit das Surface Pro 3 mit i3 zu testen, welches gerade in puncto Preis etwas interessanter ist, doch abgesehen davon ist auch die i5-Version mit 128 Gigabyte SSD-Speicher für 999 Euro eine Überlegung wert. Ansonsten vielleicht noch ein halbes bis ganzes Jahr warten, bis auch beim Surface Pro 3 die Preise fallen.

gizrank-big-50

Pro und Contra im Überblick

plusSuperdünnes und -leichtes Tablet

plusBlickwinkelstabiles 12 Zoll Full HD Display zum Arbeiten

plusHochwertiges Design und hervorragende Verarbeitung

plusGut abgestimmte Hardware

plusEndlich voll durchdachter KickStand

minusEtwas schwache Kamera

minusSpiegelndes Display bei starkem Lichteinfall

minusEtwas (sehr) teuer

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  1. Es ist keine Frage, dass das Surface Pro 3 ein Spitzengerät in Sachen Leistung und Qualität ist. Die Frage ist eher:
    Welche Zielgruppe spricht dieses Gerät an?

    Bei der Zielgruppe der “Professionellen Benutzer”, die das Surface ansprechen soll glaube ich kaum, dass es sich im spürbaren Ausmaße durchsetzt. Da arbeiten zu viele einfach mit Linux oder Macbooks. Da der Preis des Surface Pro ähnlich zu Macbooks und gutverarbeiteten Notebooks ist, ist es auch kein Argument für das Surface. Selbst wenn sich einige von diesen für das Surface entscheiden, ist das dann ein hoher Marktanteil?

    Die Consumer-Gruppe wird damit meines Erachtes garnicht erreicht. Dafür ist es viel zu teuer. Die kaufen sich dann lieber Android-Tablets oder iPads.

    Alles in Allem nützt die ganze Qualität und Leistung nichts, wenn die Zielgruppe nicht vorhanden ist.

    1. Überlegst du dir auch manchmal was dir an Geräten wichtig ist oder guckst du nur darauf was ‘die Anderen’ kaufen? Was kümmert dich wer was kauft?

      1. Ich rede doch nicht davon was ich kaufe.

        Ich rede davon, ob das Surface ein kommerzieller Erfolg wird. Da nützt es eben nichts wenn das Gerät gut ist, sondern der Markt muss vorhanden sein. Den sehe ich hier absolut nicht.

        1. Und genau da liegt das Problem. Keine eigene Meinung, aber in deiner Freizeit über den Markt spekulieren.

    2. Ich sehe es genauso, es ist ein sehr gutes Gerät, keine Frage, aber eben für ein Tablet zu teuer und für ein Notebook zu umständlich.
      Ich denke auch dass die Zielgruppe relativ klein ist, welche die eine solche “Mischung” wollen.

      Man bedenke dass für den Preis eines gut ausgestatteten Surface, ein Macbook Air und iPad Air zu haben sind (Apple ist hier wirklich günstiger) von anderen Herstellern würde man noch eine Menge Geld sparen. Und wäre es so schlimm, falls man überhaupt beides braucht, 2 Geräte mit sich herumzutragen?

    3. Was verstehst Du denn als “professionellen Benutzer”? Kaum ein Business-User arbeitet mit Apple oder Linux. Die überwiegende Mehrzahl von Laptops im Firmenbereich arbeitet mit Windows. OS X kommt fast nur bei Medienfirmen zum Einsatz und Linux wird weitgehend entweder nur im Serverbereich verwendet oder von ein paar ITlern. Aber eben nicht vom normalen Anwender.
      Da kommen bei niedrigeren Anforderungen (mehr oder weniger “mobiler Webbrowser” / fast reines Anzeigegerät) gerne auch mal iPads zum Einsatz, meistens im Rahmen von BYO.

      1. Und die ganzen Firmen werden sich sicherlich nicht im Büro mit Surface’ hinsetzen sondern schön wie im Büro üblich nen Stinknormalen Rechner mit Monitor für die Hälfte des Geldes hinstellen.

        1. Nein. Laptop + Dockingstation ist weit verbreitet und für diesen Fall kommt auch das Surface Pro 3 in Frage.
          Und gegenüber der Konkurrenz gibt es die Stifteingabe die weitere durchaus nützliche Funktionen hat.

      2. Sorry – aber da muss ich mal fragen, in welchem Zeitalter Du stehen geblieben bist. Überall, wo vermehrt auf Stabilität und Sicherheit geachtet wird, wird immer mehr OSX eingesetzt. Das Vorurteil Medienbranche habe ich mir immer mehr abgelegt, nachdem immer öfter Versicherungsmakler, Ärzte und viele andere Branchen auf OSX umsteigen. Wenn man sich mit den Menschen unterhält und nicht nur in einer Dunkelkammer lebt, merkt man, dass es beide Welten mit Daseinsberechtigung gibt – diese dusseligen Verallgemeinerungen sind wirklich Schnee von Gestern…

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        1. Bei IBM wird auch sehr auf Sicherheit geachtet, und zum Einsatz kommt (in Böblingen) Windows und Linux (Debian). Von OS X siehst du dort nicht die Spur.

  2. Etwas sehr schwer. Über 400g ist es sehr anstrengend ein solches Gerät zu halten.
    Für mich ist das Gerät eher ein Notebook ohne fest angebaute Tastatur.

    1. Ich z.b. halte es gar nicht, ich lege es etwa so 45grad zur tischplatte oder niedriger. dann scroll ich durch meine büchern und mache notizen.

      mir gefällt mein macbook pro 13 inch retina in terms of verabreitung um einiges besser, aber ich mekre dass ich es immer mehr liegen lasse, da ich als student meistrens in der bibliothek bin und ich beim lesen ohne keyboard (ergo einfach umklappen und der super angle) auch viel weniger distraction erfahre. naja ich vielleicht etwas ein luxus Problem, aber aus ergonomischen gesischtspunkten liebe ich mein Surface einfach.

      hätte mein macbook diese ssplitscreenfunktion und einen touch, den man herumdrehgen könnte, vllt würde ich es dann wieder öfters nutzen, aber apple ist ja nicht doof, wieso sollten sie sich ihre eigene produktpallette zerstören…

      anyways.. das teil ist eine bereicherung für gewisse leute.

  3. Ich finde das Gerät optimal.
    Man kann es als Tablet-, Notebook-/Desktopersatz verwenden. Dabei ist es das wohl beste Tablet (vom Betriebssystem mal abgesehen, da hat ja jeder seine eigene Meinung) und zudem ein solider Rechner der für Standardanwendungen vollkommen ausreicht.
    Und zu der Frage welche Zielgruppe das sein könnte:
    In erster Linie ist das Surface optimal für Studenten die in der Vorlesung Notizen mitschreiben (Digitizer), professionell arbeiten können (z.B. Programmieren) und auch schnell mal von A nach B kommen müssen.
    Da kommt so wie ich das sehe nur das Surface in Frage da kein anderes Gerät eine solche Bandbreite für den Preis besitzt. (Android Tablets/iPads für professionelles arbeiten nicht geschaffen und auch nur wenige haben einen Digitizer an Bord, Laptops/Ultrabooks für Arbeiten eventuell besser aber mit einer geringeren Akkulaufzeit sowie ohne Digitizer und nicht allzu mobil)

  4. Als Zielgruppe ist beim Surface Pro 3 ganz klar der Business-Markt zu sehen. Wir selbst haben in den letzten 8 Tagen 5 Surface Pro 3 an Business-Kunden verkauft. Häufig sind es Kunden welche über ein Galaxy-Tab 10/12 Zoll oder über ein MacBook-Air nachgedacht haben. Bzgl. OS X kann ich aus unserer Kundenerfahrung sagen, dass zwar einige ein MacBook inzwischen haben aber höchsten 10% davon auch mit OS X arbeiten. Die meisten benutzen das MacBook nur aus designtechnischen Gründen. Und hier ist das Surface Pro 3 eine sehr interessante Alternative zumal der Einsatzbereich durch Stift und Dockingstation deutlich größer ist als bei den MacBooks. Ich selbst war jetzt 2 mal mit dem Flieger unterwegs und wurde von MacBook-Usern auf mein Surface Pro 3 angesprochen. Und da war wirkliches Interesse zu erkennen.

  5. Dieses Gerät ist für uns, Studenten, gedacht. Hab schon ein par Stück bei Kommilitonen gesehen. Leider hab ich für mich Zenbook letztes Jahr gekauft.

  6. Mir erschließt sich die Diskussion in den Kommentaren nicht. Habe ich einen Windows-Desktop PC zu Hause, greife ich für unterwegs nicht zu einem Mac-Produkt, sondern bleibe bei einem Windows-Gerät. Ein Macbook bietet mir leider keinen Touchscreen und iPad hat von sich aus keine Standmöglichkeit, ebenso kann ich dort nicht meine Hand beim Schreiben auflegen. MacBooks sind solide Geräte, ich selbst habe jahrelang als MacBook Pro Nutzer die Vorzüge kennengelernt. Die Art und Weise, wie Apple von einigen als goldenen Kalb und als Allround-Referenz betrachtet wird, lässt am professionellen Einsatz zweifeln.

  7. hallo leute – ich finde das Produkt genial. ich bin medizinstudent und lese viele pdf files/Vorlesungen, dieser splitscreen, den ich in zwei sekunden einrichte in kombination mit onenote ist sowas von geil. dazu noch der super pen, mit dem man die papers richtig beschriften (etc) kann. in der bib hock ich mich nach 8 h in die unglaublichsten postiionen, ein laptop nervt mich hier zu Tode. dann zieh ich einfach dfas keyboard ab und bekomme die möglichkeit papers im din a 4 zu lesen. der eigentliche kaufgrund ist doch der geniale formfactor in kombination als fully loaded pc. und das keyboard reicht für meine type Ups aus. also ich wäre z.b. ein konsument, für den dieses prdukt perfekt zugeschnitten ist.

    ich denke dass es viele studenten ähnlich sehen.

    hopefully microsoft is gonna keep it up!

  8. Arbeite seit Jahren mit Windows PCs und Notebooks. Ich benötigte ganz dringend ein leichtes Teil für unterwegs, weil selbst mein kleinstes Notebook über 2kg auf die Waage bringt. Alle Pads die zur Auswahl stehen reichen von der Performance nicht an das Surface Pro3 heran. Mit welchem Pad kann ich einen Beamer ansteuern oder OCR Software laufen lassen. Nun passt ein “Desktop PC” in eine Schreibmappe rein. Besser geht es nicht.

  9. Das „MS Surface“ Klapp- Konzept hatte / hat sehr gute Ergonomie für Arbeiten unterwegs,
    in vielen möglichen Einsatzbedingungen.
    Z.B. bei Handelsreisenden, die in unterschiedlichsten Räumlichkeiten und Platzverhältnissen bei Kunden etwas demonstrieren, oder Bestellungen erfassen wollen.
    Dabei ist es Notebooks und Konvertiblen überlegen.

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