ZmartframeMax: Wenn die Wand zum Touchscreen wird

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Die Wand, der Tisch, die Tafel, der Fernseher: Wenn es nach den Entwicklern von ZmartframeMax geht, werden all diese Oberflächen bald zum Touchscreen, wenn deren Indiegogo-Kampagne durchstartet.

Die Idee hinter ZmartframeMax ist schnell erklärt. Die Touchscreen-Fläche wird mit einem Rahmen umgeben, der angehängt, genagelt oder geklebt werden kann. Dieser Rahmen wird an einen PC angeschlossen, der mit einem Beamer verbunden ist. Schon ist die Touch-Bedienfläche fertigt.
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Der Rahmen beinhaltet die erforderlichen Sensoren, die sich in den Ecken befinden. Sie erkennen Gesten und Bewegungen des Nutzers und übertragen die Signale an den PC per USB-Schnittstelle. Der Beamer projiziert die notwendige Reaktion auf die Bedienfläche die natürlich auch als Leinwand fungiert.

Nach Angaben der Entwickler soll die Eingabe auf eine Projektionsdistanz von rund 2 Metern auf wenige Millimeter genau funktionieren. Wer will, kann den Rahmen natürlich um den PC-Monitor herum anbringen, dann ist selbstredend kein Beamer erforderlich.

Der Rahmen soll in Größen von 40 bis 70 Zoll erhältlich sein. Noch bis zum 30. Oktober haben Interessenten Zeit, die Kampagne mit einem Funding-Ziel von 50.000 US-Dollar zu unterstützen. Die Indiegogo-Kampagne hat ihr Ziel allerdings noch nicht erreicht.

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  1. wozu soll denn bitte die “projektionsdistanz” dienen? ich kann doch ein bild jedweder herkunft wählen, da ist es egal ob es mit einem kurzdistanzbeamer, einem tv oder einem beamer der extrem weit weggehängt wird angestrahlt wird. die diagonale ist wichtig, da das gerät ja nicht neben den beamer sondern an das “bild” kommt… denken dann schreiben!

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