Actionkameras: GoPro Hero 4 filmt in 4K

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GoPro hat die neue HERO4-Serie vorgestellt, mit der Aufnahmen mit 4K bei 30 Bildern pro Sekunde gemacht werden können. Die einfachere und preiswertere HERO4 Silver kann zwar 4K nur ruckelnd aufnehmen, dafür besitzt sie ein eingebautes Touch-Display.

Vor nicht allzu langer Zeit war Full-HD noch das Non-Plus-Ultra, doch nun ist 4K die neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Alles noch detailreicher, schärfer, besser versprechen die Hersteller. Dazu muss natürlich der Gerätepark aufgemöbelt werden – neue Kameras, neue Fernseher und aufgrund der großen Datenmenge durchaus auch neue Rechner zum Bearbeiten des Bildmaterials sind nötig.
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Dem Hype um 4K konnte sich natürlich auch der Actionkamera-Hersteller Gopro nicht entziehen und hat mit der Hero 4 Black Edition ein Modell vorgestellt, das ab Anfang Oktober 2014 erhältlich ist und in eben dieser Auflösung bei 30 Bildern pro Sekunde filmen kann.

Die HERO4 Black kostet 480 Euro und die HERO4 Silver (die Full-HD mit 60 Bildern pro Sekunde filmt und 2,7K mit 30 Bildern) kostet 380 Euro.

Weitere Verbesserungen umfassen eine bessere Bildqualität, Leistung bei schwachem Licht, Highlight Moment Tagging und eine verbesserte Benutzeroberfläche, die eine leichtere Nutzung der wichtigsten Funktionen und Steuerungen ermöglicht.

Der neue Knopf für HiLight Tags an beiden Kameras ermöglicht die Markierung besonderer Momente während der Aufnahme. So findet man die besten Stellen während der Wiedergabe mit GoPro Studio oder der GoPro App leicht wieder. Die HiLight Tag-Funktion kann auch mit der GoPro App oder der Smart Remote (Fernbedienung) genutzt werden.

Mit der neuen QuikCapture-Funktion kann der Nutzer die Kamera einschalten und die Aufnahme sofort starten – mit nur einem Knopfdruck. Ist die Funktion eingeschaltet, kann ein einziger Knopfdruck die Aufnahme und ein Halten des Knopfes den Time-Lapse-Modus starten.
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Neben der HERO4-Serie stellt GoPro außerdem eine Einsteiger-GoPro vor. Die Kamera ist direkt in ein wasserdichtes Gehäuse verbaut. Mit Videos von 1080p bei 30 fps und 720p bei 60 fps wäre die Hero vor 2 Jahren noch das absolute Top-Modell gewesen. Sie kostet 125 Euro – ideal für Einsteiger, die noch nicht wissen, ob ihnen eine Actionkamera wirklich langfristig etwas bringt.

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