Für 150 Euro vernetzt O2 dein in die Jahre gekommenes Auto

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O2 zeigt eine erschwingliche Möglichkeit, Fahrzeuge nachträglich zu vernetzen. O2 Car Connection besteht dabei aus einem Steckmodul sowie einer App. Es soll in fast allen Autos funktionieren, die nicht älter als zehn Jahre sind. Das Paket kostet einmalig knapp 150 Euro. Nch einem Jahr werden monatlich 5 Euro fällig.

Voraussetzung, um sein Auto mit dem O2 Car Connection aufrüsten zu können, ist ein ODB-II-Anschluss in dem der Sender gesteckt wird. Eine Liste mit aktuell über 2800 Fahrzeugen, die einen derartigen Anschluss besitzen, hat zum Beispiel Diplom-Informatiker Florian Schäffer zusammengetragen.

Allerdings bietet der Anschluss vielfältige Möglichkeiten – von der einfachen Diagnose bis zum Chip-Tuning. Welche davon jeweils zur Verfügung stehen, hängt auch von den im Stecker vorhandenen Pins ab. Wie O2 versichert, ist der im Connected-Car-Paket enthaltene Dongle aber lediglich in der Lage, Informationen auszulesen und kann keinerlei Daten in Richtung des Fahrzeugs übermitteln.

Mit den so gesammelten und über das O2-Netz versandten Daten können Autofahrer also Diagnose-Informationen auf dem Smartphone einsehen. So werden dem Fahrer etwa Fehlercodes, Problemmeldungen oder Aufrufe zum Werkstattbesuch angezeigt. Außerdem kann er sich Informationen über den Zustand des Motors oder die Batteriespannung anzeigen lassen. So bekommt der Fahrzeughalter Zugriff auf Informationen, die bislang lediglich der Werkstatt zur Verfügung standen.

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Außerdem ist die Lokalisierung des Dongles respektive des Fahrzeug an dem es angebracht ist, möglich. Dies nutzt die von O2 bereit gestellte App für die Funktion Fahrzeugfinder, mit der der Standort des Wagens auf einer Landkarte auf dem Smartphone angezeigt wird. Mittels sogenanntem Geofencing ist es auch möglich, sich Alarmmeldungen zuschicken zu lassen, sobald das Auto individuell definierte Grenzen verlässt. Im Alltag ist über das integrierte GPS-Modul zudem ein Logbuch mit allen Fahrten und dem Fahrstil erstellbar. Damit lässt sich sparsameres, verschleißarmes Fahren trainieren

Tags :Quellen:TelefonicaVia:Mit Material von Peter Marvan, ITespresso.de

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