Einer für alle: McAfee Live Safe 2015 im Test

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McAfee Live Safe 2015 schreibt sich Internetschutz für alle Geräte auf die Fahne. Was die neue Version des Sicherheits-Tools, das mit einem Mal sämtliche Sorgen zur Seite fegen soll, tatsächlich drauf hat und wie unsichtbar es nebenher läuft, haben wir in einem Test ermittelt.

Welch geringe Einstiegshürden ins Geschäft der Cyberkriminalität locken und wie hoch die Zahl der akuten Gefahren für vernetzte Mobilgeräte sind, versuchte McAfee bereits im Juli dieses Jahres auf dem eigenen Labs Day zu vermitteln. Natürlich dienen solche Angst schürende Zahlen vor allem dem eigenen Umsatz, doch die Trends sind nicht nur willkürlich gewählt. Was mit dem Internet verbunden ist, kann auch von überall attackiert werden – auf verschiedene Art und Weise. McAfee Live Safe will sich deshalb nicht nur um PC und Mac kümmern, sondern auch Android- und iOS-Mobilgeräte vor Viren und Internetbedrohungen schützen.

Eine sinnvolle Strategie, wenngleich die Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, selbst im Consumer-Bereich potenziell deutlich ansteigen werden. Das Schlüsselwort “Smart Home”, also einer Heimautomatisierung, bei der Lampen, Sicherheitssysteme, Rollläden, Öfen oder Heizanlagen der eigenen vier Wände über das Internet gesteuert werden können, sind die nächste große, bereits aktuelle Herausforderung der IT-Sicherheitsunternehmen. Dieser widmet sich McAfee Live Safe noch nicht, dafür aber einer ganzer Menge anderer aktueller Problemstellungen.

Ansonsten sorglos?

Das Einjahresabonnement umfasst laut Hersteller Identitäts- und Geräteschutz vor den neuesten Viren, Malware und Internetbedrohungen, die Option eine Familienumgebung anzulegen, Spam-Filter für den digitalen Posteingang sowie einen Kennwortmanager. Außerdem soll McAfee Live Safe 2015 die Cloud-Speicherung sicherer machen, indem die eigene Stimme sowie das persönliche Gesicht als Schlüssel verwendet werden. Zu guter Letzt werden natürlich auch Mobilgeräte miteinbezogen und vor Datenverlust, Diebstahl und gefährlichen Anwendungen geschützt. Das Ganze kostet den vernetzten Bürger rund 45 Euro auf Amazon, kann aber auf “allen eigenen Geräten” installiert werden. Deren Anzahl hängt natürlich vom “sinnvollen Gebrauch” ab, so der Hersteller. McAfee selbst verlangt für Live Safe 2015 auf deren Website übrigens 85 Euro für das einjährige Abonnement.

Systemvoraussetzungen

McAfee Live Safe 2015 unterstützt die Betriebssysteme Windows Vista / 7 / 8 oder höher (jeweils 32- und 64-Bit), Mac OS X 10.7 oder höher, Android ab Version 2.3 sowie Mobilgeräte von Apple ab iOS 5.

Installation

Wer eine Software zur Internetsicherheit erwirbt, hat in den meisten Fällen auch einen Internetanschluss – ich hoffe es zumindest aufrichtig! Dieserhalb liegt der Verpackung trotz ihrer gewöhnlichen Größe nur ein Zettel bei, der die Installation auf stationären oder mobilen Geräten erklärt. Ein Karton im Scheckkartenformat listet außerdem die URL, über die man seine Software herunterladen kann, sowie den entsprechenden Produktschlüssel. Genau dieser wird zu allererst eingegeben, wenn man die URL http://www.mcafee.com/mls/retailcard im Browser aufruft.

Virenschutz Software und Internet Sicherheit für Ihren PC   McAfee

Anschließend fordert McAfee dazu auf, eine E-Mail-Adresse einzugeben, für die – sofern noch nicht geschehen – automatisch ein Konto angelegt wird. Für dieses darf nun auch ein Kennwort angegeben werden. Leider hat dies nicht so ganz geklappt, wenn man tatsächlich noch kein Konto hatte. Hier half nur der Umweg über “Kennwort vergessen” und “Kennwort zurücksetzen”. Hatte man daraufhin aber ein “neues” Kennwort festgelegt und in der Anmeldemaske eingegeben, ließ sich die 5,1 MByte große Setup-Datei auch schon herunterladen. Vor dem Download wurde außerdem eine weitere Seriennummer – unabhängig von der in meiner Verpackung – aufgeführt, die ich “möglicherweise” noch benötigen würde. Letzten Endes wurden 150 MByte Installationsdateien heruntergeladen.

Um die Software auch auf dem MacBook zu installieren wählte ich das Betriebssystem einfach online unter “Mein Konto” aus und schickte eine Mail samt Aktivierungscode an eine Mail-Adresse. Die dortige Installation geschah unabhängig vom eigenen Rechner, was der Einfachheit dient, aber auch blitzschnell Freunde für ein Jahr vor Viren sichert – sehr angenehm.

Anwendungen

Innerhalb der Computer-Anwendung können beispielsweise Scans geplant werden. Dort lassen sich Dateien und Ordner aus den Vorgängen ausschließen oder der Echtzeit-Scan modifizieren, das heißt auswählen, ob auch E-Mail- respektive Instant-Messaging-Anlagen oder Netzlaufwerke überprüft werden, auch nach Spyware und anderen potentiell unerwünschten Programmen gesucht werden oder die Balance zwischen Scan-Gründlichkeit und Computer-Geschwindigkeit in eine bestimmte Richtung tendieren soll. Gefundene Probleme können nach dem Scan isoliert oder als vertrauenswürdig eingestuft werden. Wer sich erst noch informieren möchte, welchem Zweck die Datei oder die Dateien eigentlich dienen, der kann sich freilich auch noch “später entscheiden”.

Darüber hinaus lässt sich die Firewall regeln, also bezüglich Datenverkehr und Hinweisen steuern, der Verlauf protokollieren, erlaubte Programme hinzufügen, bearbeiten oder entfernen, die eigenen Netzwerkverbindungen einsehen, Ports auswählen, Schutz vor Hackern verwenden (dieser war nicht voreingestellt) oder mit dem Net Guard risikoreiche Verbindungen vermeiden oder für zulässig erklären.

In der Registerkarte “Datenschutz” findet sich ein sogenannter Shredder, mit dem persönliche Dateien, wahlweise auch der ganze Papierkorb oder lediglich temporäre Internet-Dateien schnell, grundlegend, sicher, umfassend oder vollständig entfernt werden können. Die Informationen sollen also nicht nur gelöscht, sondern unwiderruflich beseitigt werden.

Vom Schutz der Privatsphäre zur Überwachung der Kinder. Der Reiter zur Kindersicherung beinhaltet die Festlegung eines Administratorkennwortes für die Kindersicherung. Davon ausgehend können bestimmte Internet-Nutzer nur noch zulässige Websites sowie für festgelegte Zeiten surfen. Im Kindersicherungsbericht werden versuchte Verstöße dann aufgelistet – wie peinlich für die Kiddies.

In den Tools für PCs und Heimnetzwerke kann unter anderem ein Schwachstellen-Scanner bedient werden, der versucht, die Software des Betriebssystems und weiteren Anwendungen wie beispielsweise Skype oder den Adobe Reader auf dem aktuellen Stand zu halten und in der Regel einmal je Woche den Computer dahingehend untersucht. “Mein Netzwerk” listet außerdem die Geräte auf, die sich im selben Netzwerk befinden.

Wer über den Navigations-Reiter die Anwendung QuickClean aufruft, kann überflüssige Dateien löschen, beispielsweise innerhalb des Papierkorbs, temporäre Dateien, ActiveX-Steuerelemente oder verlorene Dateifragemente.

Der Datenverkehrs-Monitor listet aktuelle, durchschnittliche oder maximale Down- und Uploadraten pro Minute oder Monat auf. Ebenfalls verfügbar ist der grundsätzlich kostenlose SiteAdvisor, der beispielsweise bei den Ergebnissen einer Suchmaschine anzeigt, ob eine Website vertrauenswürdig ist, oder als gefährlich eingestuft werden darf.

Puh, was ein Glück. Wir sind sicher.

Puh, was ein Glück. Wir sind sicher.

Außerdem lässt sich die eigene Festplatte auch über McAfee Live Safe defragmentieren, um mehr Speicherressourcen nutzen zu können. Über den Link “Bedrohungskarte” innerhalb des Navigationsmenüs gelangt man zu einer eingebetteten Karte, in der die Gefahr innerhalb der Länder farblich als “Hoch”, “Mittel” oder “Niedrig” in Bezug auf Malware, Spam, Angriff oder Angreifer klassifiziert werden.

Normale Arbeiten am Computer funktionierten nicht spürbar langsamer als vor der Installation der AV-Software, es wurde also – abgesehen von aufwendigen Scans – nicht übermäßig an der Rechenleistung gezehrt. Der Internet-Browser könnte von Anwendungen wie Safe Key dagegen durchaus ein klein wenig lahmer geworden sein. Aber auch das hielt sich meistens sehr in Grenzen und ist selbstverständlich noch von der Hardware des jeweiligen Computers sowie der Übertragungsgeschwindigkeit abhängig.

Mehr Geräte – gleicher Schutz?

Im Prinzip klingt das alles nach gewohnten Einstellungsmöglichkeiten einer aktuellen Anti-Viren-Lösung. McAfee Live Safe will aber eigentlich noch mehr bieten. Bevor ich näher auf den Schutz für die Mobilgeräte eingehe, kümmere ich mich noch um den Kennwortmanager McAfee SafeKey sowie Personal Locker, die Cloud-Speicherung.

Der Link zum Download des Kennwortmanagers sowie ein dazugehöriger Aktivierungs-Code landet nach der ersten Anmeldung via Mail im eigenen Postfach. Hat man SafeKey heruntergeladen und installiert, muss man auch hier ein neues Konto anlegen. Nach der Installation nistet sich das Tool im jeweiligen Browser ein und installiert außerdem den SiteAdvisor.

McAfee Safe Key erscheint fortan als Schutzschild-Symbol rechts der Suchleiste. Klickt man darauf, erscheint eine Anmeldemaske. Meldet man sich zukünftig auf einer beliebigen Website an, fragt das McAfee-Plugin nach, ob man diese Kennwort-Benutzername-Kombination in McAfee Safe Key speichern möchte. Außerdem lassen sich neue Kontos mit einem von Safe Key generierten und dort gespeicherten Passwort versehen. Zum Generieren drückt man auf der entsprechenden Seite die rechte Maustaste, wählt den Reiter “Safe Key” und anschließend “Sicheres Kennwort generieren”.

Wer über das Safe-Key-Menü eine bereits eingetragene Website aufruft, wird dort automatisch angemeldet, ohne den Login-Bereich anzusteuern, geschweige denn seine Daten einzugeben.

Die eigenen Passwörter lassen sich auch auf ihre Sicherheit überprüfen, indem man diese von McAfee berechnen lässt. Der dabei ermittelte Faktor von 0 bis 100 Prozent errechnet sich aus der Länge sowie Kombination von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Individualität des Passworts. Werden mehrere Kontos mit dem gleichen Passwort versehen, senkt dies die Sicherheit natürlich ebenfalls.

Die mobile Seite der Live-Safe-Software

Nun – endlich – widmen wir uns den Mobilgeräten. Wer den Überblick über seine angemeldeten Geräte behalten möchte, sollte dem innerhalb der McAfee-Produkte oder -Mails ausgewiesenen Link zu “Mein Konto” folgen. Dort wählt man über das “Plus-Symbol” neben den bereits registrierten Geräten den bildhaft dargestellten Reiter “Smartphones” aus, markiert das entsprechende Betriebssystem samt angeforderter Software, also Safe Key, Personal Locker oder die Internet Security, und lässt sich den Download-Link per Mail oder SMS zuschicken.

Die Hauptaufgaben der McAfee Mobile Security sind der Sicherheits-Scan, Datenschutz, Web-Sicherheit, Sicherungen, Geräte- und Kontoverwaltung sowie Geräteortung. Etwas mehr dazu in der folgenden Galerie:

McAfee Live Safe Mobil

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Für das Blackberry OS existiert leider nur die Mobile Security.

Der Personal Locker, also die “sichere Cloud-Speicherung”, ist ein Tool, das vor allem für Mobilgeräte entwickelt wurde. Android- und iOS-Nutzer laden hierfür die entsprechende App aus dem App Store herunter. Besitzer eines Smartphones mit Windows Phone als Betriebssystem müssen sich zunächst McAfee Central aus dem Windows Store besorgen, um dort Personal Locker zu verwenden.

Nach einer kurzen Einweisung, die dem Anwender verdeutlichen soll, wie wichtig eine ordentliche Sicherung der Cloud-Dateien ist, wird man aufgefordert den Aktivierungscode einzugeben. Dieser ist der selbe wie bei McAfee Safe Key und wurde ebenfalls in der mittlerweile des Öfteren erwähnten E-Mail aufgeführt, die man nach der erstmaligen Anmeldung erhielt.

Nun beginnt der McAfee Personal Locker mit der Datenerhebung zur Verifikation. Zunächst legt man einen sechsstelligen PIN fest und bestätigt ihn. Anschließend knipst man einen Selfie, akzeptiert ihn oder schießt ein neues Foto und lässt die Bildqualität von der Software prüfen, ehe man die Wortfolge “Meine Identität ist geschützt, denn meine Stimme ist mein Ausweis. Überprüfe mich” aufsagt – drei Mal. Hat man das aufwendige Prozedere hinter sich gebracht, gilt es zuletzt noch drei Sicherheitsfragen zu beantworten. Zum Glück konnte man hier aus einem zehn Fragen umfassenden Pool wählen.

Ein Hacker hat es hier, sofern die Daten ordentlich verschlüsselt übertragen werden, nicht leicht, wenngleich man einer externen Cloud-Lösung wohl nie zu 100 Prozent vertrauen darf. Doch McAfee machte es mir noch einmal schwer. Als ich meine letzte Sicherheitsfrage zum ersten Mal beantwortete hieß es, mein Aktivierungs-Code wäre falsch – merkwürdig. Ich loggte mich am PC online unter McAfee in “Mein Konto” ein, registrierte Personal Locker dort für ein Android-Gerät und ließ mir den entsprechenden Aktivierungs-Code per Mail zusenden, erhielt allerdings den gleichen, den ich schon zuvor benutzte. Besonders ärgerlich, aus Sicherheitsgründen aber verständlich, war nun, dass mich die App Personal Locker das ganze Prozedere von zuvor wiederholen ließ.

Und dann hat es funktioniert – endlich. Personal Locker bietet nach erfolgreicher Anmeldung ein GByte Cloud-Speicher, aufgrund der aufwendigen Verifikation vor allem für sensible Daten wie Kopien des Personalausweises. Das Schließfach, wie ein Bereich des Cloud-Speichers von Personal Locker innerhalb der App häufig genannt wird, kann außerdem auch für bestimmte Freunde freigegeben werden. Wer eine Datei in den Cloud-Speicher von McAfee verschieben möchte, kann bestimmen, welcher Verifikationen es bedarf, um sie wieder zu öffnen. “Niedrig” steht für die Eingabe des PINs, “Hoch” erfordert dagegen die Aufnahme eines Selfies und zwei Spracheingaben.

Ist das jetzt gut?

Unabhängigen Testlaboren wie AV-Test zufolge zählte sich beispielsweise die Mobilversion von McAfee LiveSafe zuletzt zur Creme de la Creme der Sicherheitsanwendungen. Die Internet Security, die auch auf dem Computer ihre Dienste verrichtet, erzielte ebenfalls nahezu Bestwerte und liegt nur knapp hinter Konkurrenten wie Bitdefender, 360 oder Kaspersky. Eigentlich sollte man sich damit ziemlich sicher fühlen.

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Fazit

McAfee, das von zwei Jahren vom Chiphersteller Intel übernommen wurde, bringt mit Live Safe 2015 quasi ein Rundum-Sorglos-Paket für alle Geräte von Android-Smartphone bis Mac, wenngleich Macs im Gegensatz zu PCs nicht auf Personal Locker zugreifen können. Dafür aber ebenfalls auf den Kennwortmanager.

Mobilbetriebssysteme wie Windows Phone oder Blackberry OS werden im Übrigen zwar nicht ganz außen vor gelassen, aber ebenso wenig im gleichen Maße behandelt wie Android oder iOS.

Insgesamt schien die Software meinen PC nicht zu verlangsamen und auch der Browser wurde höchstens minimal ausgebremst. Wirklich erkennbar war dies eigentlich nicht – selbiges galt für Smartphones. McAfee Live Safe funktionierte fast ausnahmslos intuitiv, war leicht zu bedienen und verlieh durchaus ein sicheres Gefühl. Ob sich dieses Gefühl auch auf lange Sicht bestätigen würde, konnten wir mit dem Test leider nicht ermitteln. Binnen einer knappen Woche hat allerdings niemand mein Bankkonto gehackt ;-) Die zwei bis drei Spam-Mails, die bei mir täglich eintrudelten, reduzierten sich übrigens im Schnitt auf eine – das ist immerhin ein Anfang.

Die einzigen Bedenken, die man bei McAfee als US-amerikanischen Softwareanbieter haben kann, sind die Herausgaben von persönlichen Informationen und Nutzerdaten an Regierungsbehörden und Geheimdienste. Davon sammelt Live Safe laut der AGB nämlich eine ganze Menge und auf Nachfrage zu eventuellen Verstrickungen in die NSA-Affäre gab man sich bei McAfee schon im Juli auf dem Labs Day äußerst bedeckt.

Ansonsten macht Live Safe aber einen wirklich guten Job. Wer jedoch auf den Kennwortmanager verzichten kann und den Cloud-Service Personal Locker nicht zwingend benötigt, fährt unter Umständen auch mit der 27 Euro teuren McAfee Total Protection 2015 sicher durch die Welt. Mobilgeräte können schließlich auch so die Android-App McAfee Antivirus & Security verwenden – und zwar kostenlos.

plus Umfassender Schutz

plus Praktische Features

plus Relativ einfache Bedienung

plus Tendenziell geringe Systembelastung

Tags :Quellen:Bild: McAfee@ITespresso
    1. Hallo!
      Ich habe einen Lizenzschlüssel per E-Mail erhalten, finde aber keinen Ort wo ich den eingeben
      kann.
      Kann mir da einer helfen und meine Schritte zum erfolg bringen.
      Danke
      Rolf

  1. Ich habe eine Mcafee LifeSafe card im Geschäft mit einem neuem Läppi erworben (bisher noch nicht registiert), nun biete mir maAfee aber nach Ablauf der Probeversion dieses Paket wesentlich billiger an. Kann ich die Karte auch bis nächstes Jahr aufheben oder ist diese mit dem Kauf schon aktiviert und somit nächstes Jahr nicht mehr gültig?

  2. Bei der McAfee Installation auf ein zweites Handy, werden auch im Anzeigebereich “Meine Geräte” alle Geräte die ich mit der Software schütze angezeigt. Das ist aber nicht in Ordnung, da nur der Admin eigentlich das sehen sollte und nicht die Handybesitzer die damit geschützt werden.
    Meine Frage nun lautet” Wie kann ich das abstellen, das alles Handys die Möglichkeit haben über “Meine Geräte” auf alle geschützten Objekte( Handys, Laptop und PC) der anderen sich eine Übersicht zu verschaffen und eventuell darauf zurückzugreifen”? Ist doch dann eigentlich auch ein Sicherheitsrisiko, weil ich ja dann von einem verlorenen Handy über “Meine Geräte” alle anderen Geräte sehe und zugreifen kann???

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