Minipresso: Mit dieser handbetriebenen Espressomaschine kann man sich auch unterwegs mit Koffein versorgen [Video]

minipresso

Unter den süchtig machenden Substanzen ist Espresso vergleichsweise schwer unterwegs zu bekommen. Befindet man sich außer Reichweite eines Starbucks, muss man schon selbst eine 10 Kilo-Maschine bei sich tragen. Dieses Problem soll durch Minipresso gelöst werden.

Die Maschine ist in etwa so groß wie eine Thermoskanne und macht aus heißem Wasser und gemahlenen Kaffeebohnen Espresso. Für den nötigen Druck sorgt dabei eine Pumpe, an der man sich das Getränk erst einmal verdienen muss.

Für den Alltagsgebrauch ist die Herstellung sicher etwas zu aufwändig, für Espresso trinkende Camper ist Minipresso aber genau das richtige. Vorbestellungen werden für umgerechnet 31 Euro entgegengenommen, ausgeliefert wird Minipresso Anfang 2015.

Tags :Quellen:WacacoVia:gizmodo.com
  1. Gaskocherbesitzer (die im Übrigen wahrsch sowieso das Wasser erst aufkochen müssen) haben die Alternative auf einen bewährten Kaffeekocher der Marken Alessi, Bialetti und Ähnlichem zurückzugreifen. Der Kaffee kommt dabei durchaus an die Qualität aus der Bar ran und kostet weniger Aufwand. Die Maschine ist auch nicht grösser als das gezeigte Exemplar. In italienischen Haushalten sind Vollautomaten übrigens alles andere als üblich. Da geht man lieber gleich in die Bar (oder man hat ne Bialetti/Alessi für die Herdplatte) :)

  2. 31 Euro. Da erwarte ich eine aufgemotzte Luftpumpe in Chinaqualität. Und so sehr ich den Kaffee aus der Bialetti oder den anderen Herdplattenerfindungen mag, Espresso ist es nicht, was man damit zubereitet. Eine Gute Lösung kommt aus Australien, der Mann ist Ingenieur und Espressofetischist :-) http://www.portaspresso.com/

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