So verteilen sich Computerprobleme

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Wer stolzer Besitzer eines Mac oder MacBooks ist, lächelt gelegentlich süffisant bei den üblichen Problemen eines Windows-Nutzers. Doch wie verteilen sich die Unzulänglichkeiten der beiden Betriebssysteme wirklich? Der IT-Spezialisten-Vermittler Expertiger wertete 1.000 Problemmeldungen aus und zeigt auch, wer bei Mail-Konten, Browsern oder Druckern das Rennen macht.

Expertiger vermittelt gegen Bezahlung online Fachkräfte, die bei Computerproblemen helfen. Wer sich nicht zu helfen weiß, ruft einfach an, schildert sein Problem und lädt sich dann das Supporttool herunter. Damit greift ein Experte per Fernwartung auf den eigenen Computer zu und versucht das Problem zu beseitigen. Der Kunde kann dabei alle Schritte live mitverfolgen.

Jeder vierte Anruf galt dabei einem Problem mit dem Betriebssystem Windows – Spitzenreiter. Betrachtet man die Betriebssysteme für sich, entfallen 95 Prozent der Anfragen auf Microsofts Branchenprimus. Hinsichtlich des Marktanteils von rund 90 Prozent keine allzu große Überraschung, wobei auch hier aufs Neue bestätigt wird, dass die Anfälligkeit im Vergleich zu Apples Mac OS X, das bei Problemmeldungen nur auf rund fünf Prozent kommt, höher ist. Im Übrigen hatten knapp die Hälfte aller Mac-Benutzer, die sich wegen eines Problems an Expertiger wandten, Schwierigkeiten bei oder nach dem Versuch, Windows-Versionen auf ihrem Apple-Computer zu installieren.

24 Prozent der Problemmeldungen bei Expertiger widmeten sich Malware. Etwa die Hälfte davon (51 Prozent) betraf Trojaner, neun Prozent entfielen auf Adware, also ungewünschte Werbung. Auch für das scheinbar sichere Mac OS X machte man zunehmend mehr Schädling aus. Auf Rang drei der häufigsten Computerprobleme verzeichnete Expertiger Browser und Internetschwierigkeiten mit 16 Prozent. Dabei macht Mozillas Firefox mit 47 Prozent sogar mehr Probleme als der Internet Explorer mit 35 Prozent. Letztlich überzeugen konnte hier Google Chrome mit 18 Prozent, dabei hat der Browser einen doppelt so hohen Marktanteil wie der Internet Explorer, der auf jedem achten Rechner installiert ist. Auch Firefox´ Problemanteil liegt deutlich über dem Marktanteil von 29,4 Prozent.

In 14 Prozent der Anrufe geht es um E-Mail-Probleme, wobei sich knapp jeder Dritte (31 Prozent) mit Microsoft Outlook im Unreinen ist. Häufig klappt die Synchronisation der Konten nicht. 12 Prozent der E-Mail-Probleme entfallen außerdem auf GMX, 11 Prozent auf T-Online, wobei der Marktanteil von GMX diesbezüglich im letzten Jahr noch fast doppelt so hoch war, wie der von T-Online. Als Testsieger zeichnete Expertiger erneut Google Gmail aus.

Expertiger hatte sich, wenn es um Peripherie-Geräte (11 Prozent der Anrufe) ging, meistens mit Druckern zu plagen. Entsprechend den Marktanteilen machte hier HP 39 Prozent der Hilfegesuche aus. Canon (26 Prozent) und Brother (17 Prozent) lagen dagegen deutlich über ihren Marktanteilen.

Software-Probleme verschlangen bei acht Prozent der Fälle die Arbeitszeiten der Experten. Mit einem Anteil von 30 Prozent ging es in fast jedem dritten Fall um Microsoft Office. Sieben Prozent der Anrufe hatten Avira zum Thema, fünf Prozent Skype.

Tags :Quellen:Bilder: Expertiger
    1. Auf welche Aussage bezieht sich die Behauptung?

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      1. Das ergibt sich aus zwei Tatsachen : 1. Applenutzer sind intelligenter. (Das beweist sich aus sich selbst heraus mit dem Kauf der Geräte) 2. Applenutzer sind reicher. Also warum sich mit Windowsschrott lange rumplagen, einfach einen neuen Mac kaufen.

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        1. genau, man ist zu intelligent um etwas zu fixen, mac user sind dumm, faul und oberflächlich das ist der grund. zu punkt 2 lach ich mich schlapp..die meisten 30 jährigen die noch bei mama wohnen besitzen eben einen mac ;)
          ich kann genauso scheisse verkaufen, hauptsache der preis ist hoch und das marketing stimmt..also du bist genau so ein trottel der auf den ganzen mist reinfällt :D armer kerl..

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        2. @erreger
          Wenn Du gelernt hast, Kommentare ohne Beleidigungen zu schreiben, bekommst Du eine Antwort.

        3. Irrtum, Erreger. Mac Nutzer wollen genau wie bei iOS ein System, was für sie arbeitet, und keines, für das man selbst arbeiten muss. Aber so ist das halt, wenn man nichts hat, und nichts kann, dann hat man wenigstens bei Windows eine Beschäftigung, damit man sein mieses Leben mal für ein paar Minuten vergessen kann. :-D Viel Spaß! :-()

  1. werter andreas eichenseher,

    wie kann man so einen schrott schreiben, aufgrund einer statistik von expertiger? du machst dich ja lächerlich.
    windows mit einem marktanteil von >90% … was ne riesenüberraschung, dass es „NUR“ 5% mac-os-probleme waren LOL
    und der apple-support ist best eine ich-ag, weil es mit dem mac-os ja so gut wie kein probs gibt :D

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