Bei dieser E-Ink-Uhr kann man sogar das Aussehen des Armbands auf Knopfdruck ändern [Video]

FES Watch

Ein tolles Feature von Smartwatches ist die Möglichkeit, das Display den eigenen Vorstellungen anzupassen. Bei der FES Watch beschränkt sich diese Individualisierungsmöglichkeit aber nicht nur aufs Zifferblatt.

Der geringe Energieverbrauch von E-Ink-Displays erlaubte ein ungewöhnliches Uhrendesign, bei dem auch das Armband „Bildschirm“ ist. Steht einem damit gerade die Laune nach beispielsweise einem klassischen Lederlook, kann per Knopfdruck das Design angepasst werden.

Natürlich ist auch das Zifferblatt selbst anpassbar und hat man so gerade keine Lust, die Zeiger zu lesen, wird die Zeit sofort wie bei einer Digitaluhr angezeigt. Die Idee der FES Watch hat bereits genügen Leute überzeugt und so konnte der Entwickler über eine Crowdfuningkampagne die Mittel für die Produktion sammeln. Das endgültige Produkt soll im Mai 2015 auf den Markt kommen – der Preis ist noch nicht bekannt.

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Tags :Quellen:Takt ProjectFashion EntertainmentsdesignboomVia:gizmodo.com
  1. Mal sehen, was da noch alles kommt, an sich gefällt mir die Uhr.
    Zumindest wenn Bluetooth und der Gleichen mit an Bord sind und das ganze sich mim Handy verbinden kann ;)

    1. Laut deren Website ist an der Uhr nichts smart und es wird auch kein BT geben. Ist eben eher als Designeruhr mit mehreren, vorkonfigurierten designs zu sehen.

  2. Coole Idee.
    So könnte ich mir eine Smartwatch vorstellen. Schlank, Anpassungsfähig und Stromsparend. Am besten noch ein farbiges E-Ink Display sowie, wie Kalderon schon anmerkte, mit Bluetooth und etwas an der optischen Qualität des Designs arbeiten (sieht noch etwas nach Spielzeug aus) und das Ding ist gekauft. Ich persöhnlich brauche für eine Uhr kein Gigapixel Display mit unnützen Animationen. Kurze Statusinfos und Designwechsel der Oberfläche reichen vollkommen.
    Ebenfalls cool finde ich wie im Video angedeutet das sich das ganze auf beliebige Gegenstände aufbringen lässt. Da fängt man gleich an zu Träumen was denn so alles machbar wäre.

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