Wer kann die „Eclipse Clock“ lesen?

Eclipse Clock, via Gizmodo.com

Die Eclipse Clock ist eine interessante Uhr besteht aus drei gravierten Kreisdritteln aus Aluminium, die sich mit den Minuten unabhängig voneinander drehen. Nur wie soll man von diesem Gebilde die Zeit ablesen?

Die Eclipse Clock ist der Einfall der Absolventin Rachel Suming der Universität für Kunst und Design Lausanne. Die 1,5 Millimeter dicken Aluminiumplatten bilden sich vom Kreis zu einem Hexagon im Sechs-Stunden-Takt. Wie liest man die Uhr nun ab? Nun, alle drei Stunden sind die Gravurlinien auf den Platten so ausgerichtet, dass sie sich zu einer Nummer verbinden, die Auskunft über die Zeit gibt – entweder zwölf, drei, sechs oder neun.

Eclipse Clock

Sechs Uhr: Pfeilähnliche Strukturen (links oben) zeigen beim weiteren drehen etwa die Position des Stundenzeigers an.

Zwischen diesen Stunden deuten die feinen Linien pfeilähnlich an, in welcher Richtung sich der Stundenzeiger normalerweise befinden würde. Wer also seinen Bus nicht verpassen möchte, sollte vielleicht auf ein anderes Modell zurückgreifen. Dabei erklärt Suming die Idee hinter ihrer extravaganten Uhr wie folgt:

„Wir alle spüren die Auswirkungen der Geschwindigkeit des Lebens, die Notwendigkeit, während der Arbeit produktiv zu sein, um unsere straffen Zeitpläne einzuhalten. So werden Uhrenzeiger zum Stressfaktor. Inspiriert wurde ich von einer Uhr namens Philosophia, welche nur die Stunden anzeigt. Die Idee, unterschiedliche Aspekte von Zeit zu zeigen und zu verstecken, gab mir den Anstoß für Eclipse.“

Tags :Quellen:DezeenVia:Gizmodo.com

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