Flughafen in Texas zählt Smartphones, um die Wartezeit an Sicherheitskontrollen zu ermitteln

Sicherheitskontrolle

Im Austin-Bergstrom International Airport in Texas kann man der Allgemeinheit helfen, wenn man an seinem Smartphone W-LAN oder Bluetooth aktiviert. Die Flughafenbetreiber wollen alle Smartphones vor Ort erfassen und hierdurch die Wartezeit an den einzelnen Sicherheitskontrollen ermitteln.

Da Smartphones bei aktiviertem W-LAN oder Bluetooth permanent Signale aussenden, können die individuellen Adressen eines jeden Gerätes erfasst werden. Die Betreiber messen, wann jedes Gerät die Schlange an der Sicherheitskontrolle betrat und wieder verließ und berechnen so eine mittlere Wartezeit.

Läuft die Datensammlung über einen längeren Zeitraum, könnten zusätzlich Prognosen geliefert werden. Nach zwei Monaten soll so mit einer Genauigkeit von 99 Prozent die Wartezeit zu jedem Zeitpunkt vorhersagbar sein. Das Ganze ist natürlich von der Bereitschaft der Fluggäste abhängig, ihre Geräte für die Datenbeschaffung bereitzustellen, könnte aber einen der bisher unplanbaren Vorgänge an Flughäfen etwas vorhersehbarer machen.

Bild: Ariana P Habich / Shutterstock

Tags :Quellen:IT WorldVia:gizmodo.com
  1. Bei mehreren Warteschlangen nebeneinander, müsste über jede Warteschlange, in der Decke, eine nach unten empfangende Richtantenne (Spiegel) gerichtet sein…

    Sehr wahrscheinlich steckt die böse Schnüffel- NSA dahinter:
    Bei der Passkontrolle, bei der die Pässe auch gescannt werden, werden automatisch die mitgeführte Handy-Serien- Nummer und die SIM- Karten- Nummer, jedem Reisenden zugeordnet.
    Anschließend kann NSA, über die Handy- Einlogdaten, die Bewegungsprofile der Reisenden ausspähen…
    Über GATE- Nummer ließe sich auch zuordnen wer wo fliegt…

    Man darf nie vergessen, dass jedes eingeschalteter Handy, ein Peilsender / Wanzen für Bewegungsprofile ist!
    Orwell lässt grüßen…

    Neutraler und Datenschutzgerechter, wären Personensensoren, wie z.B. Reflex-Lichtschranken oder enge Bewegungssensoren.

    Und über eine online Abfrage der Handyverbindungsdaten aus der Vergangenheit, könnten bei Passkontrolle auch Kontakte zu „verdächtigen“ Personen angezeigt werden werden…
    (z.B. Achtung der Reisender hat mal mit Edward Snowden telefoniert… Genaustens durchsuchen und mitgeführte Datenträger beschlagnahmen)

  2. Flughafen, Smartphones zählen, Sicherheitskontrolle, ein Kommntar.

    Oh ich schau mal in den Artikel rein um zu lesen was Sell geschrieben hat ;)

    Und wie so oft: Full Agree.

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