PLOPP-O-METER – Das Gadget für verspielte Biertrinker

Plopp

Biertrinken gilt bei uns in Bayern quasi als Volkssport. Doch natürlich trinken auch alle anderen Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt gerne Bier. Und mit dem PLOPP-O-METER kommt ein richtig nettes Gadget 'Made in Germany' für alle Biertrinker und Partyfreunde.

PLOPP-O-METER kann ganz einfach erklärt werden: Ihr öffnet euer Bier mit dem Gadget und dieses zeigt auf einer Skala von 0.0 bis 9.9 den Bestwert an. Gemessen wird dabei die Lautstärke beim Ploppen des Kronkorkens.

Und wozu soll das bitte gut sein? Berechtigte Frage. Meine erste Idee zum PLOPP-O-METER war folgende Challenge. Wer am leisesten “ploppt”, muss die nächste Runde Bier holen.

Ansonsten kann man aber auch einfach ganz viel Spaß haben und ganz viele Biere mit seinen Freunden trinken, bis man richtig laut ploppen kann.

So einfach soll der PLOPP-O-METER funktionieren

Grundsätzlich scheint dieses Gadget sehr simpel aufgebaut zu sein. Im Inneren versteckt sich ein Mikrofon, welches die Lautstärke misst, ein bisschen Elektronik und Knopfbatterien. Außen wurde ein Button zum starten des PLOPP-O-METER integriert und ein kleines Display, welches euch die Ergebnisse anzeigt.

Der PLOPP-O-METER im Detail. Von iFixit gibt's übrigens noch keine Anleitung zur Reparatur.

Der PLOPP-O-METER im Detail. Von iFixit gibt’s übrigens noch keine Anleitung zur Reparatur.

Und damit man den PLOPP-O-METER nicht sofort kaputt macht, wurde eine Metallkante integriert. Diese wird wie ein Feuerzeug oder ein anderer harter Gegenstand unter den Kronkorken an der verschlossenen Flasche angesetzt. Dann muss man, die geübten Biertrinker kennen das, den Kronkorken mit einer raschen Bewegung von der Flasche hebeln.

Die Beschreibung von den Erfindern passt hierbei am besten:

Man greift mit seiner “Führhand” in einem engen Ring um den Flaschenhals und setzt das Gadget mit der Metallkante zwischen Hand und Kronkorken an. Dann drückt man den Knopf und wartet den Countdown ab. Bei “Go” hebelt man schnell und kräftig und öffnet mit einem lauten Knallen den Kronkorken.

Hintergrund zum PLOPP-O-Meter

Die Idee zum PLOPP-O-Meter stammt von Christian Förg. Er ist Teilhaber von lumod Design und unterrichtet an der Münchner Hochschule digitalen Modellbau und Animation. Um mit den Studenten seine Erfahrungen zu teilen, hat sich Christian überlegt gemeinsam ein Crowdfunding-Projekt zu starten. Und womit kann man seine Studenten am besten zu Extra-Arbeit locken? Richtig, mit Bier.

Der PLOPP-O-Meter wird gerade auf Indiegogo beworben, was auch zum Projekt der Hochschule gehört. Hier sollen die jungen Industriedesigner gleich lernen wie man seine Projekte am besten auf Crowfunding-Seiten platziert.

Sinnloses Spielzeug oder klasse Gadget?

Jetzt aber genug Werbung für die Hochschule. Ich glaube man könnte mit dem PLOPP-O-Meter schon richtig Spaß haben – vor allem wenn man nach drei Bieren noch immer der Beste sein möchte. Wer also ein Weihnachtsgeschenk für den besten Kumpel sucht oder noch ein neues Gadget für das nächste Festival braucht, der kann sich hier über den PLOPP-O-Meter informieren. Aktuell kann man das Gadget für 15 Euro vorbestellen.

Tags :Quellen:indiegogo.com
  1. Und wozu soll das bitte gut sein?
    Mit entsprechende Software, und Eingabe des Gewichts des Trinkers, könnte es als Promille- Berechnungs- Gerät genutzt werden…
    lol

    1. Und wie üblich wieder nix verstanden (aber dafür wie immer mit ausreichend Schreibfehlern)… Das ist ein Spassprojekt ohne wahrhaft sinnvollen Hintergrund. Nur so zum Vergnügen. Kannst du nichts mit anfangen, also übergeh es lieber.

      1. @oh man…
        War satirisch auf die Frage im Artikel bezogen,
        die auch im Kommentar zitiert wurde: „Und wozu soll das bitte gut sein?“
        Satirisch, weil ein Alkohol- Promille Messgerät ist nicht nur genauer sondern auch viel preiswerter:
        http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40|R40|R40&_sacat=0&_sop=15&_nkw=promille+tester&_ipg=200&rt=nc

    2. Ist der Sinn nicht eindeutig? Um die Pussies unter den Biertrinkern herauszufiltern… Am peinlichsten sind die Jungs die zu einem kommen und sagen, “kannst Du mir mal das Bier aufmachen?”
      Das Gerät sollte noch misslungene Versuche mit Punktabzug bestrafen und einen Speicher für unterschiedliche Spieler haben, damit man auch den Durchschnittswert eines jeden einzelnen für einen ganzen Abend ermitteln kann.

      …würde ich sagen, wenn ich noch 20 wär… ^^

  2. Es ist halt was es ist, eine intelligente Alternative zur: Tischkante, Feuerzeug, Schlüssel, Zähne, Schraubenzieher, Zange……..
    Also, warum nicht ^^
    Gut, ich trink nicht mehr soviel, als das es darauf ankommt, in einer Bar wird das Bier direkt im Glas und nicht in der Flasche serviert, ok, manchmal schon, aber die Flasche ist offen ^^
    Das Video fand ich hingegen, herrlich Selbst ironisch!

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