Schneidebrett mit eingebautem Messerschärfer

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Wer selbst kocht, der wird sicherlich auch einmal ein Messer schärfen müssen, haben sich die Entwickler dieses Schneidebretts gedacht und schlicht und einfach einen Messerschärfer eingebaut. Macht so etwas Sinn?

Normalerweise holt man seinen Messerschärfer, sofern man überhaupt einen hat, aus der hintersten Ecke der Küchenschublade hervor und schärft sein Messer. Ja genau, vorher heißt es in der Regel: Suchen nach dem Schärfer.

Das wird bei dem Schneidbrettchen von Joseph Joseph nicht passieren. Hier ist in den Griff des Bretts der Messerschärfer eingebaut. Für 30 bis 35 US-Dollar je nach Größe des Bretts ist das zwar ein recht teurer Spaß, aber immer noch billiger, als neue Messer zu kaufen, oder?

Vielleicht ist das ein geeignetes Geschenk für Küchen- und Kochfreaks in eurer Bekanntschaft?

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  1. Kinder, macht das nicht zu hause! Mal im Ernst: Wer seine guten Messer mit so einem „Schleifer“ traktiert ist selber schuld. Für Dinger aus dem 1 Euro Markt vielleicht. Aber bitte nie für gute Messer hernehmen.

  2. wer MESSER verfälscht oder nachmacht oder verfälschte oder nachgemachte Messer in Umlauf bringt wird mit SOLCHEN „Messerschärfern“ bestraft die evtl sogar an einer Schneid?(quetsch!)-plastikplatte festgemacht sind

  3. Meine Messer werden nur mittels Wasserschleifstein geschärft und das in der Regel auch nicht von mir, da man das schon drauf haben muss.
    Für 5€ Messer aber vielleicht ok. Da wird die weiche verbogene Schneide wieder gerade gerückt.

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