Kaum sichtbare Hülle fürs iPhone 6 Plus

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Es gibt schon zahllose Hüllen für die neuen iPhones aber die meisten verdecken das Design - nicht so das Clearo von CASEual. Es ist extrem dünn, durchsichtig und für das iPhone 6 Plus gemacht.

Das Clearo von CASEual ist eine Hülle für das iPhone 6 Plus, die aus bruchsicherem Polycarbonat gefertigt ist und den Blick auf das Smartphone von Apple nicht verdeckt. Dennoch die Hülle natürlich vor Kratzern und Schmutz schützen.

Die Hülle selbst ist mit einer schmutzabweisenden Beschichtung versehen. So sollen keine Flecken oder Schlieren entstehen. Das Clearo verfügt logischerweise über Öffnungen für die Tasten und die Kamera.

Das Clearo fürs iPhone 6 Plus soll 20 Euro kosten und ist online erhältlich. Passende Modelle gibt es auch fürs iPhone 6.

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  1. Oder ist es mechanische Verstärkung gegen die Bruchanfälligkeit,
    wie bereits hier vorgeschlagen?

    Dafür spricht auch die Eigenschaft „aus bruchsicherem Polycarbonat“
    Denn nur für Kratzer – Schutz, würde dünne Hülle reichen.
    Robustes Kunststoff schützt also schickes Aluminium… (Da könnte man das Aluminium ganz weglassen…)
    Womit wir wieder bei Thema „moderner Kunststoff contra SchikiMiki- Aluminium mit wertigeren Schein“ wären…

    Dem Bild nach ist die Hülle auch 2 bis 3 mm Dick (geschätzt), was das Ganze 4 bis 6 mm dicker macht.
    Ob das noch in enge Jeanstaschen reinpasst, wo es am häufigsten mechanisch stärker gebogen wird?

    1. Hier konnten die Apple- Fetischisten nicht die Fakten ertragen, und haben es weggeklickt.
      War wohl für die unerträglich…
      Solche Verdrängungs- Krücken betätigen nur das „Weggeklickte“…

  2. Nur 20 Euro? Ich weiß ja nicht, kann mir nicht vorstellen, dass man zu soch geringen Kosten tatsächlich ein wertiges Produkt herstellen kann, welches den Ansprüchen eines Apple-Nutzers gerecht wird. Oder verdienen die einfach nichts an der Hülle?

    1. Kurze Recherche ergab:
      1 kg Polycarbonat- Granulat soll weit unter 3 € kosten.
      Verarbeitet wird es mit reichlich vorhandenen Spritzgussmaschinen, bei knapp 300 Grad.
      Das teuerste an der Produktion ist die Form.
      Und die Vermarktung des Produktes.

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