Mit Evohome steuert man jeden Heizkörper einzeln an

(Bild: Honeywell)

Mit Evohome lässt sich die Temperatur von bis zu 12 Räumen per Smartphone-App separat oder in bestimmten Programmen steuern. Dazu wird schlicht ein Regler an die Heizungen geschraubt, der sich dann via iOS- (7.0 oder höher) oder Android-Gerät (4.1 oder höher) auch aus der Ferne bedienen lässt.

evohome Honeywell

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evohome
Screenshot: Honeywell

Intelligente Heimvernetzung, so predigt es die Branche, ist eines der nächsten großen Dinge im IT-Sektor. Mehrere smarte und sparsame Heizungssteuerungssysteme wie Tado positionieren sich deshalb auf dem Markt. Dazu zählt unter anderem evohome von Honeywell. Das System soll bis zu 30 Prozent der Heizkosten einsparen, in dem jeder Heizkörper mit einem Thermostat (links im Bild oben) von Honeywell versehen ist, das dann über eine Frequenz von 868 MHz mit einem zentralen Bediengerät (rechts im Bild oben) kommuniziert. Anstelle des Bediengerätes kann das System auch über den Umweg eines LAN-Gateways mit einer Smartphone-App angesteuert werden.

Mit evohome lassen sich auch mehrere Räume zu einem Bereich wie beispielsweise “Schlafen” zusammenschließen, der dann alle Schlafräume je nach Bedarf temperiert. Außerdem soll evohome die Heizung selbst mit der Zeit kennenlernen und irgendwann wissen, wie lange es braucht, bis das Zuhause zur richtigen Zeit die richtige Temperatur hat. Genau das schreibt sich evohome schließlich auf die Fahne. So sollen sich zum Beispiel die Fußbodenheizung und der Warmwasserboiler im Badezimmer  zum samstäglichen Abendbad punktgenau erwärmen, oder andere Events über die Cloud-basierte Plattform “If This Than That” mit den Heizkörpern im eigenen Zuhause verknüpfen lassen.

Evohome kostet im “Starterkit 2” mit zentralem Bediengerät, LAN-Gateway zur Smartphone-Steuerung und Heizkörperthermostat HR92 rund 310 Euro bei ELV. Jedes weitere Thermostat kostet rund 83 Euro bei Conrad.

Tags :Quellen:Bilder: Evohome
  1. Sehr gut ;-)
    Bei dem günstigen Preis für das Set + nochmal 4 x Thermostat mach 642€. Das bei angeblicher 30%iger ersparniss….da macht sich das Gerät bei meinem Haushalt ja schon nach sage und schreibe 2 Jahren, bleiben wir Realistisch, steigende Heizpreise und vieleicht 15% weniger, dann sieht die Rechnung schon ganz anders aus, denn dank der “Geplanten Obsoloeszens” kann man die bestimmt nach 4-5 Jahren wegschmeißen da irgendwelche Wiederstände oder Plastikzahnräder den Geist aufgegeben haben………
    Fassen wir also zusammen, den Einzigen den es etwas bringt sind die Hersteller und die Händler, denn die ziehen Euch mit dem “Made in China” mit mind. 150% Gewinnspanne über den Tisch……. also los, kaufen marsch marsch^^

  2. Es gibt bessere Systeme, die intern via WLAN gesteuert werden, und App- Fernsteuerung via Internet bieten.
    Manche erkennen sogar via Smartphone- GPS ob man in Richtung zu Hause fährt, und schalten automatisch die Heizung wärmer.
    Dazu auch preiswerter.
    U.a. bei http://www.Conrad.de unter Hausautomation…

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