Facebook at Work soll Arbeit und Privatleben trennen

(Bild: flickr)

Arbeit und Privatleben sollten getrennt werden. Das gilt auch für Facebook. Marc Zuckerberg und Co. sollen deshalb bereits an einem speziellen "Facebook at Work" arbeiten.

Partybilder haben nichts bei Arbeitskollegen zu suchen und Terminanfragen nichts in der Freizeit. Doch genau solche Probleme stellen sich, benutzt man soziale Netzwerke. Größter Übeltäter ist dabei ganz klar das weltweit meist genutzte Social Network Facebook.

Einem Bericht der Financial Times zufolge soll Facebook das Problem jedoch erkannt haben und an einer Alternativlösung arbeiten. Diese nennt sich “Facebook at Work” und soll, ähnlich wie LinkedIn oder Xing, aufgebaut sein.

Neben “Facebook at Work” erschien auch kürzlich die App Rooms


In Zukunft sollen Kollegen also über Facebook at Work chatten, Dokumente austauschen oder neue Kontakte schließen können. Doch anscheinend reden wir hier nicht von ferner Zukunft oder Gerüchten. Laut der Financial Times soll das Arbeits-Facebook bereits in einigen Firmen getestet werden.

Eine andere Frage ist aber natürlich, ob sich solch ein neues Facebook etablieren kann. Schon in der Vergangenheit hatten sich viele Nutzer über die Auslagerung diverser Dienste auf separate Apps geärgert. Neben Seitenmanager, Messenger und dem “Original” Facebook würde so noch eine weitere App das Smartphone belagern.

(Titelbild: Sean MacEntee unter Creative Commons)

Tags :Via:gizmodo.com

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