Titanfall: Tipps und Tricks für den ruckelfreien Titanenkampf

(Grafik: EA)

Titanfall ist zwar ein wahsinnig gutes Spiel, stellt aber in der PC-Version auch sehr hohe Ansprüche an die Hardware. Wir zeigen euch drei einfache Kniffe, mit denen ihr die Performance von Titanfall auf dem PC deutlich steigern könnt.

Respawn Entertainment hat mit seinem Erstlingswerk alle Erwartungen der Gaming-Gemeinde erfüllt. Dass Titanfall das Spiel des Jahres ist – darin sind sich wohl alle einig. Wer lieber auf dem PC als auf der Konsole zockt, bekommt allerdings schnell Schwierigkeiten. Denn nicht jede Hardware unterstützt die hohen Anforderungen von Titanfall. Deswegen gibt es einfache Kniffe, mit denen ihr eure Einstellungen für Titanfall optimieren könnt. Für den ruckelfreien Titanenkampf sorgen die folgenden drei Tipps.

(Bild: Gizmodo)

Immer up to date: Titanfall informiert euch über verfügbare Updates zur Verbesserung der Performance.

Tipp 1: Updates nutzen

Titanfall bietet reichlich Updates an, die nicht nur ständig neue Spielherausforderungen liefern, sondern auch den Spielfluss verbessern. Seit dem Release im März lässt sich Respawn nicht lumpen und hat bereits acht Updates gesponsert. Mit der jüngsten Aktualisierung kommen auch neue Features für den PC. So sind einige Bugs behoben, die die Ladezeiten bisher verlangsamt haben. Außerdem gibt es jetzt weniger Frameprobleme, wenn ihr eine Verbindung zu einem Piloten herstellt oder trennt.

Wenn eure Hardware auf dem neuesten Stand ist, könnt ihr zudem dank HBAO (Horizon Based Ambient Occlusion) den Realitätsgrad und die Darstellung der Schatten verbessern. Habt ihr eine unterstützte NVIDIA-GPU, könnt ihr jetzt auch TXAA (2X oder 4X) zur Erhöhung der Bildqualität aktivieren.

Titanfall sorgt übrigens dafür, dass ihr keine Neuerungen verpasst: Die Origin-Plattform, bei der sich alle Gamer anmelden müssen, hält euch über jegliche Aktualisierungen auf dem Laufenden.

(Bild: Gizmodo)

Mit wenigen Modifikationen in den Videoeinstellungen erzielt ihr schnell bessere Leistung.

Tipp 2: Grafikeinstellung tunen

Wer seine Hardware nicht monatlich aufrüsten möchte, muss in die Trickkiste greifen – angefangen bei den Grafikeinstellungen. Hier lassen sich mit wenig Aufwand bereits gute Erfolge erzielen. Ist beispielsweise euer Bildschirm nicht Full-HD-fähig, könnt ihr die Auflösung ohne Bedenken auf 1280×720 Pixel herabsetzen. In der Darstellung werdet ihr keine signifikanten Unterschiede bemerken, dafür aber in der Leistung.

Auch das Anti-Aliasing (AA), das Kanten und Oberflächen glättet, könnt ihr optimieren. Titanfall bietet hier zwei Optionen: Multi-sampling AA (MSAA) und Coverage Sampling AA (CSAA). Letzteres ist für nVidia-Grafikkarten der neueren Generationen verfügbar und bietet gleichwertige Optik bei deutlich besserer Leistung.

(Bild: Gizmodo)

Nur ein Rechtsklick trennt euch von der besseren Handhabung der Maus.

Tipp 3: Mouse Acceleration deaktivieren

Die Mouse Acceleration justiert eure Maus abhängig davon, wie schnell ihr diese bewegt. Ist die Einstellung aktiviert und ihr bewegt eure Maus langsam auf der Unterlage, legt ihr auf dem Bildschirm nur eine kurze Strecke zurück. Bewegt ihr sie hingegen über die selbe Entfernung auf der Unterlage wesentlich schneller, so schafft ihr auch mehr Weg auf dem Bildschirm.

Normalerweise erleichtert das Feature das Arbeiten unter Windows. Allerdings haben Gamer oft ihre Schwierigkeiten damit, weil die Funktion ihrem Muskelgedächtnis zuwiderläuft. Wenn ihr die Funktion deaktiviert, läuft der Cursor exakt so schnell, wie ihr die Maus auf der Unterlage bewegt. Abschalten könnt ihr sie ganz einfach über „Origin“: Mit einem Rechtsklick gelangt ihr zu den Spieleinstellungen von Titanfall und fügt den Parameter „-noforcemaccel -noforcemspd -useforcedmparms +m_rawinput 1“ ein. Schon setzt die Maus genau eure Signale um.

Das sind drei einfache Tipps, mit denen ihr wieder unbeschwert den Kampf der Titanen ausfechten könnt. Noch mehr Kniffe findet ihr hier. Eine weitere Möglichkeit sein System zu optiomieren bietet zum Beispiel AVG mit seiner Tuning-Suite AVG Performance 2015.

[Dies ist ein Gastbeitrag von Sandro Villinger, Global PR, Marketing und Product Manager bei AVG.]

Tags :
  1. Zwischendurch fühle ich mich schon etwas verarscht von Euch;

    Ihr bringt einen Gastbeitrag von Sandro Villinger, Global PR, Marketing und Product Manager bei AVG. (Was zum? Wer zum? Was hat der mit Titanfall am Hut?)
    Und Titanfall gibt es seit dem März 2014. Wer soll sich jetzt noch für die Grafikeinstellungen interessieren?

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