Chris Roberts Star Citizen sammelt 64 Millionen Dollar

(Screenshot: Roberts Space Industries)

Mittlerweile gehen den Entwicklern die Stretch Goals aus: Mit dem Erreichen der 64 Millionen Marke von Star Citizen schalteten die Backer Haustiere frei.

Während Elite Dangerous kurz vor Release mit PR-Problemen zu kämpfen hat, sammelt die Millionen-Dollar-Konkurrenz von RSI munter weiter. Für den nächsten Milestone von 65 Millionen Dollar existiert noch gar kein Stretch Goal. Bei einem Stand von aktuell 64.882.152 Dollar bleibt den Entwicklern da nicht mehr viel Zeit für neue Versprechungen.

Wer sich den Pledgeverlauf ansieht, stellt fest, dass die Erträge vom 27. zum 28. November in die Höhe stiegen. Das hängt mit den Javelin-Zerstörern zusammen, von denen am 28. November 200 Stück für je 2500 US-Dollar angeboten wurden. Die Schiffe waren binnen kurzer Zeit ausverkauft und brachten der Firma so eine halbe Million Dollar Umsatz innerhalb eines Tages. Gleichzeitig waren für einen begrenzten Zeitraum Schiffe aus älteren Kampagnen verfügbar, ein Feature, das viele Backer gefordert hatten.

Bei all diesen Verkaufsaktionen betonen die Entwickler immer wieder, dass kein Erwerb zusätzlicher Schiffe erforderlich sei, um Star Citizen in vollem Umfang genießen zu können. Das Geld sei lediglich dazu gedacht, das Universum im Spiel weiter auszubauen.

(Screenshot: Roberts Space Industries)

Tags :Quellen:Roberts Space Industries, Gamereactor
  1. Also ich weiß nicht… ich wünsche dem Game ja wirklich alles Gute auf dieser Welt, aber hat sonst noch jemand das Gefühl, dass das der größte Flop der Spielegeschichte wird? Es wird einfach an den Erwartungen gemessen und diese Erwartungen sind doch gar nicht mehr einzuhalten…

    Ich hab mich allerdings nicht wirklich mit dem Game beschäftigt und kann auch nicht aus erster Hand über die bereits erschienenen Module urteilen. Mir ist einfach der Hype viiiel zu groß um das Game…

    Und es ist doch schon als “absurd” zu bezeichnen, dass man da Ingame-Gegenstände für 2.500 Dollar kaufen kann. Ich mein, haben wir nicht schon genug Kapitalismus in der realen Welt? Wenigstens in virtuellen Welten möchte ich mit allen anderen gleichgestellt und nicht benachteiligt sein…

    1. Wie real ist die reale Welt ? Schon mal mit virtuellen Schweinehälften gehandelt oder Futurebonds ;-) Letztendlich ist die einzig brauchbare Definition für Realität : Das Maß an Übereinstimmung. Stimmen alle darin überein, dass die Welt eine Scheibe ist (gerade mal so in etwa 500 Jahre her) ist sie halt ne Scheibe. Karten werden gezeichnet, Schülern wird es eingetrichtert, Mütter erzählen es ihren Kindern, Versicherungen gegen Unfälle am Rand werden gekauft. Alles ganz real. Packs in ein Spiel, nenn es Scheibenwelt und es ist wieder real. Braucht bloß die Übereinstimmung der Spieler …
      Absurd ist das auch nicht, nicht mehr oder weniger absurd als eine Tankrechnung für eine 130m-Yacht.

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