Brewie: Die Bierbrauerei für Zuhause

(Bild: Indiegogo)

Beim Bier hört nicht nur für den Deutschen der Spaß auf. Herstellung und Inhalte des flüssigen Stimmungsmachers Nummer eins sind eine ernsthafte Angelegenheit. Längst ist die Gemeinde derer, die sich dem in großen Mengen hergestellten 'Industriebier' verweigern, keine kleine Minderheit mehr. Nun gibt es eine Alternative für Zuhause.

Bislang hatten sie eine wenig zufriedenstellende Wahl: Entweder sie vertrauen kleinen Produzenten, dass sie es besser machen als die Konzerne, oder sie betreiben beträchtlichen Aufwand, um selbst Bier zu brauen. Brewie beendet dieses Dilemma: Das von einem ungarischen Team entwickelte Gerät ist die erste kompakte und vollautomatische Bierbraumaschine für den Hausgebrauch! Mit Brewie kann jetzt jeder sein eigenes Bier brauen – ohne großen Aufwand, bei überschaubaren Kosten und ganz ohne Vorkenntnisse. Brewie macht es ganz einfach: Wer will, kann genau abgemessene Zutatenpakete und fertige Rezepte erhalten, muss nur noch die Zutaten einfüllen, per RFID-Karte das gewünschte Bier einlesen lassen, 5-6 Stunden brauchen und 5-14 Tage fermentieren lassen – fertig ist das selbstgebraute Bier.

Experten können ihre eigenen Rezepte ausprobieren und zusammenstellen und 23 verschiedene Parameter individuell einstellen. Egal ob automatisch oder individuell: Das eigene Bier zu brauen, war noch nie so einfach – bis hin zur Überwachung des Brauprozesses per Handy-App! Die Kampagne hat bereits nach weniger als 24 Stunden mehr als 20.000 US-Dollar eingesammelt, das Ziel liegt bei 100.000 Dollar. Bier-Enthusiasten können Brewie noch bis 31. Januar 2015 unterstützen und sich beispielsweise eines von nur zehn Beginner-Packs für 1.299 Dollar sichern. Mehr Informationen zu Brewie gibt es hier.

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  1. Und, wo soll da noch der Fun sein … wie Kaffee aufm Bueroflur zu 50 Cent … ein Brauer oder Hobbybrauer wird das nie haben wollen …

  2. Ich frage mich, wo da die Innovation sein soll… Gibt es doch alles schon längst; auch im kompakten Aufbau, für Zuhause. Meines Wissens soll demnächst auch ein 10 Liter-Modell dazukommen. Das passt dann auch in jede WG-Küche rein… Außerdem scheint mir ja der große Nachteil zu sein, dass man die Zutaten in Säckchen bezieht und wie in einer Kaffe-Pad-Maschine einfach zugibt. Wo bleibt denn da der Spielraum für individuelle Rezept-Anpassungen? Und dann muss ich das ja immer nur über die Beziehen? Hmmm… das Design ist ja schick, alles andere finde ich aber eher dürftig…

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